Song #59 Sleepwalk in El Paso - Oceanic Cure
28. Februar 2007 | Von Falk | Kategorie: Free Music Charts | 35 mal aufgerufen
Wunderbare Songarrangemts, große Melodien und viel Druck von Drums und Bass…so beschreibt man bei Digital Kunstrasen das Release “The Silhouette Of A City” der Post-Rocker von Sleepwalk in El Paso. Gegründet im Sommer 2004 von Thorben, Diego und David in Recklinghausen und kurze Zeit später dann noch von Phillip verstärkt, der die Musik um eine weiteres Spektrum erweiterte.
Nachdem man sich dann noch Unterstützung am Mikrophon holte, tourt die Band als Sextett durch die deutschen Lande. Und die EP “The Silhouette Of A City” ist definitiv ein Schritt in die richtige Richtung.
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[mp3 url="http://downloadsdarkerradiode.h760490.serverkompetenz.net/freemusic/sleepwalk_in_el_paso-oceanic_cure.mp3"]Sleepwalk in El Paso - Oceanic Cure[/mp3] (Download: MP3)
Lizenz: Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung 2.0 Deutschland
Heute wieder ein Song, welcher auf einem “Share”-Sampler des symphatischen Labels Fading Ways Music veröffentlicht wurde. Aceface wurden vom aus Toronto stammenden Sänger, Gitarrist und Textdichter Karl Nanders gegründet. Machen laut eigenen Angaben britisch angehauchten Indiepop, welcher seine Wurzeln in der Who-Ära nicht verleugnet.
Sirup macht Unfug. Oder auch schrägen Indie-Pop-Rock. Das Ganze mit deutschen Texten serviert und schon spricht man von einem “ganz eigenen querköpfigen Charme”. Zumindest hat man es nach mehrmaligem Hören durchaus in den Gehirnwindungen drin, welche ja bekanntlich direkt übers Ohr erreichbar sind.
Heute zitier ich mal die Projektinfo, denn viel mehr braucht man nicht zu wissen.
Die Band Freiraum besteht aus deren Gründungsmitgliedern Pablo Mateu und Andreas Freitag. Beide Musiker sind im Zeitalter der elektronischen Musik aufgewachsen und machten damit schon in jungen Jahren ihre ersten Gehversuche mit dem was sie heute “Elektro-Klang Fetischismus” nennen.
Heute mal wieder in Selbstbedienung bei den Nachbarn. Sowohl der Musikdieb als auch Lahnix waren irgendwann im letzten Jahr sehr begeistert von der belgischen Formation Silence. Und wie das ausschaut ist das auch weniger ein klassisches Bandprojekt, sondern vielmehr ein Künstlerzusammenschluss. Neben Musik findet man auch Grafiken auf deren Webseite.
Desillusioniert sind die 4 Jungs und das eine Mädel mit Sicherheit nicht. Dafür machens einfach zu schönen Electro-Pop-Rock (sagt man das so?). Seit 1998, damals noch zu Acht, macht man zumindest Frankreich unsicher. Und fand 2004 zur jetzigen Besetzung und bezieht sich auf Bands wie Incubus, The Gathering oder die Deftones.
Heute mal wieder ein Musiktipp, den ich
Swirl of Dust entstand gegen Ende 2005 aus einer Zusammenarbeit zwischen Chris Daniels (Musik) und Christine Clément (Gesang). Nach einigen Monaten Fernarbeit konnte man das 


