Beangrowers – Not In A Million Lovers
31. Oktober 2008 | Von Falk | 194 mal aufgerufen
Vorheriger Artikel: Klangstabil – Math & Emotion
Nächster Artikel: The Cure – 4:13 Dream

Malta, da werden doch sicherlich bei den meisten Assoziationen zu Sonne, Mittelmeer, kargen Felsen und Urlaub wach. Ich für meinen Teil hab dann meist ebenfalls noch einen Ausnahmemusiker aus Deutschland im Sinn: Phillip Boa. Aber um den gehts hier und heute ausnahmsweise mal nicht – zumindest nicht direkt.
Denn das diese kleinen Insel nicht nur importierte Künstler, sondern auch eigene und verdammt Gute zu bieten hat, sollte nicht unbedingt erstaunen.
Im Jahre 1995 beschlossen Bassist Mark Sansone, Gitarrist und Sänger Alison Galea und Schlagzeuger Ian Schranz die Band Beangrowers ins Leben zu rufen. Und da zu der Zeit Musikfernsehen noch funktionierte, gab es sogar Videoclips der Band zu sehen und mit ihrer Single “Jose Clemente” in Neuseeland den 7. Platz in den Charts. Aber die Zeiten sind ebenso vorbei, wie die Erfolgsstory ihrer damaligen Plattenfirma ‘Rough Trade’. Und so verwundert es auch kaum noch, daß ihr aktuelles Album “Not in a million lovers” erst Monate nach der Erstveröffentlichung am 22. Februar 2008, auch hierzulande im Laden zu finden ist. Und es ist ein Album, das mit seinen 13 Titeln voll und ganz überzeugt. Und wer auf gut gemachten Indierock steht, sollte unbedingt ein Ohr oder auch zwei riskieren. Es lohnt sich…

Tracklist:
- Quaint Affair
- Untitled Forever
- Not In A Million Lovers
- Love Can Do You No Harm
- Ours Is A Small Flat
- Available
- Captain Darling
- The Interlude
- Depths Of Bavaria
- Machine
- Good Band Bad Name
- Like Ken
- Life’s A Bitch Then She Sings In Your Band
Video:
Tourdaten:
22.11.2008 Freiburg – Drifters Club
23.11.2008 Mannheim – 7er Club
25.11.2008 Hamburg – Fundbureau
26.11.2008 Köln – Underground
27.11.2008 Dresden – Bärenzwinger
28.11.2008 Berlin – Maschinenhaus der Kulturbrauerei
29.11.2008 Leipzig – Ilses Erika
http://www.beangrowers.net & http://www.myspace.com/beangrowers
Und was hat das jetzt mit Phillip Boa zu tun? Ganz einfach: Als Phillip Boa auf Sängerin Alison Galea aufmerksam wurde, verpflichtete er sie zeitweise für den Backgroundgesang in seiner Band.











