Essays

Musikbusiness, oder: wo waren wir stehen geblieben?

11. Mai 2008 | Von Falk | Kategorie: Essays

(Ein Text von Pee Wee Vignold)

crossIrgendwann Ende 1997 habe ich einen alten Freund besucht, mit dem ich zusammen in der Oberstufe war. Er war damals schon - und ist es heute noch - ein ziemlicher Nerd, der während alle anderen noch auf dem Amiga 500 spielten, schon mit einem Amiga 2000 und einem 300 Baud Akustikkoppler in dem herumsurfte, was Jahre später erst das Internet werden sollte. Er erzählte mir, dass er schon lange keine CDs mehr brennt, das neue Ding sei jetzt MP3. Damit kriegt man die Musik auf den CDs so klein, dass man einen Song bei guter Bandbreite bequem in einer halben Stunde bis Stunde durch die Telefonleitung saugen kann.

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Zu kurz gedacht?

6. Januar 2008 | Von Falk | Kategorie: Essays

Trent Reznor scheint enttäuscht - zumindest, wenn ich einschlägige Kommentare zur Veröffentlichung der Downloadzahlen des Saul Williams-Albums “The Inevitable Rise And Liberation Of Niggy Tardust” lese. Allerdings finde ich, da wird einfach nicht weitergedacht…

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Das Jahr, als die Musikindustrie starb

10. Oktober 2007 | Von Falk | Kategorie: Essays

R-739311-1153818844Wenn das so weitergeht, wie bisher, dann könnte das Jahr 2007 tatsächlich in die Geschichte eingehen. Immer mehr Bands und Künstler verschenken einfach ihre neuesten Alben (The Crimea, Prince) oder lassen die Fans entscheiden, wieviel sie zahlen möchten (Radiohead).

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Filesharing ist unvermeidlich

30. Mai 2007 | Von Falk | Kategorie: Essays

“It‘s the end of the world as we know it - and I feel fine.”

Mit diesem Zitat eines REM-Songs beginnt die Diplomarbeit, auf die mich der Andi von Shearer gestern aufmerksam gemacht hat. Und das ganz eigennützig, denn er hat diese gemeinsam mit Martin Häcker im Fachbereich Fachbereich Informatik und Gesellschaft der TU-Berlin geschrieben.

Filesharing-Technologien ermöglichen es erstmals, alles aufgezeichnete Wissen weltweit zugänglich zu machen…In der bisherigen Debatte um Filesharing wurde diese Chance größtenteils ignoriert und stattdessen wurden angebliche negative Auswirkungen hervorgehoben, die bisher nicht wissenschaftlich belegt werden konnten…Aus der von Eigeninteressen geprägten Sichtweise der Inhalteindustrie wird Filesharing vor allem als ein Werkzeug von Piraten gesehen. Aus dieser Sichtweise heraus hat die Musikindustrie seit der Gründung von Napster 1999 zahlreiche Maßnahmen zur Bekämpfung von Internettauschbörsen ergriffen, über die wir hier erstmals einen umfassenden Überblick geben. In ihrer Argumentation unterschlägt sie die Vorteile, die Filesharing-Netzwerke für Verbraucher bieten: Das Internet ist allen anderen bekannten Netzwerken in der Distribution von Inhalten überlegen. Es gefährdert damit nicht nur das bisherige Vertriebsmonopol der vier großen Plattenfirmen - es ermöglicht auch ein neue Produktionsform: die Produktion unter Gleichen. Daraus erwächst ein Demokratiepotential bisher unerreichter Qualität. Gleichzeitig wird ersichtlich, dass die Gesetze zum Schutz geistigen Eigentums, die auf Drängen der Inhalteindustrie erlassen werden, der ursprünglichen Aufgabe von Schutzrechten nicht gerecht werden: Sie fördern die Erstellung von geistigem Eigentum nicht optimal und machen Inhalte schwerer zugänglich. Letztlich bedingt die Filesharing-Technologie auch, dass sich das Tauschen urheberrechtlich geschützter Inhalte nicht unterbinden lässt. Das wäre gesamtgesellschaftlich auch wenig sinnvoll, denn Filesharing ist die technische Umsetzung der Norm des Teilens, die das zentrale Paradigma der Wissensgesellschaft darstellt und deshalb in Zukunft immer weiter an Bedeutung gewinnen wird. Es bleibt daher nur ein logischer Schluss - die Vorteile des Filesharings schnellstmöglich zu nutzen.

Sehr umfangreich, aber einen Lesetipp wert. Die Diplomarbeit steht unter der Creative Commons Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 2.0 Deutschland Lizenz und kann auf der Webseite von Martin Häcker heruntergeladen werden.



Nine Inch Nails, Universal und virale Kampagnen

16. März 2007 | Von Falk | Kategorie: Essays

Nine Inch Nails - Year ZeroMittlerweile hat man sich ja eigentlich schon dran gewöhnt, dass man als Musikliebhaber stellenweise mit einem Bein im Gefängnis steht. Wenn man als eben Solcher dann noch eine Webseite betreibt, wirds doppelt gefährlich. Erst vor Jahresfrist berichteten wir darüber, was passieren kann, wenn man sogar nur auf Songs verlinkt.

Denn hierzulande gibt es eben einen gesetzlich verankerten Schutz der Urheber, welcher allerdings im Zeitalter des Internet den einfachen Möglichkeiten, Inhalte verfügbar zu machen, etwas hinterher hinkt. Es ist nun einmal nicht erlaubt, öffentlich Werke anzubieten, die diesen Schutz geniessen. Es sei denn, man hat das Einverständnis des Urhebers.

Und von eben einem solchen Einverständnis ging Christoph Boecken, Betreiber des Blogs Jeriko One, aus. Denn den Song, den er dort zum Anhören bereit gestellt hat, gehört vermutlich zu einer breit angelegten Viralkampagne Trent Reznors. Zu dieser passte auch, dass auf diversen Konzerten “versehentlich” USB-Sticks auf Toiletten liegen bleiben, welche Songs des neuen Albums “Year Zero” beinhalten (Mehr Infos dazu unter Anderem bei laut.de).

Soweit so gut, bis zu dem Punkt schien eigentlich alles okay. Wenn da nicht ein paar uninformierte Anwälte in Hamburg gewesen wären, die in dem Bereitstellen des Songs eine Urheberrechtsverletzung gesehen haben. Und diese, wie sie es ja schon zigfach getan haben, abmahnten. Inklusive einer nicht unerheblichen Kostennote.

Universal hüllte sich in Schweigen und vermutlich wäre die ganze Sache nach der Zahlung der Kostennote sogar wieder eingeschlafen. Wenn nicht dann am vergangenen Mittwoch die Tour hier in Deutschland gestartet worden wäre und die Promoagenturen damit begannen, mit jener Kampagne Werbung zu machen. Und plötzlich wird der Geschmack dabei nicht nur mehr nur schal, sondern regelrecht ekelhaft. Und Sätze wie

So wurden z. B. auf einer Toilette der Konzerte in Lissabon ein USB-Stick mit einem Song des neuen Albums gefunden, letzte Woche dann sogar das Video zur ersten Single “Survivalism�? - ebenfalls auf einem Konzert und auf einem USB-Stick - und das alles bevor es irgendwo auf einem Musiksender zu sehen oder zu hören war. Bleibt abzuwarten, ob den deutschen Fans ein ähnliches Vergnügen auf der am Mittwoch startenden Tour vergönnt ist. (Quelle: Universal Newsletter)

bekommen einen richtig bitteren Beigeschmack. Denn zumindest ein deutscher Fan durfte erleben, was ihm vergönnt ist, wenn er sich an dieser Promotionaktion beteiligt.

Im Moment scheint dann allerdings doch ein wenig Bewegung in diese Geschichte zu kommen und vielleicht finden auch große Plattenfirmen und deren Anwälte den Weg zurück zu Moral, Anstand und Respekt. Ansonsten bleibts wie es ist und man kann kaum noch guten Gewissens für solche Firmen hier Promotion machen.

Update 20.03.2007

Vielleicht kein Wunder, aber zumindest ein Zeichen der Vernunft hat Universal in diesem Fall veranlasst, den eigenen Fehler einzugestehen, die Abmahnung zurückzuziehen, des Geld zu erstatten und obendrein noch einen Konzertbesuch inklusive Treffen mit Trent Reznor zu spendieren.

So gehts doch auch!



Free Music Charts

9. Februar 2007 | Von Falk | Kategorie: Essays

fmc-logo150Wer heute aufmerksam die News gelesen hat, wird gesehen haben, dass es morgen eine Generalprobe für die Free Music Charts hier bei darkerradio geben wird. Und vielleicht hat sich auch der Eine oder die Andere gefragt, warum ich die nicht (wie sonst ja eigentlich üblich bei meinen Konzepten) sofort hier beim Radio gestartet und etabliert habe. Ging mir grad auch so durch den Kopf und die Antwort dazu wird nicht ganz einfach, aber ich versuchs trotzdem.

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Werft die vielen Juristen raus

31. Dezember 2006 | Von Falk | Kategorie: Essays

Aber das Rechtssystem funktioniert nicht. Oder, genauer gesagt, es funktioniert für niemanden außer denen, die es sich leisten können. Das liegt nicht etwa daran, dass das System korrupt wäre – ich glaube nicht, dass unser Rechtssystem korrupt ist, jedenfalls nicht auf Bundesebene. Es liegt vielmehr daran, dass die mit dem Rechtssystem verbundenen Kosten so hoch sind, dass gerechte Lösungen fast nie gefunden werden können…

Die Kostspieligkeit, Umständlichkeit und Willkür dieses Systems sprechen unserer Tradition Hohn. Juristen und Wissenschaftler sollten es als ihre Pflicht ansehen, die Art zu ändern, wie das Recht funktioniert, oder, besser noch, das Recht so zu ändern, dass es funktionieren kann. Es geht nicht an, dass das Rechtssystem nur für das oberste eine Prozent der Mandanten funktioniert. Es könnte viel effizienter und billiger und folglich viel gerechter sein.

Aber solange diese Reform nicht vollendet ist, sollten wir als Gesellschaft das Recht von Gebieten fern halten, von denen wir wissen, dass es dort nur Schaden anrichtet. Und genau das tut das Recht viel zu oft, wenn ihm zu viel von unserer Kultur zur Beurteilung überlassen wird.

Stellen Sie sich all die erstaunlichen Dinge vor, die Ihr Kind mithilfe digitaler Techniken schaffen könnte – Filme, Musik, Webseiten, Blogs. Oder denken Sie an die erstaunlichen Dinge, die Ihre Gemeinde mithilfe digitaler Techniken vorantreiben könnte – ein Wiki, gemeinsame Projekte, eine Initiative zur Veränderung von irgendetwas. Denken Sie an all das, und dann stellen Sie sich vor, jemand streut Sand ins Getriebe. Genau das tut ein System, das an jeder Ecke Erlaubnis verlangt. Es ist, wiederum, das System von Breschnews Russland.

Das Recht sollte manche Bereiche der Kultur regulieren, aber nur dort, wo solche Regulierung Gutes tut. Leider prüfen Juristen nur selten ihre Macht oder die von ihnen befürwortete Macht anhand der einfachen pragmatischen Frage: “Wird das gute Ergebnisse bringen?” Stellt man sie wegen der zunehmenden Reichweite des Rechts zur Rede, fragen sie regelmäßig zurück: “Warum nicht?” Wir sollten vielmehr fragen, “Warum?” Zeige mir, warum deine Kulturregulierung notwendig ist. Zeige mir, wozu sie gut ist.

Solange du mir nicht beides zeigen kannst, halte deine Juristen fern!

(Auszug aus Lawrence Lessig “Freie Kultur” - Wesen und Zukunft der Kreativität, lizensiert unter einer Creative Commons Attribution-NonCommercial 2.0 License.)



Respect for art and creativity

23. Dezember 2006 | Von Falk | Kategorie: Essays

Neopaganism tends to attract artists and musicians as much as it attracts technologists. Our myth and ritual can be very powerful at stimulating and releasing creativity, and one of the greatest strengths of the movement is the rich outgrowth of music, poetry, crafts and arts that has come from that. It is quite common for people joining the movement to discover real talents in those areas that they never suspected.
Frequently Asked Questions about Neopaganism (Eric S. Raymond)

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Der Preis einer CD

27. September 2006 | Von Falk | Kategorie: Essays

cdsWir schimpfen, wir meckern, wir maulen über die Musikindustrie. Stellenweise zurecht, manchmal etwas polemisch, oft genug auch einfach nur, weil uns grad so ist. Ich persönlich motz auch gern mal gegen Verbraucher, denen es scheissegal ist, wenn sie in ihrem Boykott die Falschen treffen. Sei es drum, es wird sich oft genug über die hohen CD-Preise beschwert und deswegen hier mal eine Beispielrechnung, wer was von einer verkauften CD eigentlich bekommt.

HAP Album CD (Normalpreis 12,80 Euro)

Erklärung: Dies ist der sogenannte Händlerabgabepreis während der “normalen” Verkaufsphase (also keine Promo oder Sonderangebote). Daraus errechnet sich ein CD Ladenpreis von ungefähr 17,00 Euro.

- Abzgl MWST EUR 2,35 (na wer bekommt die wohl?)

- HAP netto EUR 11,04 (ca. 30% Marge Handel)

Das ist nur eine Beispielrechnung, man kann heutzutage schon von geringeren Margen ausgehen.

- Abzgl Vertriebsmarge EUR 2,20 (ca. 20%)

Ja klar, irgendwie muss das ja auch in die Läden und dafür gibts Vertriebe, sozusagen die Großhändler in der Musikindustrie.

- Abzgl CD-Kosten + GEMA EUR 2,00

- Abzgl Promotion/Marketing EUR 2,00

Ja, ohne Promotion geht halt wenig bis fast nichts und die ist auch enorm teuer.

Verbleiben EUR 4,84

Dieser Gewinn ist die Grundlage für die Lizenzbeteiligung von Künstlern und kann zwischen 5% - 20% (in den allerseltensten Fällen auch höher) betragen - das heisst: Ein Künstler erhält zwischen 0,24 Euro - 0,96 Euro pro verkauften Tonträger…

…und jetzt kann jeder selbst überlegen, an welcher Stelle gespart werden soll.

(Foto: Lord Cuauhtli | Lizenz)



Angela Merkel - Eine neue deutsche Katastrophe?

22. September 2006 | Von Falk | Kategorie: Essays

Oder: “Es war Zeit für einen Wechsel!” - Nur schade - leider ist der Wechsel NICHT gedeckt!

(Quelle: Der aktuelle »LaukeMedia-NEWSLETTER« # 8/2006)

Bevor ich hier an dieser Stelle ausführlicher werde, sowie meinen und den allgemeinen POLITIK-FRUST im Lande ablade und ins Detail gehe, gebe ich an dieser Stelle mal wieder eine meiner sehr spontanen und weissagenden Prognosen ab - die dann auch fast immer wieder zutreffen:

“Sie wird diese Legislatur-Periode NICHT überstehen!”

Erinnern Sie sich noch an die ziemlich stark retouschierten CDU-Wahl-Plakete dieser “APRICOT-Farbenen” vom Sommer 2005? Da war ich doch dann fürchterlich erschrocken und habe mich allen Ernstes gefragt, wer denn zum Henker diese schlechtgeschminkte, verhärmte und verquollene alte Frau im “TV-Rededuell” am Wahlabend war, als Gerhard Schröder noch einmal so richtig doll aufdrehte! Yeah man!

Und dann der Start in die grosse Politik und weite Welt mit diesen zwei lächerlich-albernen “MickeyMouse-Hosen-Anzügen”. Der eine schwarz mit grossen, weissen Knöpfen und der andere schwarz mit grossen, schwarzen Knöpfen und diesem unsäglichen Schösschen! Hinten und vorne zu knapp und zu kurz! Sah doch aus wie “Leberwurst in enger Pelle”! Das sah aus und war wohl ein Restbestand aus DDR-Zeiten? Aus dieser EXQUISIT-Edel-Boutique an den Rathaus-Passagen in der Nähe Fernsehturm! Waa?

Kommentar von Kabarettist Urban Priol: “Sie hat immer denselben Hosenanzug an. Sie färbt ihn nur ab und zu anders!” Damit ist sie inzwischen auch schon die grösste Lachnummer unserer Geschichte!

Fernsehen bei der Fussball-WM! Sagt meine Frau: “Du? Schalt mal um auf 4:3? Die Merkel sieht ja so dick aus” Ich gehe von 16:9 auf 4:3 - aber sie bleibt so dick! Uiiiiiiii!

Inzwischen sind ja auch bei den grössten Optimisten die “ANGIE ANGIE-Rufe” verstummt! Ja - man ist verstimmt und die Zustimmung zu dieser schlechten Laienspiel-Truppe in Berlin geht langsam gegen NULL! Dafür steigt die Zahl derjenigen, die überhaupt nicht mehr zur Wahl gehen! Klar - was solls? Die machen dann ja doch, was sie wollen!

Und wenn dieser “Totengräber der SPD” - dieser sauertöpfige Müntefering es auch noch wagt zu äussern, dass es vom Wahlvolk einfach “unfair” sei, die POLITIKER daran zu messen, was sie während des Wahlkampfes gesagt haben - dann sag ich nur:

“Einfach alle in einen grossen Sack stecken und draufhauen - denn es wird ja doch immer der RICHTIGE getroffen!”

Klar freuen sich die von Merkel Besuchten und sind voll des Lobes über diese “starke Frau”, denn sie verteilt dort GELD! SEHR VIEL GELD! Und letztendlich unser GELD! Und GELD - das wir eigentlich überhaupt nicht haben!

Antritts-Besuch in Brüssel: Kostet uns alle ca. 3 Milliarden EURO! SUPI!

Besuch bei Tony Blair! Mit UK hat schon KOHL so grossen MIST gebaut und Maggie Thatcher einen sehr hohen “Briten-Rabatt” eingeräumt, dass die ihre “Elendsviertel” im ganzen Königreich sanieren konnten! Wir ham’s ja! Und davon wollen die Britts jetzt natürlich nicht wieder runtern! Die Deutschen zahlen ja so gern! Und das kostet uns gleich noch einmal 2 Milliarden EURO!

Flug zu Putin? Kosten dafür: Nicht kalkulierbar!

Sie sollte vielleicht lieber zuhause bleiben! Das schont die unergründlichen Löcher in der deutschen Staatskasse!

Mehr als 20 Millionen “echter” und “verdeckter” Kosten gingen dann nochmals dafür drauf, dass sie in MeckPomm “die Wildsau” rausgelassen hat. Dafür wurde dann von Rostock bis in die tröge Uckermark Stacheldraht gezogen - jeder Kanaldeckel zugeschweisst und von 12.500 Polizisten bewacht, damit SIE im Wahlkampf den “zweitdümmsten Präsidenten in der amerikanischen Geschichte” (laut NEW YORK TIMES) zur Wahlkampf-Party in Ihren Wahlkreis einladen konnte!

MERKEL: Bush-Besuch in ihrem Wahlkreis(!) kostete fast 15 Mio EURO - wir haben’s ja!?

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,433178,00.html

Genutzt hat es dann trotzdem nix - wie die Landtagswahl am letzten Sonntag gezeigt hat! CDU-Wahlstimmen-Prozente “unter aller Sau”! Die Bevölkerung ist es einfach leid, von seinen POLITIKERN immer wieder verarscht zu werden und verweigert sich! Aber dann doch gleich alles wieder schöngeredet im Fernsehen!

“Same procedure as last year? Same procedure as EVERY YEAR!”

Liebe Partei-Bonzen in Berlin schaut mal kurz und intensiv nach Budapest denn da entwickelt sich gerade der “Zweite Ungarn-Aufstand”, weil das Volk von seinen Politkern belogen wurde! An den ersten kann ich mich noch gut erinnern denn da haben landauf, landab - die PARTEI-Zentralen gebrannt und so mancher Funktionär baumelte dann am Alleebaum!

Die CDU/CSU-Schüsse auf Ulla Schmidt, die eine grosse, polypen-geplagte “Null-Nummer” ist - ist auch nur ein Ablenkungs-Manöver? Denn eigentlich gemeint ist ANGELA! “Lispel-Jürgen” Rüttgers, Roland“Pinocchio”Koch und Christian Wullf scharren doch schon in den Startlöchern!

Da hilft uns eigentlich nur noch Galgen-Humor? Oder das, was Kalle Pohl zur Misere sagte:

“Bei Angela Merkel habe ich immer noch die Hoffnung, dass sie die Perücke abnimmt und es ist doch HAPE KERKELING!”

Vielen Dank an Günter”Yogi”Lauke für die grandiose Unterhaltung am Freitag ;)