Song #55 Freiraum – In Bloom
24. Februar 2007 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 62 mal aufgerufen
Die Band Freiraum besteht aus deren Gründungsmitgliedern Pablo Mateu und Andreas Freitag. Beide Musiker sind im Zeitalter der elektronischen Musik aufgewachsen und machten damit schon in jungen Jahren ihre ersten Gehversuche mit dem was sie heute “Elektro-Klang Fetischismus” nennen.
Heute also wieder der virtuelle Soundtrack fürs Kopfkino und der Beweis, dass synthetische Musik nicht nur technoid klingen muss.
Links:
Freiraum – In Bloom (Download: MP3)






Heute mal wieder in Selbstbedienung bei den Nachbarn. Sowohl der Musikdieb als auch Lahnix waren irgendwann im letzten Jahr sehr begeistert von der belgischen Formation Silence. Und wie das ausschaut ist das auch weniger ein klassisches Bandprojekt, sondern vielmehr ein Künstlerzusammenschluss. Neben Musik findet man auch Grafiken auf deren Webseite.
Desillusioniert sind die 4 Jungs und das eine Mädel mit Sicherheit nicht. Dafür machens einfach zu schönen Electro-Pop-Rock (sagt man das so?). Seit 1998, damals noch zu Acht, macht man zumindest Frankreich unsicher. Und fand 2004 zur jetzigen Besetzung und bezieht sich auf Bands wie Incubus, The Gathering oder die Deftones.
Heute mal wieder ein Musiktipp, den ich
Swirl of Dust entstand gegen Ende 2005 aus einer Zusammenarbeit zwischen Chris Daniels (Musik) und Christine Clément (Gesang). Nach einigen Monaten Fernarbeit konnte man das Album “Lifeform” veröffentlichen, welches am ehesten als melodischer Trip-Hop mit Ambient zu beschreiben wäre.
Und wieder ein Song vom Open Music Contest. Diesmal das Akustik-Duo “der etwas anderen Art” Take 2, welche seit 2004 gemeinsam Musik machen. Die Akustikgitarre gespielt von Andreas, der sich für’s Songwriting verantwortlich zeichnet und Conny, die mit Ihrem Gesang und eigenen Texten den Songs einen weiteren Ausdruck verleiht.
Heute eine Band, welche ich auf dem Tribute to John Peel Session 7 Sampler gefunden habe. Der Song stammt auch von Selbigem, allerdings gibts noch mehr von der Band – unter Creative Commons veröffentlicht – zum Download.
Heute greif ich mal einen
Augen aufmachen ist nicht das Schlechteste. Hier allerdings eher mal wieder die Ohren und heute wirds wieder etwas gitarrenlastiger. Ihre Musik bezeichnen Guess als Pop/Rock/Alternative – ich persönlich wäre dann eher für “female voice” Metal. Aber ich habs ja nicht so mit Schubladen.
Heute dann wieder mal Electrokrach. Wobei krachig ist der Song gar nicht mal so sehr, nachdem ihn die Mechanischen Motten durch die Remix-Mangel gedreht haben. Gegründet wurde Eternal Nightmare im März 2004, damals noch unter dem Namen “Nero, the Silent”. Im Februar 2006 gab es mit der Umbesetzung den Namenswechsel und seitdem ist der “kleine” Nils auch überaus aktiv.



