Grossstadtgeflüster – Alles muss man selber machen

Grossstadtgeflüster bestehen aus Sängerin Jen Bender, Schlagzeuger Chriz Falk und Keyboarder Raphael Schalz. Im Jahre 2003 kamen sie auf die wahnwitzige Idee die Musikwelt zu revolutionieren und veröffentlichen nun ihren neuesten Geniestreich “Alles muss man selber machen”.

Spätestens seit “Ich muss gar nix” dürfte vielen der Name “Grossstadtgeflüster” ein Begriff sein. Dieser Song entwickelte sich zum Clubhit und sorgte für die szeneübergreifende Bekanntheit der Band. Szeneübergreifend ist auch der Musikstil von Grossstadtgeflüster, sofern man den völlig shizophrenen Output denn überhaupt als Stil bezeichnen möchte.

Irgendwo zwischen Genie und Wahnsinn haben Grossstadtgeflüster eine Nische gefunden. Würde man beim Hören in den Spiegel schauen, würde man alle Facetten jeglicher Gesichtszüge entdecken. Zwischen erstauntem Augen aufreissen, verschmitztem Grinsen und seligem Lächeln, bleibt auch noch Platz für ekstatisches Mitwippen und lautes Mitgröhlen.

Wie das klingt? Die Band beschreibt es als detailverliebte Elektropoppunkpartydingsbums-Musik, die die Frage nach der Schubladenzugehörigkeit dem Hörer überlässt. Und das kling verdammt gut. Jeder Song ist ein Erlebnis für sich und gerade die Stilwechsel innerhalb eines Songs sorgen für die nötige Portion Schrägheit die einen dieses Album lieben läßt. Und jetzt: Selbst hören!

Den Song “Kaethe” gibt es gegen Angabe der E-Mailadresse kostenlos auf der Homepage der Band.


Tracklist:

  1. Kaethe
  2. Laut Reden Nichts Sagen
  3. Weil Das Morgen Noch So Ist
  4. Königin
  5. Kartoffelsuppe
  6. Kann Ich Auch
  7. Ene Meine
  8. Weine Nicht Mein Kind
  9. 110
  10. Kontrollverlust
  11. Nutten Und Koks
  12. Berühr Mich Nicht

VÖ 30.04.2010

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