
Wenn Diary of Dreams ein neues Album veröffentlichen, horcht man auf, denn ihre Alben sind mehr als nur Musik – es sind kleine Kunstwerke.
Mit (if) öffnet sich nun also das neunte Kapitel ihres Traumtagebuchs, und bereits nach wenigen Tönen zeigt sich einmal mehr, daß diese Band es auf eine unverwechselbare Art und Weise versteht, sich mit jedem Album neu zu erfinden und sich gleichzeitig doch immer selbst treu bleiben. Eine Gratwanderung, wie es scheint, die sie doch immer wieder mit überraschender Leichtigkeit meistern. Die Klangwelten auf (if) klingen schlicht atemberaubend und sind voller Melodien, die so ehrlich, zart und außergewöhnlich sind, dass einem beim Hören ein kalter Schauer über den Rücken läuft.
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