Beiträge zum Stichwort ‘ The Smiths ’

The Arctic Flow – All The Way Until December

20. Dezember 2009 | Von Falk | Kategorie: Bandsupport | 56 mal aufgerufen

The Arctic Flow ist das Ein-Mann-Projekt des Amerikaners Brian Hancheck. Auf dessen MySpace Seite steht zu lesen, daß die Musik vor allem Menschen ansprechen soll, die Slowdive, The Cocteau Twins, The Smiths, Map, The Cure und Shoegaze im Allgemeinen mögen.

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The Smiths – The Sound of The Smiths

26. Dezember 2008 | Von Falk | Kategorie: CD der Woche | 245 mal aufgerufen

The Smiths

Was wäre aus dem britischen Indiepop geworden, hätte ein gewisser Steven Patrick Morrissey nicht zugesagt, für die musikalischen Visionen des Gitarristen John Martin Maher, die Texte beizusteuern? Wahrscheinlich wäre uns eine Großzahl an Bands ‘erspart’ geblieben, die sich in ihrem Schaffen auf die lediglich von 1982 bis 1987 existierenden The Smiths beziehen. Mit 4 regulären Alben- und 20 Singleveröffentlichungen hat das Kreativduo aus Manchester – gemeinsam mit ihren Mitstreitern Andy Rourke und Mike Joyce – einen Mythos erschaffen. Und die Relevanz dieser Band für ein komplettes Musikgenre ist auch 20 Jahre danach deutlich spürbar.

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Jamendo Tipps der Woche #1

10. Januar 2008 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 212 mal aufgerufen

jamendo-200-deDamit der musikalische Hunger nach freier bzw. unter Creative Commons lizensierter Musik auch weiterhin gestillt wird, gibt es ab sofort in unregelmäßigen Abständen meine Neuentdeckungen bei Jamendo oder Neuveröffentlichungen hier schon vorgestellter Bands im Überblick.

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Song #290 Annemarie – The Living Model

17. Oktober 2007 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 99 mal aufgerufen

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(Download: MP3 | Lizenz )

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Song #5 Red Orkestra – Still Waters

5. Januar 2007 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 66 mal aufgerufen

Stille Wasser sind tief. Sagt zumindest der Volksmund und wird so unrecht nicht haben.

Share Vol. 1Heute dann die aus Ontario (Kanada) stammende Indie-Pop/Rock-Formation Red Orkestra. Welche britischer klingen, als manche der Briten und Vergleiche zu The Smiths oder Suede nicht zu scheuen brauchen. Und ihr Label Fading Ways Records ist so cool, regelmäßig Compilations ihrer Künstler unter Creative Commons zu veröffentlichen. Und vom “Share Volume 1″ stammt dann der Song “Still Waters”.

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You Have Killed Me

25. September 2006 | Von Falk | Kategorie: News | 98 mal aufgerufen

Die große Bescherung findet in diesem Jahr bereits kurz vor Weihnachten statt: Steven Patrick Morrissey, seit bald einem Vierteljahrhundert der wohl einflussreichste Songwriter der britischen Musikszene, beehrt Deutschland mit einem seiner seltenen Besuche. Jener Morrissey, der die Popwelt seit dem epochalen Debütalbum seiner ehemaligen Band The Smiths kontinuierlich in Atem hält.

Der Mann, dessen Eloquenz selbst den nicht für Bescheidenheit bekannten Oasis-Boss Noel Gallagher anerkennen ließ, dass dessen beste Texte kaum an Morrisseys schwächere Momente heranreichen. Ein kontroverser Künstler und Entertainer, den unzählige Musiker (von Pulp, Blur und Suede bis zu aktuellen Helden wie Franz Ferdinand oder My Chemical Romance) als wichtigste Inspiration nennen und an dem sich so gern die Geister scheiden.

Morrissey polarisiert, das weiß er und das will er auch. “Es gibt niemanden auf diesem Planeten, der mich einfach nur okay findet. Jeder ist entweder stark für mich oder stark gegen mich.” Dieses Statement ist schon etwas älter, doch es trifft heute noch so gut wie vor 20 Jahren. Und es sind ja genau diese Extreme, die einen guten Musiker von einem wirklichen Genie unterscheiden. Morrissey ist ein Geschichtenerzähler vom Format der großen Dramatiker. Seine Waffen sind Schlagfertigkeit und Intelligenz und Morrissey führt eine wahrlich scharfe Klinge.

Wer seine grandiosen Auftritte bei Rock am Ring und Rock im Park im Juni gesehen hat, wird sich die kommenden Spektakel im Dezember sicher nicht entgehen lassen. Alle anderen sollten die rare Gelegenheit, einen der größten Pop-Entertainer unserer Tage auf der Bühne zu erleben, erst recht ergreifen:

12.12.2006 Frankfurt – Jahrhunderthalle
13.12.2006 München – Zenith
15.12.2006 Düsseldorf – Philipshalle
17.12.2006 Berlin – Arena Treptow
18.12.2006 Hamburg – Color Line Arena

I Will See You In Far Off Places – Dear God, Please Help Me
You Have Killed Me – The Youngest Was the Most Loved
In the Future When Alls Well – The Father Who Must Be Killed
Life is a Pigsty – Ill Never Be Anybodys Hero Now
On The Streets I Ran – To Me You Are a Work of Art
I Just Want to See the Boy Happy – At Last I Am Born