Tag der Entscheidung
28. Februar 2007 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 17 mal aufgerufenHeute ist es nun endlich soweit und der erste Monat der Free Music Charts geht seinem Ende entgegen. Noch bis 20 Uhr ist die Umfrage da rechts aktiv und dann mach ich das dicht. Werte aus und erstell die fertige Rangliste für die Sendung am Samstag.
Außerdem passt das diesmal grad auch und auch der Februar wird dann heute mit dem letzten vorzustellenden Song abgeschlossen sein. Deshalb bring ich da grad auch nochmal die Monatsübersicht auf den aktuellen Stand und gelobte gestern auch schon per Mail Besserung, dass diese doch immer aktuell ist. Scheinbar ist das wohl die beste Möglichkeit, schnell und einfach die einzelnen Songs zu erreichen und zu bewerten. Werd ich mal im Hinterkopf behalten und diese Tabelle dann eben als zentralen Anlaufpunkt gestalten.
Und sonst freu ich mich natürlich über die durchaus beachtliche Anzahl an Stimmen für das Januar-Voting. Hab ehrlich gesagt mit viel viel Weniger gerechnet. Aber das da jetzt ist sehr ausbaufähig und darum ist der Plan, dies auf eine eigene Plattform umzuziehen, erstmal auf Eis gelegt. Mal schaun, was drauss wird…
Heute wieder ein Song, welcher auf einem “Share”-Sampler des symphatischen Labels Fading Ways Music veröffentlicht wurde. Aceface wurden vom aus Toronto stammenden Sänger, Gitarrist und Textdichter Karl Nanders gegründet. Machen laut eigenen Angaben britisch angehauchten Indiepop, welcher seine Wurzeln in der Who-Ära nicht verleugnet.
Sirup macht Unfug. Oder auch schrägen Indie-Pop-Rock. Das Ganze mit deutschen Texten serviert und schon spricht man von einem “ganz eigenen querköpfigen Charme”. Zumindest hat man es nach mehrmaligem Hören durchaus in den Gehirnwindungen drin, welche ja bekanntlich direkt übers Ohr erreichbar sind.
Heute zitier ich mal die Projektinfo, denn viel mehr braucht man nicht zu wissen.
Die Band Freiraum besteht aus deren Gründungsmitgliedern Pablo Mateu und Andreas Freitag. Beide Musiker sind im Zeitalter der elektronischen Musik aufgewachsen und machten damit schon in jungen Jahren ihre ersten Gehversuche mit dem was sie heute “Elektro-Klang Fetischismus” nennen.
Heute mal wieder in Selbstbedienung bei den Nachbarn. Sowohl der Musikdieb als auch Lahnix waren irgendwann im letzten Jahr sehr begeistert von der belgischen Formation Silence. Und wie das ausschaut ist das auch weniger ein klassisches Bandprojekt, sondern vielmehr ein Künstlerzusammenschluss. Neben Musik findet man auch Grafiken auf deren Webseite.
Desillusioniert sind die 4 Jungs und das eine Mädel mit Sicherheit nicht. Dafür machens einfach zu schönen Electro-Pop-Rock (sagt man das so?). Seit 1998, damals noch zu Acht, macht man zumindest Frankreich unsicher. Und fand 2004 zur jetzigen Besetzung und bezieht sich auf Bands wie Incubus, The Gathering oder die Deftones.
Heute mal wieder ein Musiktipp, den ich
Swirl of Dust entstand gegen Ende 2005 aus einer Zusammenarbeit zwischen Chris Daniels (Musik) und Christine Clément (Gesang). Nach einigen Monaten Fernarbeit konnte man das Album “Lifeform” veröffentlichen, welches am ehesten als melodischer Trip-Hop mit Ambient zu beschreiben wäre.
Und wieder ein Song vom Open Music Contest. Diesmal das Akustik-Duo “der etwas anderen Art” Take 2, welche seit 2004 gemeinsam Musik machen. Die Akustikgitarre gespielt von Andreas, der sich für’s Songwriting verantwortlich zeichnet und Conny, die mit Ihrem Gesang und eigenen Texten den Songs einen weiteren Ausdruck verleiht.


