Anne Clark Remix Contest
10. Oktober 2006 | Von Falk | Kategorie: News | 37 mal aufgerufenZum Start ihrer Deutschlandtour bietet das Mushroom Magazin Euch brandneues Material der legendären englischen Künstlerin zum Remixen. Anne Clark und netMusicZone Records haben die einzelnen Tonspuren des aktuellen Floating-Stone-Hits »Dittany« und des Vocal-Tracks »Closed Circuit« als wav-Dateien zur Verfügung gestellt.
An den meisten Producern und DJs in unserer Szene ist Anne Clark wahrscheinlich nicht spurlos vorübergegangen. Mit ihren Hits »Sleeper in Metropolis« von 1983 und »Our Darkness« von 1984 kann sie guten Gewissens als eine Mitbegründerin der Electronic Dance Music bezeichnet werden.
Die Produzenten, deren Stücke als die Besten gewählt werden, bekommen hochwertige Softwarepreise sowie Anne-Clark-Pakete mit Büchern, CDs, T-Shirts und Audiobooks. Alle Teilnehmer bekommen ihr mushroom Frei-Abo. Die Produzenten der Gewinnertracks werden im mushroom vorgestellt, außerdem besteht die Möglichkeit, die Stücke in Zusammenarbeit mit ihnen als CD zu produzieren und zu veröffentlichen. Das Mastering würde das Sonoa Tonstudio aus St. Pauli übernehmen. Der Wettbewerb endet am 31. Dezember 2006.
Anne Clark - Ikone der 80er Wave-Szene - geht ab November wieder auf Tour in Deutschland. Die letzten sechs Monate waren nach eigenen Angaben eine seltsame und schwierige Zeit für sie. Aus diesem Grund ist die kommende Tour ihre Art, ihr Leben zu feiern und zu genießen. Zwar war Anne bisher sehr zufrieden mit ihrem Akustik Projekt, mit dem sie seit 2002 unterwegs war, aber schon immer war ihr Interesse an elektronischer Musik sehr groß.



Am 21. und 22. Oktober holen Suicide Commando zwei ihrer kürzlich gecancelten “Bind, Torture, Kill”-Tourdaten in Dresden und Berlin nach.
Eine der wichtigsten und bekanntesten Bands im japanischen Visual Kei-Genre sind die aus Tokio stammenden D’espairsRay. Die Band schaffte es nur mit einigen Singles, EPs und umjubelten Konzerten, zu einer der angesagtesten Bands im Visual-Kei-Bereich aufzusteigen. Mit ihrem Mix aus intensivem, groovigem Nu Metal, sorgfältig ausgearbeiteten Sound-Spielereien, epischem Gothic Rock und asiatischen Gesangslinien reihen sie sich nahtlos zwischen die ganz Großen ihrer Zunft ein, klingen aber westlicher als die meisten anderen Visual-Kei-Acts.
Reinhören:
Die narzisstischen Posen von Sänger Chris Corner balancierten mitunter zwar gefährlich am schmalen Grat der Überheblichkeit, …er es aber (immer) schaffte kurz vor der Übertreibung einzuhalten…
Meinen zumindest die bis April letzten Jahres völlig unbekannten 


