Song #62 Flux – The Fall
3. März 2007 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 37 mal aufgerufen
Veränderung ist geil, Rebellion schockt…aber das war in einem anderen Zusammenhang. Aber die kontinuierliche Veränderung (bzw. auch Anpassung) ist und scheint die Triebfeder der Prog-Rock-Band Flux zu sein, die in ihrer Bandinfo eher philosophisch die Entwicklung einer Band mit einem Fluss vergleichen. Aber sonst recht spärlich Infos zu sich rausgeben. Ich kann also nicht einmal ruhigen Gewissens sagen, woher die Band jetzt stammt. Lediglich, dass sie aus den 3 Mitgliedern Chris, John und Seth besteht.
Also heute mal keine Ablenkung von der Musik in Form visueller oder textlicher Aspekte. Was zählt sind die Noten und die Sounds. Und die find ich fein.
Links:
Flux – The Fall (Download: MP3)






Ob das französiche Trio sich nach dem Song von Nirvana benannte oder doch eher nach dem chemischen Element, welches in der Natur in Reinform nicht vorkommt, kann man nur mutmaßen. Musikalisch bezieht man sich ja auf ein weites Spektrum von The Stooges bis hin zu Sonic Youth. Also keine großen Überraschungen, sondern handfester Indie-Rock.
Im Land der Feen, der Hexen und der kleinen Kobolde gibt es einen kleinen Stamm der Elfen. Der Sohn des Königs dieser Elfen ist Ecchymoze. So kann man dann natürlich auch eine Bandinfo schreiben, die dann weiter ausführt, das Ecchymoze irgendwann entdeckte, dass er mit seiner Stimme nicht nur sprechen, sondern auch singen kann. Und fortan Lieder schrieb, in denen er die Melancholie und Nostalgie beschreibt, die ihn befällt, wenn er an seine Welt denkt.
Wunderbare Songarrangemts, große Melodien und viel Druck von Drums und Bass…so beschreibt man bei Digital Kunstrasen das Release “The Silhouette Of A City” der Post-Rocker von Sleepwalk in El Paso. Gegründet im Sommer 2004 von Thorben, Diego und David in Recklinghausen und kurze Zeit später dann noch von Phillip verstärkt, der die Musik um eine weiteres Spektrum erweiterte.
Heute wieder ein Song, welcher auf einem “Share”-Sampler des symphatischen Labels Fading Ways Music veröffentlicht wurde. Aceface wurden vom aus Toronto stammenden Sänger, Gitarrist und Textdichter Karl Nanders gegründet. Machen laut eigenen Angaben britisch angehauchten Indiepop, welcher seine Wurzeln in der Who-Ära nicht verleugnet.
Sirup macht Unfug. Oder auch schrägen Indie-Pop-Rock. Das Ganze mit deutschen Texten serviert und schon spricht man von einem “ganz eigenen querköpfigen Charme”. Zumindest hat man es nach mehrmaligem Hören durchaus in den Gehirnwindungen drin, welche ja bekanntlich direkt übers Ohr erreichbar sind.
Heute zitier ich mal die Projektinfo, denn viel mehr braucht man nicht zu wissen.



