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Wenn stumme Stimmen reden – P24 im Interview

13. November 2008 | Von Andy | Kategorie: Interviews, News | 148 mal aufgerufen

Am 05.09.2008 erschien das zweite Album von P24 “Stimmen bleiben stumm”. Seit über 12 Jahren ist Rico musikalisch aktiv. Unter anderem als Mastermind der Band “D.-Pressiv” so wie Remixer von Camouflage, !distain, Lights of Euphoria und vielen weiteren. Lest im folgenden Ricoás Gedanken zu Gefühlen, Plänen und das neue Album :

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The Cure – 4:13 Dream

10. November 2008 | Von Falk | Kategorie: CD der Woche, CD-Kritiken | 239 mal aufgerufen

Die Beste Band Der Welt (zumindestens aus Sicht der “Letzten Enklave Des Guten Geschmacks”) hat ein neues Album veröffentlicht: 4:13 Dream.

Nach mehrmaliger Verschiebung, Single-Marathon und einem Remix-Zwischenhäppchen ist das 13te Studio Album von The Cure endlich in die Vinyl-Schränke der Fans gewandert. Viele, vor allem alte Gruftsportler sind der Meinung, nach “Disintegration” hätte sich die Band auflösen sollen. Hat sie ja auch. Zum geschätzten 13. Mal.

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Heavy Current im Interview

26. Oktober 2008 | Von Andy | Kategorie: Interviews, News | 118 mal aufgerufen

Schon vor einiger Zeit stellten wir Euch die neue Heavy Current EP “Ratrace” vor. Nun kommt Jan von Heavy Current im folgenden Interview selbst zu Wort – über Diven, Egomanen und Erinnerungen, doch lest selbst :

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Blackfield-Festival 2008 – ein Résumé

14. August 2008 | Von Andy | Kategorie: Konzertberichte | 202 mal aufgerufen

Das war es also, das erste Blackfield Festival im Amphitheater im Nordsternpark Gelsenkirchen. Hier nun meine Eindrücke der 3 Tage.

Eigentlich hatte ich mir vorgenommen Freitag pünktlich zur ersten Band Pink Turns Blue am Ort des Geschehens zu sein. Aber leider hatte die Autobahn rund um Hamburg etwas dagegen, so das ich nicht nur Pink Turns Blue, sondern ärgerlicherweise auch Stromkern verpasste. Der Ärger war jedoch aufgrund der perfekten Organisation schnell verflogen. Kein langes Warten bei der Bändchenausgabe und auch meinen Fotopass hatte ich fix, obwohl ich leider im Vorfeld vergass anzugeben das ich fotografieren will. Danke nochmal an dieser Stelle an Martin vom Veranstaltungsteam.

Die erste Band die ich dann bewundern durfte waren Icon Of Coil. Und ich wurde nicht enttäuscht, wie erwartet lieferten Andy & Co. eine perfekte Show ab. Man merkte nichts von der langen Live-Pause. Nach einer kurzen Umbaupause folgten dann Dreadful Shadows. Für mich das erste Konzert und es war eine solide Vorstellung. Die nun folgenden Blutengel habe ich mir aufgrund nicht vorhandenen Interesses geschenkt. Es sei mir verziehen. Stattdessen ein kurzer Gang übers wunderschöne Gelände. Für mich eine perfekte Location. Die Händlermeile war vielleicht ein wenig dürftig, aber das wird sich in den nächsten Jahren sicher ändern.

Der Samstag begann mit Colony 5. Ich hatte die Jungs kurz vorher bereits live gesehen und musste abermals bemerken das sie ein fantastische Live-Band sind. Das Set bestand grösstenteils aus Songs des letzten Albums “Buried Again” was dem Grossteil des Publikums entgegen zu kommen schien. Es folgten Iris, die anfangs leider technische Probleme hatten. Diese Zeit Zeit wurde allerdings grossartig überbrückt. Sänger Reagon Jones und Gastmusiker Ned Kirby (Stromkern) legten ein spontanes Unplugged-Set aus Stimme und Bassgitarre hin – Gänsehaut pur. Irgendwann spielte dann auch die Technik mit und Iris boten einen Mix aus alten und neuen Songs.

Solar Fake ist das Soloprojekt von Sven Friedrich (Zeraphine, Dreadful Shadows) und enterte als nächstes die Bühne. Gespielt wurden selbstverständlich ausschliesslich Stück des Debütalbums “Broken Grid”. Der eine oder andere der Solar Fake noch nicht kannte, dürte wohl angesichts der doch etwas schwungvolleren Bühnenshow, als man das beispielsweise bei Zeraphine gewohnt ist, überrascht gewesen sein. Man merkte Sven den Spass an diesem Projekt mit jedem Ton an und so war es ein rundum gelungener Auftritt.

Gespannt wartete ich nun auf Diorama, die ich bisher leider noch nicht live gesehen hatte. Ein schweres Versäumnis wie sich herausstellen sollte. Torben Wendt und seine Jungs legten auch sofort mit ihrem Club-Hit “Advance” los und sorgten somit gleich für die richtige Stimmung. Auch Songs wie “Erase me”, “Kein Mord” und “Synthesize Me” entpuppten sich als Ohren- und Augenschmaus. Ein absolut überzeugender Auftritt den ich mir gerne noch einmal mit längerer Spielzeit anschaue.

Im Anschluss erwartete ich Northern Lite. Doch leider wollte der Funken von Anfang an nicht richtig überspringen und die Band wirkte eher etwas gelangweilt und deplatziert. Also nutzte ich die Zeit der mittlerweile brütenden Hitze etwas zu entkommen und für Nachschub bei der Flüssigkeitszufuhr zu sorgen.

Pünktlich war ich dann zu Catastrophe Ballet zurück. Eine Band die ich vor Jahren schon einmal live gesehen hatte, von denen mir aber kaum etwas geläufig war. Und so war ich doch positiv überrascht. Überzeugender Goth-Rock der bei mir doch den einen oder anderen Ohrwurm hinterliess. Einzig und allein auf den Gastauftritt von Oswald Henke hätte ich verzichten können, aber das ist und bleibt ja bekanntlich Geschmackssache.

Nach kurzer Umbaupause betrat Ronan Harris (VNV Nation) mit seinem Projekt Modcom die Bühne. Im Vorfeld waren mir nur ein Samplerbeitrag sowie Remixe bekannt. Umso erstaunter war ich, das sich auch diese Remixe tatsächlich im Set wiederfanden. Ansonsten wirkte das Ganze ein wenig unspektakulär, ein in die Menge grinsender Ronan Harris, der sich hinter seinem Laptop verschanzt hatte und ab und zu ein paar Knöpfe drehte. Sowas schaue ich mir gerne als DJ in einem Club an, auf einer Live-Bühne ist das für mich aber eine ganz klare Fehlbesetzung. Dem tanzwütigen Publikum jedoch schien es zu gefallen. Sei es drum, mir sind VNV Nation da eindeutig lieber.

Nach technoiden Klängen gab es dann Samsas Traum zu bestaunen, was für ein Break im Line-Up. Knüppelharter Metal schallte aus den Boxen und es gab zum Leidwesen einiger Fans ausschliesslich neues Material von Alexander Kaschte zu hören. Auch dem Ruf als arroganteste Band der Welt wurde wieder ordentlich Futter gegeben. Herr Kaschte hielt sich mit Bemerkungen Richtung Publikum jedenfalls nicht zurück. Aber was tut man nicht alles für sein Image. Mein Fazit : kann man sich geben, muss man aber nicht.

Danach wurde es dann richtig voll vor der Bühne, denn Subway To Sally rockten das Amphitheater und das im wahrsten Sinne des Wortes. Eine explosive Bühnenshow mit vielen Pyroeinlagen sorgten für die bis dato vielleicht beste Stimmung im Publikum. Die Pyroeinlagen sorgten auch dafür, das die Fotgrafen erst etwas später vor die Bühne durften, vielleicht angesichts der eh schon sängenden Hitze besser so. Eric Fish bedankte sich nochmal artig bei Nordrhein-Westfalen für den Sieg beim Bundesvision Song Contest und hatte damit natürlich den Applaus auf seiner Seite. Die Verbundenheit zu ihren Fans wurde auch nochmal beim Song “Eisblumen” deutlich. Hier durfte eine junge Frau aus dem Publikum auf die Bühne, die ihren kurzen Auftritt neben Eric Fish sichtlich genoss. Natürlich fehlten auch die Überhits “Sieben” und “Julia und die Räuber” nicht und so liessen Subway To Sally ein sichtlich zufriedenes Publikum zurück, das sich nun auf den Headliner des Samstags vorbereitete.

Es war Zeit für Douglas McCarthy und Bon Harris alias Nitzer Ebb. Unterstützt von Jason Payne betraten sie zum Einbruch der Dunkelheit die Bühne. Wie nicht anders zu erwarten folgte nach einem kurzen Intro “Getting Closer” und Nitzer Ebb hatten das Publikum sofort im Griff. Was folgte war ein Feuerwerk der grössten Hits, doch auch der neueste Song “Payroll” sollte nicht fehlen. Auch der einsetzende Regen konnte die Masse nicht davon abhalten sich dieses grossartige Erlebnis bis zum Ende anzusehen. Für mich definitiv ein Highlight.

Der Sonntag startete mit Solitary Experiments. Ein Konzert auf das ich mich schon im Vorfeld gefreut hatte und das zurecht. Mit dieser Freude war ich anscheinend auch nicht alleine, da trotz der frühen Spielzeit bereits der Grossteil der Festival-Besucher anwesend war. Die Setlist entsprach wohl auch dem Geschmack des Publikums was die Reaktionen deutlich zeigten. Auch einen neuen Song gab es bereits zu hören, da darf man sich aufás kommende Album freuen. Ein perfekter Auftakt für den Sonntag.

Die nächste Band im Line-Up sollten Schelmish sein. An dieser Stelle kann ich auch nicht viel sagen, ausser das mich wieder der Durst packte. Das Mittelalter und ich werden wohl nie richtige Freunde.

Nach Durst stillen und Umbaupause betraten Reaper die Bühne. Am Publikum konnte man auch wieder deutlich erkennen was nun folgen sollte. Das Projekt von Vasi Vallis (Frozen Plasma, Ex-Nam Nam Bulu) zog wieder die tanzfreudigen Besucher in seinen Bann. Bei mir wollte der Funke jedoch nicht so richtig überspringen. Zu statisch wirkte das ganze auf der Bühne und die für mich inakzeptale Stimmleistung tat ihr übriges. Mal abgesehen davon das ich kein Freund von schnell produzierter Club-Musik bin. Aber auch hier gilt wieder Geschmackssache.

Geschmackssache auch die nächste Band : Heimataerde. Schon auf CD absolut nicht mein Fall, konnte mich dieses Projekt auch live nicht überzeugen. Electro gepaart mit Mittelalter und einer entsprechenden Show im Ritterkostüm, die sicher nett anzusehen war, aber wie gesagt meinen Nerv nicht traf. Dem Publikum schiens jedoch grösstenteils zu gefallen, also Mission erfüllt.

Für mich ein weiteres persönliches Highlight war der Auftritt von Tom Shear alias Assemblage 23. Um Es auf den Punkt zu bringen, ein absolut fantastischer Auftritt mit einer perfekten Songauswahl. Einzig und allein die Stimme war ein wenig zu leise abgemischt.

Die nun folgenden Spetsnaz, [:SITD:], The Crüxshadows, Schandmaul und Lacrimosa bekam ich leider nicht mehr zu Gesicht, da mich bereits frühzeitig entschlossen hatte nach Assemblage 23 die Heimreise anzutreten, die mit 6 Stunden Fahrt nicht zu verachten war.

Bleibt noch mein Fazit des ersten Blackfield Festivals. Für mich ein lohnendes Wochenende. Von der Organisation her gibt es absolut nichts zu meckern. Getränke- und Essenpreise lagen teils unter dem festivalüblichen Niveau. Die Aftershow-Parties waren ohne zusätzlichen Eintritt zu besuchen, ein deutliches Plus gegenüber anderen Festivals. Ich für meinen Teil nehme auch lieber eine 20-minütige Umbaupause in Kauf, als ein ständiges Hin- und Hergehetze zwischen verschiedenen Bühnen, also auch hier ein Pluspunkt. Also bitte weiter so….

Wer dieses Jahr verpasst hat, sollte sich also das 2.Blackfield Festival 2009 vom 27.06.-28.06. vormerken. Als Bands stehen bereits VNV Nation, ASP und Diary of Dreams fest.



Musikbusiness, oder: wo waren wir stehen geblieben?

11. Mai 2008 | Von Falk | Kategorie: Essays | 342 mal aufgerufen

(Ein Text von Pee Wee Vignold)

crossIrgendwann Ende 1997 habe ich einen alten Freund besucht, mit dem ich zusammen in der Oberstufe war. Er war damals schon – und ist es heute noch – ein ziemlicher Nerd, der während alle anderen noch auf dem Amiga 500 spielten, schon mit einem Amiga 2000 und einem 300 Baud Akustikkoppler in dem herumsurfte, was Jahre später erst das Internet werden sollte. Er erzählte mir, dass er schon lange keine CDs mehr brennt, das neue Ding sei jetzt MP3. Damit kriegt man die Musik auf den CDs so klein, dass man einen Song bei guter Bandbreite bequem in einer halben Stunde bis Stunde durch die Telefonleitung saugen kann.

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Zu kurz gedacht?

6. Januar 2008 | Von Falk | Kategorie: Essays | 176 mal aufgerufen

Trent Reznor scheint enttäuscht – zumindest, wenn ich einschlägige Kommentare zur Veröffentlichung der Downloadzahlen des Saul Williams-Albums “The Inevitable Rise And Liberation Of Niggy Tardust” lese. Allerdings finde ich, da wird einfach nicht weitergedacht…

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Grendel Konzert – trotz mangelndem Publikum voller Erfolg!

7. Dezember 2007 | Von Freddy | Kategorie: Konzertberichte | 210 mal aufgerufen

Als ich in die “Halle” reinkam, die kurzerhand auf einen kleinen Saal verlegt wurde, bekam ich ersteinmal einen ziemlichen Schock. Es war 19.30 (Konzertbeginn) und gerade mal 20-30 Leute befanden sich in dem Raum. Ich dachte “das kann nicht wahr sein” und habe nachgefragt… und tatsächlich, Karten wurden kaum verkauft im Vorverkauf…

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Das Jahr, als die Musikindustrie starb

10. Oktober 2007 | Von Falk | Kategorie: Essays | 318 mal aufgerufen

R-739311-1153818844Wenn das so weitergeht, wie bisher, dann könnte das Jahr 2007 tatsächlich in die Geschichte eingehen. Immer mehr Bands und Künstler verschenken einfach ihre neuesten Alben (The Crimea, Prince) oder lassen die Fans entscheiden, wieviel sie zahlen möchten (Radiohead).

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Filesharing ist unvermeidlich

30. Mai 2007 | Von Falk | Kategorie: Essays | 172 mal aufgerufen

“It‘s the end of the world as we know it – and I feel fine.”

Mit diesem Zitat eines REM-Songs beginnt die Diplomarbeit, auf die mich der Andi von Shearer gestern aufmerksam gemacht hat. Und das ganz eigennützig, denn er hat diese gemeinsam mit Martin Häcker im Fachbereich Fachbereich Informatik und Gesellschaft der TU-Berlin geschrieben.

Filesharing-Technologien ermöglichen es erstmals, alles aufgezeichnete Wissen weltweit zugänglich zu machen…In der bisherigen Debatte um Filesharing wurde diese Chance größtenteils ignoriert und stattdessen wurden angebliche negative Auswirkungen hervorgehoben, die bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnten…Aus der von Eigeninteressen geprägten Sichtweise der Inhalteindustrie wird Filesharing vor allem als ein Werkzeug von Piraten gesehen. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Musikindustrie seit der Gründung von Napster 1999 zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Internettauschbörsen ergriffen, über die wir hier erstmals einen umfassenden Überblick geben. In ihrer Argumentation unterschlägt sie die Vorteile, die Filesharing-Netzwerke für Verbraucher bieten: Das Internet ist allen anderen bekannten Netzwerken in der Distribution von Inhalten überlegen. Es gefährdert damit nicht nur das bisherige Vertriebsmonopol der vier großen Plattenfirmen – es ermöglicht auch ein neue Produktionsform: die Produktion unter Gleichen. Daraus erwächst ein Demokratiepotential bisher unerreichter Qualität. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, die auf Drängen der Inhalteindustrie erlassen werden, der ursprünglichen Aufgabe von Schutzrechten nicht gerecht werden: Sie fördern die Erstellung von geistigem Eigentum nicht optimal und machen Inhalte schwerer zugänglich. Letztlich bedingt die Filesharing-Technologie auch, dass sich das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht unterbinden lässt. Das wäre gesamtgesellschaftlich auch wenig sinnvoll, denn Filesharing ist die technische Umsetzung der Norm des Teilens, die das zentrale Paradigma der Wissensgesellschaft darstellt und deshalb in Zukunft immer weiter an Bedeutung gewinnen wird. Es bleibt daher nur ein logischer Schluss – die Vorteile des Filesharings schnellstmöglich zu nutzen.

Sehr umfangreich, aber einen Lesetipp wert. Die Diplomarbeit steht unter der Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland Lizenz und kann auf der Webseite von Martin Häcker heruntergeladen werden.



Various Artists: Share it. Spread it. Love it.

16. Mai 2007 | Von Falk | Kategorie: CD-Kritiken | 203 mal aufgerufen

(Ver)teilen und lieben

SSL Vol 1 - FRONT kleinWas für uns hier Plan B, ist für andere schon Wirklichkeit. Seit einiger Zeit sendet Metawelle einen Stream ausschliesslich mit Musik, welche unter Creative Commons lizensiert ist. Aber nicht nur das, auch einen Podcast gibt es und seit dem gestrigen Tag sogar die erste eigene (Download-)Compilation.

Sie heißt Share it. Spread it. Love it. und beinhaltet 21 Songs von 21 Bands, die ihre Musik unter einer Creative Commons Lizenz veröffentlicht haben. Der Sampler entstand in Kooperation mit den jeweiligen Bands/Künstlern. Eine Auflage von 100 physischen Exemplaren wird von metawelle.net selbst finanziert und in einer Verlosung gegen einen frankierten Rückumschlag verschenkt.

Wer hier jetzt Ähnlichkeiten zu unserem Kram hier findet, darf die gern so annehmen. Ich find das toll, dass das Thema “Freie Kultur” mehr und mehr Beachtung bekommt und viele kleine Projekte sich diesem widmen.

Also nochmal zum Mitschreiben, man kann die Compilation entweder downloaden oder aber für einen frankierten Rückumschlag als CD bekommen. Und wer ganz clever ist und auch zukünftig so tolle Sachen haben möchte, der geht rüber und spendet noch ein wenig Geld. Und mit The Dots ist sogar wieder eine Band auf diesem Sampler, welche wir hier auch schon vorstellten.

Tracklist:

01. De Nieuwe Vrolijkheid – John Wayne
02. The Sinister Turns – I Support Women In Science
03. David Sugar – Ode To London Transport
04. Jamie Barnes – Wings On The Line
05. Musetta – Ophelia’s Song
06. Luisa Mandou Um Beijo – Anselmo
07. Proles On Parade – Can’t stop it
08. The Dots – Is It You
09. Y.A.M.E. – Factory Of New Consent
10. Raflesia – El Camino
11. Le Zero – Metronome Solitude
12. Blanks – Pouncer
13. Quant – Radiatiot Love
14. Chauchat – Healthy
15. Green Means Love – El Mago De Los Sueños
16. The Noes Have It – Fukk Recosialized
17. Tim And Puma Mimi – Popkiller
18. Hule – Hivernando
19. Robot Goes Here – When The Well Runs Dry
20. The Homens – Uh, Uh, Uuhhh
21. Milhaven – Clean Room

Link: www.metawelle.net