Beiträge zum Stichwort ‘ Diary Of Dreams ’

VI. Amphi Festival 2010

28. Mai 2010 | Von Andy | Kategorie: Empfehlungen, Termine | 260 mal aufgerufen

Vom 24. bis 25. Juli 2010 heißt es in Köln wieder ”D´r Goth Kütt”-, wenn das Amphi Festival in seiner sechsten Saison zum dunklen Tanz im Zeichen des Doms bittet und die pulsierende Rheinmetropole, in Anlehnung an den karnevalistischen Ausruf ”D´r Zoch Kütt” (”Der Umzug kommt”), seine wahrhaft außergewöhnlichen Gäste willkommen heißt.

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Wöchentliches Gezwitscher vom 2009-10-18

18. Oktober 2009 | Von Administrator | Kategorie: News | 14 mal aufgerufen
  • ♻ @krohlas: Netzspannung 17 feat. Free Music Charts Interview http://is.gd/4o3q2 #fmc #podcast #freeculture #
  • Nicht ist langweiliger als Standard. Du liebst elektronische Musik und scheust Dich trotzdem nicht davor auch mal… http://bit.ly/OIO1e #
  • Wie heißt das neue Album von Future Trail? Antwort an (andy@darkerradio.de) andy (at) darkerradio (dot) de und mit Glück gewinnen! #
  • Jetzt: X-Fusion vs. Future Trail Special, einschalten und das neue Future Trail Album gewinnen! http://bit.ly/xQ3a0 #
  • Ab 20 Uhr X-Fusion vs. Future Trail Special, einschalten und das neue Future Trail Album gewinnen! #
  • listen to Plug and play – Stop me on @hypem http://awe.sm/2Cul #
  • im moment: live OOMPH!-DAY aus oberhausen on http://www.darkerradio.com #
  • Gleich gehts lohoooooooos…ab 22 Uhr Live aus Oberhausen http://bit.ly/3hB3Qe #
  • Torsch glüht sich grad mal selbst vor, um dann ab 20 Uhr (!) mit seiner Retrospektive loslegen zu… http://bit.ly/TklHS #
  • Die Jungs von Oomph! werden dann auch heute abend ab 22 Uhr ab und zu bei uns im Chat vorbeischauen…Login NOW! http://bit.ly/1kePZU #
  • Grad wie wild noch am Testen mit Notebook Nummero 2 für heute Abend. Liveübertragung scheint zu klappen…und alle… http://bit.ly/HOzGt #
  • gleich ab 18 Uhr: Greensleeves mit Sven, im Anschluss ab 21 Uhr: Nightmares on Air mit Azazel #
  • Das wird wieder spannend, ob morgen die Liveübertragung stattfinden. 1. Notebook ausgefallen, 2. Notebook taugt die… http://bit.ly/KO613 #
  • Free Music Charts Oktober 2009: noch eine Woche -> http://is.gd/4iT2J #
  • Heute ab 20 Uhr Overdose mit Freddy und ab 22 Uhr nachtWahn mit Engelsche http://bit.ly/zNFRg #
  • Wir sind übrigens immer auf der Suche nach musikbegeisterten Redakteuren und Moderatoren. Einfach Mail an (bewerbung@darkerradio.de) bewerbung (at) darkerradio (dot) de #
  • CD der Woche: Wayne Hussey "Bare" http://bit.ly/4oi4JM #
  • Heute ab 20 Uhr: Versus mit Andy http://bit.ly/7usE7 #
  • Ab 20 Uhr on air : Versus mit Andy mit u.a. Neuem von Editors, Cesium_137, Assemblage 23, Diary Of Dreams und Die Art…seid dabei! #
  • Server umgezogen, 2 Stream wieder in Betrieb genommen und Playerlinks aktualisiert http://bit.ly/GLyRT #


Diary Of Dreams – King of Nowhere

30. September 2009 | Von Andy | Kategorie: News | 120 mal aufgerufen

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Der Auftakt zum letzten Diary of Dreams-Album “(if)” war der beeindruckende Videoclip zu “the Wedding”, welcher mittlerweile über 90.000 Zugriffe allein auf Myspace verzeichnen konnte. Nun folgt wider Erwarten doch noch eine klassische Single-Auskopplung im typischen Format. “King of Nowhere” ist der auserwählte Titel.

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Blackfield Festival 2009

1. Juni 2009 | Von Andy | Kategorie: Termine | 478 mal aufgerufen

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Nach dem Debüt 2008 (Bericht siehe hier) startet am 20.06.2009 das zweite Blackfield Festival.

Die Reaktionen waren überwältigend und haben bestätigt, dass es richtig ist dieses Festival im Livesektor zu etablieren. Die einmalige Atmosphäre des Amphitheaters Gelsenkirchen begeistert schon seit Jahren Konzertbesucher, es wurde also Zeit der schwarzen Szene ein Festival anzubieten, das mit einem Szenebezogenem Lineup glänzt und eine unschlagbare Stimmung schafft.

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Zita Rock Festival am 13.06.2009

31. Mai 2009 | Von Falk | Kategorie: Termine | 199 mal aufgerufen

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Nachdem das Zita Rock Festival im Jahre 2007 erfolgreich seine Jungfernfahrt aufgenommen hatte, geht es nun dieses Jahr am 13.06.09 in die dritte Runde. Schauplatz des Geschehens ist wiederholt die eindrucksvolle Zitadelle in Berlin Spandau, die als eine der am besterhaltendsten Festungen der Renaissance schon für sich alleine genommen eine Reise ins schöne Berlin wert ist und eine traumhaft atemberaubende Szenerie darstellt.

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Diary Of Dreams – (If)

15. April 2009 | Von Andy | Kategorie: CD der Woche | 566 mal aufgerufen

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Mit “(If)” öffnen Diary Of Dreams das bereits zehnte Kapitel ihres Traumtagebuchs. Nach dem bereits vorab im Netz veröffentlichten Video zu “The Wedding” waren die Erwartungen entsprechend hoch und Diary Of Dreams schaffen diese scheinbar mühelos zu übertreffen.

Schon optisch erwartet den Käufer ein wahrer Augenschmaus.

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Diary Of Dreams – Neues Album (if)

5. Februar 2009 | Von Andy | Kategorie: News | 294 mal aufgerufen

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Wenn Diary of Dreams ein neues Album veröffentlichen, horcht man auf, denn ihre Alben sind mehr als nur Musik – es sind kleine Kunstwerke.

Mit (if) öffnet sich nun also das neunte Kapitel ihres Traumtagebuchs, und bereits nach wenigen Tönen zeigt sich einmal mehr, daß diese Band es auf eine unverwechselbare Art und Weise versteht, sich mit jedem Album neu zu erfinden und sich gleichzeitig doch immer selbst treu bleiben. Eine Gratwanderung, wie es scheint, die sie doch immer wieder mit überraschender Leichtigkeit meistern. Die Klangwelten auf (if) klingen schlicht atemberaubend und sind voller Melodien, die so ehrlich, zart und außergewöhnlich sind, dass einem beim Hören ein kalter Schauer über den Rücken läuft.

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Blackfield-Festival 2008 – ein Résumé

14. August 2008 | Von Andy | Kategorie: Konzertberichte | 205 mal aufgerufen

Das war es also, das erste Blackfield Festival im Amphitheater im Nordsternpark Gelsenkirchen. Hier nun meine Eindrücke der 3 Tage.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen Freitag pünktlich zur ersten Band Pink Turns Blue am Ort des Geschehens zu sein. Aber leider hatte die Autobahn rund um Hamburg etwas dagegen, so das ich nicht nur Pink Turns Blue, sondern ärgerlicherweise auch Stromkern verpasste. Der Ärger war jedoch aufgrund der perfekten Organisation schnell verflogen. Kein langes Warten bei der Bändchenausgabe und auch meinen Fotopass hatte ich fix, obwohl ich leider im Vorfeld vergass anzugeben das ich fotografieren will. Danke nochmal an dieser Stelle an Martin vom Veranstaltungsteam.

Die erste Band die ich dann bewundern durfte waren Icon Of Coil. Und ich wurde nicht enttäuscht, wie erwartet lieferten Andy & Co. eine perfekte Show ab. Man merkte nichts von der langen Live-Pause. Nach einer kurzen Umbaupause folgten dann Dreadful Shadows. Für mich das erste Konzert und es war eine solide Vorstellung. Die nun folgenden Blutengel habe ich mir aufgrund nicht vorhandenen Interesses geschenkt. Es sei mir verziehen. Stattdessen ein kurzer Gang übers wunderschöne Gelände. Für mich eine perfekte Location. Die Händlermeile war vielleicht ein wenig dürftig, aber das wird sich in den nächsten Jahren sicher ändern.

Der Samstag begann mit Colony 5. Ich hatte die Jungs kurz vorher bereits live gesehen und musste abermals bemerken das sie ein fantastische Live-Band sind. Das Set bestand grösstenteils aus Songs des letzten Albums “Buried Again” was dem Grossteil des Publikums entgegen zu kommen schien. Es folgten Iris, die anfangs leider technische Probleme hatten. Diese Zeit Zeit wurde allerdings grossartig überbrückt. Sänger Reagon Jones und Gastmusiker Ned Kirby (Stromkern) legten ein spontanes Unplugged-Set aus Stimme und Bassgitarre hin – Gänsehaut pur. Irgendwann spielte dann auch die Technik mit und Iris boten einen Mix aus alten und neuen Songs.

Solar Fake ist das Soloprojekt von Sven Friedrich (Zeraphine, Dreadful Shadows) und enterte als nächstes die Bühne. Gespielt wurden selbstverständlich ausschliesslich Stück des Debütalbums “Broken Grid”. Der eine oder andere der Solar Fake noch nicht kannte, dürte wohl angesichts der doch etwas schwungvolleren Bühnenshow, als man das beispielsweise bei Zeraphine gewohnt ist, überrascht gewesen sein. Man merkte Sven den Spass an diesem Projekt mit jedem Ton an und so war es ein rundum gelungener Auftritt.

Gespannt wartete ich nun auf Diorama, die ich bisher leider noch nicht live gesehen hatte. Ein schweres Versäumnis wie sich herausstellen sollte. Torben Wendt und seine Jungs legten auch sofort mit ihrem Club-Hit “Advance” los und sorgten somit gleich für die richtige Stimmung. Auch Songs wie “Erase me”, “Kein Mord” und “Synthesize Me” entpuppten sich als Ohren- und Augenschmaus. Ein absolut überzeugender Auftritt den ich mir gerne noch einmal mit längerer Spielzeit anschaue.

Im Anschluss erwartete ich Northern Lite. Doch leider wollte der Funken von Anfang an nicht richtig überspringen und die Band wirkte eher etwas gelangweilt und deplatziert. Also nutzte ich die Zeit der mittlerweile brütenden Hitze etwas zu entkommen und für Nachschub bei der Flüssigkeitszufuhr zu sorgen.

Pünktlich war ich dann zu Catastrophe Ballet zurück. Eine Band die ich vor Jahren schon einmal live gesehen hatte, von denen mir aber kaum etwas geläufig war. Und so war ich doch positiv überrascht. Überzeugender Goth-Rock der bei mir doch den einen oder anderen Ohrwurm hinterliess. Einzig und allein auf den Gastauftritt von Oswald Henke hätte ich verzichten können, aber das ist und bleibt ja bekanntlich Geschmackssache.

Nach kurzer Umbaupause betrat Ronan Harris (VNV Nation) mit seinem Projekt Modcom die Bühne. Im Vorfeld waren mir nur ein Samplerbeitrag sowie Remixe bekannt. Umso erstaunter war ich, das sich auch diese Remixe tatsächlich im Set wiederfanden. Ansonsten wirkte das Ganze ein wenig unspektakulär, ein in die Menge grinsender Ronan Harris, der sich hinter seinem Laptop verschanzt hatte und ab und zu ein paar Knöpfe drehte. Sowas schaue ich mir gerne als DJ in einem Club an, auf einer Live-Bühne ist das für mich aber eine ganz klare Fehlbesetzung. Dem tanzwütigen Publikum jedoch schien es zu gefallen. Sei es drum, mir sind VNV Nation da eindeutig lieber.

Nach technoiden Klängen gab es dann Samsas Traum zu bestaunen, was für ein Break im Line-Up. Knüppelharter Metal schallte aus den Boxen und es gab zum Leidwesen einiger Fans ausschliesslich neues Material von Alexander Kaschte zu hören. Auch dem Ruf als arroganteste Band der Welt wurde wieder ordentlich Futter gegeben. Herr Kaschte hielt sich mit Bemerkungen Richtung Publikum jedenfalls nicht zurück. Aber was tut man nicht alles für sein Image. Mein Fazit : kann man sich geben, muss man aber nicht.

Danach wurde es dann richtig voll vor der Bühne, denn Subway To Sally rockten das Amphitheater und das im wahrsten Sinne des Wortes. Eine explosive Bühnenshow mit vielen Pyroeinlagen sorgten für die bis dato vielleicht beste Stimmung im Publikum. Die Pyroeinlagen sorgten auch dafür, das die Fotgrafen erst etwas später vor die Bühne durften, vielleicht angesichts der eh schon sängenden Hitze besser so. Eric Fish bedankte sich nochmal artig bei Nordrhein-Westfalen für den Sieg beim Bundesvision Song Contest und hatte damit natürlich den Applaus auf seiner Seite. Die Verbundenheit zu ihren Fans wurde auch nochmal beim Song “Eisblumen” deutlich. Hier durfte eine junge Frau aus dem Publikum auf die Bühne, die ihren kurzen Auftritt neben Eric Fish sichtlich genoss. Natürlich fehlten auch die Überhits “Sieben” und “Julia und die Räuber” nicht und so liessen Subway To Sally ein sichtlich zufriedenes Publikum zurück, das sich nun auf den Headliner des Samstags vorbereitete.

Es war Zeit für Douglas McCarthy und Bon Harris alias Nitzer Ebb. Unterstützt von Jason Payne betraten sie zum Einbruch der Dunkelheit die Bühne. Wie nicht anders zu erwarten folgte nach einem kurzen Intro “Getting Closer” und Nitzer Ebb hatten das Publikum sofort im Griff. Was folgte war ein Feuerwerk der grössten Hits, doch auch der neueste Song “Payroll” sollte nicht fehlen. Auch der einsetzende Regen konnte die Masse nicht davon abhalten sich dieses grossartige Erlebnis bis zum Ende anzusehen. Für mich definitiv ein Highlight.

Der Sonntag startete mit Solitary Experiments. Ein Konzert auf das ich mich schon im Vorfeld gefreut hatte und das zurecht. Mit dieser Freude war ich anscheinend auch nicht alleine, da trotz der frühen Spielzeit bereits der Grossteil der Festival-Besucher anwesend war. Die Setlist entsprach wohl auch dem Geschmack des Publikums was die Reaktionen deutlich zeigten. Auch einen neuen Song gab es bereits zu hören, da darf man sich aufás kommende Album freuen. Ein perfekter Auftakt für den Sonntag.

Die nächste Band im Line-Up sollten Schelmish sein. An dieser Stelle kann ich auch nicht viel sagen, ausser das mich wieder der Durst packte. Das Mittelalter und ich werden wohl nie richtige Freunde.

Nach Durst stillen und Umbaupause betraten Reaper die Bühne. Am Publikum konnte man auch wieder deutlich erkennen was nun folgen sollte. Das Projekt von Vasi Vallis (Frozen Plasma, Ex-Nam Nam Bulu) zog wieder die tanzfreudigen Besucher in seinen Bann. Bei mir wollte der Funke jedoch nicht so richtig überspringen. Zu statisch wirkte das ganze auf der Bühne und die für mich inakzeptale Stimmleistung tat ihr übriges. Mal abgesehen davon das ich kein Freund von schnell produzierter Club-Musik bin. Aber auch hier gilt wieder Geschmackssache.

Geschmackssache auch die nächste Band : Heimataerde. Schon auf CD absolut nicht mein Fall, konnte mich dieses Projekt auch live nicht überzeugen. Electro gepaart mit Mittelalter und einer entsprechenden Show im Ritterkostüm, die sicher nett anzusehen war, aber wie gesagt meinen Nerv nicht traf. Dem Publikum schiens jedoch grösstenteils zu gefallen, also Mission erfüllt.

Für mich ein weiteres persönliches Highlight war der Auftritt von Tom Shear alias Assemblage 23. Um Es auf den Punkt zu bringen, ein absolut fantastischer Auftritt mit einer perfekten Songauswahl. Einzig und allein die Stimme war ein wenig zu leise abgemischt.

Die nun folgenden Spetsnaz, [:SITD:], The Crüxshadows, Schandmaul und Lacrimosa bekam ich leider nicht mehr zu Gesicht, da mich bereits frühzeitig entschlossen hatte nach Assemblage 23 die Heimreise anzutreten, die mit 6 Stunden Fahrt nicht zu verachten war.

Bleibt noch mein Fazit des ersten Blackfield Festivals. Für mich ein lohnendes Wochenende. Von der Organisation her gibt es absolut nichts zu meckern. Getränke- und Essenpreise lagen teils unter dem festivalüblichen Niveau. Die Aftershow-Parties waren ohne zusätzlichen Eintritt zu besuchen, ein deutliches Plus gegenüber anderen Festivals. Ich für meinen Teil nehme auch lieber eine 20-minütige Umbaupause in Kauf, als ein ständiges Hin- und Hergehetze zwischen verschiedenen Bühnen, also auch hier ein Pluspunkt. Also bitte weiter so….

Wer dieses Jahr verpasst hat, sollte sich also das 2.Blackfield Festival 2009 vom 27.06.-28.06. vormerken. Als Bands stehen bereits VNV Nation, ASP und Diary of Dreams fest.



Elektrisch! geht in die dritte Runde

28. Februar 2008 | Von Andy | Kategorie: News | 126 mal aufgerufen

elektrisch vol3 600x6001 Das Jahr 2008 wird elektrisch! Und das im wahrsten Sinne des Wortes. Am 14.03.2008 erscheint der dritte Teil der elektrisch! Compilation bei Major Records. Und auch dieses Mal gibt es wieder viel wunderbares, rares und exklusives Material aus dem elektronischen Bereich in galanten und innovativen Remixversionen zu genießen.

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Interviews

21. August 2006 | Von Falk | Kategorie: News | 58 mal aufgerufen

Wir hatten vor einiger Zeit ja schonmal damit begonnen, ältere Interviews zum Nachlesen bereitzustellen (siehe Artikel). Allerdings fragt man sich auch immer – wer bitte liest das? Und wärs nicht vielleicht sogar besser man kann es hören? Hatten wir ja auch und zwar als reine Downloads. Haben wir aber wieder eingestellt, denn an sich lädt man damit die berühmte Katze im Sack. Ist die Tonqualität gut genug für den mp3-Player? So Fragen kann man eben in Schriftform nicht beantworten und da hat bestimmt ein Jeder ein anderes Empfinden.

Was tun?

Man nehme eine Blogsoftware, integriere die Möglichkeit Musikfiles vorhören zu können und voila – schon hat man das, was man braucht. Lesen, gleichzeitig hören und bei Gefallen fürs eigene Archiv downloaden.

Und wie komm ich da grad drauf?

Nun, ich durchsuch grad unser Archiv an Interviews, da viele davon noch abgetippt werden müssen. Und das, was da so schlummert, ist stellenweise (um Torsch zu zitieren) exorbitant gut. Nur mal auszugsweise ein paar Namen: AlienSexFiend, ASP, Blutengel (jaha, wir haben als erklärte C.P.-Hasser ein Interview von ihm), Crüxshadows, De/Vision, Diary Of Dreams oder Welle:Erdball.

Und sowas darf doch nicht verstauben, oder?