The Crimea - Secrets of the Witching Hour
16. Mai 2007 | Von Falk | Kategorie: Bandsupport, MP3 | 85 mal aufgerufenIrgendwann in naher Zukunft werd ich dann wohl ausschliesslich Sendungen machen mit Musik, die man frei im Netz downloaden kann. Und da mein ich ausdrücklich eben nicht die Musik, welche schon den Free Music Charts vorgestellt wird, sondern eben die Downloads, welche für den privaten Hörgenuß frei sind.
Und nachdem das Album von The Crimea mehrfach in meinem Player rotierte, gibts den uneingeschränkten Downloadbefehl an Alle, die gut gemachten Indie-Rock mögen.
Tracklist:
- All Conquering (2:36)
- The 48A Waiting Steps (3:23)
- Raining Planets (3:08)
- Man (3:38)
- Bombay Sapphire Coma (3:38)
- Don’t Close Your Eyes on Me (3:35)
- Loop A Loop (3:35)
- Light Brigade (2:38)
- 9Several Thousand Years Of Talking Nonsense (3:21)
- Requiem Aeternam (3:25)
- Wierd (3:53)
Links:
Download:
The Crimea - Secrets of the Witching Hour (MP3, ZIP 35 MB)
Was mag der Whitey am liebsten? Richtig! Außergewöhnliche Stilmixe, Kreativität statt Mitläufertum und Künstler die etwas wagen.
Hazmat aus dem Hause Primordial Music (
Und diese - “Bucket of Blood: Digital Download Collection” betitelte Zusammenstellung - dann auch noch zum freien Download. Allerdings kündigt der Electro-, Industrial-, Gothen-Rocker mit Pornovergangenheit an, diesen nur für eine begrenzte Zeit anzubieten. Wem also die düstere Seite schmeckt und Blut nicht abschreckt, der kann sich 18 Songs in hoher Bitrate als MP3 auf den Rechner holen.
Der dritte OMC-Sampler “By Perseverance the Snail reached Art” erschien am 12. April 2007 in einem Polypak mit 12-seitigem Booklet in einer limitierte Erstauflage von 4.000 handnummerierten Exemplaren. Nachdem dieser Sampler erneut rasch vergriffen war, gibt es jetzt auch wieder eine Downloadmöglichkeit. Die Stücke liegen im freien Ogg-Vorbis-Format vor, das jeder aktuelle Mediaplayer problemlos abspielen sollte.
Frankfurt scheint prädestiniert dafür zu sein, um Bands hervorzubringen, die keinen Hehl daraus machen, dass ihre Wurzeln im 80er Waverock zu finden sind. Ohne sich anzubiedern zitiert man Bands wie The Cure, Killing Joke, The Mission oder auch The Sisters Of Mercy (Auch wenn diese ja eher dem Gothic-Rock zugeordnet werden, aber wir wollen mal nicht kleinlich sein).
Wer regelmäßig darkerradio hört, der kennt den Staubteufel. Und wer ihm lauscht, der kommt an an den Bandprojekten von DustDevil nicht vorbei. Denn oft genug lässt er auch mal seine eigenen Bands rotieren. Aber nicht nur das - auch andere für sich arbeiten. In Form von Remixen und diese wiederum mag er dann gern verschenken. Und damit die Geschenke auch ankommen, helf ich da gern dabei und hab vor Kurzem wiederum 2 dieser EP bei archive.org eingelagert. Frei wie Freibier zum Saugen, Brennen und Hören gedacht.
Warforge - Resurrection Web EP (April 13, 2007)
Im Moment nagelts zwar an allen Ecken und Enden, aber darüberhinaus gibts ja auch noch mehr wirklich feine Musik. Und noch besser, wenn man gar nicht erst groß danach suchen muss, sondern diese so auf dem Silbetablett bekommt, wie es bei Saturna aus Portland der Fall war. Und die Anfrage von Ryan Carroll, ob ich mir mal das Album “Some Delicious Enemy” nicht nur anhören, sondern eventuell auch was zu schreiben möchte, konnte ich nach mehrmaligem Durchlauf der Scheibe nur mit einem Ja beantworten.
Es soll ja hier nicht der Eindruck entstehen, wir hätten kein Herz mehr für den feinfühligen Gothen dieser Welt. Wobei, Mitleid bekommt ihr von mir eh keins, höchstens mal ein paar Downloads für Eure geschundenen Ohren, um Euch vom tagtäglichen Kommerzstress der Szene ein klein wenig zu erholen.


