Ohne den Hörnerv wären Menschen nicht in der Lage, Schallwellen zu spüren. Ohne Nerven gäbe es also keine Musik. Diese Erkenntnis brachte Jason Darr auf die Idee zum Namen für sein Projekt Neurosonic. “Der Name sollte sowohl mit dem Nervensystem als auch dem Klang zu tun haben – also mit der Fähigkeit des Menschen, Musik zu fühlen”, erläutert der Kanadier. Diese Fähigkeit bedient der findige Solo-Artist aus Vancouver mit seinem Debüt “Drama Queen” auf’s Feinste. Die elf Tracks des Albums bewegen sich übergangslos zwischen Industrial, Gothic und Rock hin und her. Sein prägnanter Gesang, die feurigen Keyboardsalven und kochenden Gitarrenriffs addieren sich zu einem imponierenden Gesamtsound. Im Februar 2007 ist die Band wieder in Deutschland unterwegs.
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