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	<title>darkerradio - Voices from the underground &#187; CD-Kritiken</title>
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	<description>Gothic - Rock - Darkwave - EBM - Electro - Synthpop - Industrial - Indie - Alternative</description>
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	<itunes:summary>Immer mehr Künstler entscheiden sich ihre Musik unter einer Creative Commons Lizenz zu veröffentlichen. Im Gegensatz zu herkömmlichen Lizenzen geht es bei Creative Commons nicht darum, was man als Nutzer alles nicht darf, sondern darum, was man als Nutzer mit dem Werk alles machen darf: &quot;Some Rights Reserved&quot; statt &quot;All Rights Reserved&quot;. Was fehlte war eine Alternative zu den herkömmlichen Download- bzw. Verkaufscharts. Wir starten jetzt die Free Music Charts. Dabei stellen wir jeden Tag einen neuen CC-lizensierten Song im Weblog vor, dieser kann gehört, geladen und natürlich bewertet werden. Aufgrund dieser Wertungen wird ein monatlicher Poll gebildet, über den wieder 14 Tage abgestimmt werden kann - daraus ergeben sich die monatlichen Free Music Charts, welche dann auch in einer eigenen Sendung bei darkerradio, Ultra Dark Radio und Radio Tonkuhle vorgestellt werden und natürlich wiederum als Podcast zur Verfügung stehen.</itunes:summary>
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		<title>darkerradio - Voices from the underground &#187; CD-Kritiken</title>
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		<title>Erasure &#8211; Tomorrow&#8217;s World</title>
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		<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 11:31:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefertia</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Erasure]]></category>
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		<category><![CDATA[Synthpop]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit dem Album "Tomorrow's World" feiern Erasure ihr 25jähriges Jubiläum und bringen ihren Fans ein großes Geschenk mit. Das Frontcover verrät, worum es geht, um die Liebe und natürlich um Musik. Vince Clark und Andy Bell liefern wieder ein gelungenes Stück Musik.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="center"><img alt="Erasure" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2011/10/erasure-1.jpg" width="600" height="380" /></p>
<p><strong>Mit dem Album &#8220;Tomorrow&#8217;s World&#8221; feiern Erasure ihr 25jähriges Jubiläum und bringen ihren Fans ein großes Geschenk mit. Das Frontcover verrät, worum es geht, um die Liebe und natürlich um Musik. Vince Clark und Andy Bell liefern wieder ein gelungenes Stück Musik, welches auf jeden Fall mitreißende Beats und herzerwärmende Texte beinhaltet.</strong></p>
<p>Los geht es mit dem Song &#8220;Be With You&#8221;, der musikalisch gleich voll reinhaut und Lust auf mehr macht. &#8220;Fill Us With Fire&#8221; legt gleich eine Spur nach, bevor es ruhiger und herzlicher wird. &#8220;What Will I Say When You&#8217;re Gone&#8221; und &#8220;You&#8217;ve Got To Save Me Right Now&#8221; sind zwei Balladen, die wirklich tief gehen.</p>
<p>Aus dem Träumen gerissen wird man mit der sehr poppigen Nummer &#8220;A Whole Lotta Love Run Riot&#8221;, die wohl den tanzbarsten Song auf der ganzen Scheibe darstellt. Gefolgt von der Singleauskopplung &#8220;When I Start To (Break It All Down)&#8221; wird man wieder mit dem typischen Erasure-Sound verwöhnt und freut sich direkt auf den nächsten Song. &#8220;I Lose Myself&#8221; verwöhnt die Ohren, während &#8220;Then I Go Twisting&#8221; wieder das Tanzbein schwingen lassen will.</p>
<p>Ein guter Ausklang bietet der Song &#8220;Just When I Thought It was Ending&#8221;, der mit seinen Lyrics einen schönen Bogen zum ersten Song schlägt, womit man geradezu genötigt wird, die Repeat-Taste zu betätigen. Die musikalische Pause hat sich also durchaus gelohnt, das ganze Album ist ein wahrer Ohrwurm und wird wohl so schnell nicht aus dem Player verschwinden.</p>
<p><img alt="erasure-tomorrowsworld" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2011/08/erasure-tomorrowsworld.jpg" width="200" height="200" /></p>
<p><em>VÖ: 30.09.11 [Mute]</em></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Be With You</li>
<li>Fill Us With Fire</li>
<li>What Will I Say When You’re Gone?</li>
<li>You&#8217;ve Got To Save Me Right Now</li>
<li>A Whole Lotta Love Run Riot</li>
<li>When I Start To (Break It All Down)</li>
<li>I Lose Myself</li>
<li>Then I Go Twisting</li>
<li>Just When I Thought It Was Ending</li>
</ol>
<p><strong>Tourdaten (Deutschland)<br /></strong>08.11.2011 // Offenbach &#8211; Stadthalle<br />
11.11.2011 // Stuttgart &#8211; Liederhalle<br />
12.11.2011 // Köln &#8211; E Werk<br />
14.11.2011 // Dresden &#8211; Alter Schlachthof</p>
<p><strong>Web:<br /></strong><a href="http://www.erasureinfo.com">www.erasureinfo.com</a><br />
<a href="http://www.facebook.com/erasureinfo">www.facebook.com/erasureinfo</a></p>
<p><object width="600" height="338"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/7SxoMAm89Lo?version=3&#038;feature=oembed"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/7SxoMAm89Lo?version=3&#038;feature=oembed" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="338" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<title>!distain &#8211; on/off</title>
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		<pubDate>Tue, 11 Oct 2011 09:19:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefertia</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[!distain]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Synthiepop]]></category>

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		<description><![CDATA[!distain gehören zum Synthiepop wie die Banane in den Obstalat. Genauso fruchtig süß klingt das neue Album "on/off", welches am 13.05.2011 erschien. Mit einem fulminanten Auftakt mit "The 6th Floor" wird dem Hörer gleich klar, !distain sind zurück!]]></description>
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<p align="center"><img alt="distain 2011" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2011/10/distain_2011.jpg" width="600" height="213" /></p>
<p><strong>!distain gehören zum Synthiepop wie die Banane in den Obstalat. Genauso fruchtig süß klingt das neue Album &#8220;on/off&#8221;, welches am 13.05.2011 erschien. Mit einem fulminanten Auftakt mit &#8220;The 6th Floor&#8221; wird dem Hörer gleich klar, !distain sind zurück!</strong></p>
<p>Mit den Songs &#8220;Mein Weg&#8221; und &#8220;Why&#8221; zeigt die Band um Manfred Thomaser und Alexander Braun, warum sie von ihren Fans so geschätzt werden. Ruhige und eingängige Synthieklänge kombiniert mit wunderbaren Stimmen und Texten, die zum Nachdenken anregen, machen Lust auf mehr und wurden zurecht als Singleauskopplungen gewählt. &#8220;100%&#8221; und &#8220;Values of Trust&#8221; gehen diesen Weg weiter, bevor das Ohr eine weibliche Stimme erreicht.</p>
<p>Für den Song &#8220;What Do You Want From Me&#8221; wurde Tess Fries als Gastsängerin engagiert. &#8220;My God&#8221; erklärt dem Hörer, warum die Musiker, die seit 1992 die Synthiepopszene bereichern, überhaupt Musik machen. Danach gibt es das nächste Highlight des Albums: der Song &#8220;Monokultur&#8221; wurde in Zusammenarbeit mit Rick Prokein aufgenommen, der auch als Live-Member auf der Bühne zu finden ist.</p>
<p>Den Ohrwurm schlechthin ist der nächste Song &#8220;Togehter&#8221;, der an die schönen alten Sachen aus den 80ern erinnert. Poppig geht es dann mit &#8220;Second Coming&#8221; und &#8220;Mediaeval Presence&#8221; weiter. Letzterer ist durchaus tanzflächengeeignet. Als Bonussong gibt es die erste Singleauskopplung &#8220;Mein Weg&#8221; in der Version von Elektrostaub zu hören.</p>
<p><strong>Alles in allem ein gut gelungenes, abwechslungsreiches Album mit einem !distain-typischen Sound, an dem man sich nicht satthören kann.</strong></p>
<p><img alt="!distain - on-off" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2011/10/distain-on-off.jpg" width="200" height="199" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>The 6Th Floor (feat. Seyhan)</li>
<li>Mein Weg</li>
<li>Why (Bootlicking Hypocrites)</li>
<li>100%</li>
<li>Values Of Trust</li>
<li>What Do You Want From Me? (feat. Tess Fries)</li>
<li>My God</li>
<li>Monokultur (feat. Rick Prokein)</li>
<li>Together</li>
<li>Second Coming</li>
<li>Mediaeval Presence<br />
Bonus-Track:</li>
<li>Mein Weg (Elektrostaub feat. !Distain)</li>
</ol>
<p><object width="600" height="338"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Rgk7C-KZQWY?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Rgk7C-KZQWY?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="338" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><a href="http://www.distain.de/">http://www.distain.de/</a></p>

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		<title>VNV Nation &#8211; Automatic</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Sep 2011 12:33:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Nefertia</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[VNV Nation]]></category>

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		<description><![CDATA[VNV Nation - eine Band, die man nicht mehr lang erklären muss. Sie sind so bekannt, dass man meinen könnte, es hätte sie schon immer gegeben. Und als würde es sie immer geben, erscheint am 16.09.2011 das neue Album "Automatic". Fans des eingängigen Sounds durften schon bei diversen Live-Auftritten den neuen Klängen von "Control" und "Nova" lauschen und sich so einen kleinen Einblick in das neue Werk verschaffen.]]></description>
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<p align="center"><img alt="vnv nation" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2011/09/vnv_nation.jpg" width="600" height="380" /></p>
<p>VNV Nation &#8211; eine Band, die man nicht mehr lang erklären muss. Sie sind so bekannt, dass man meinen könnte, es hätte sie schon immer gegeben. Und als würde es sie immer geben, erscheint am 16.09.2011 das neue Album &#8220;Automatic&#8221;. Fans des eingängigen Sounds durften schon bei diversen Live-Auftritten den neuen Klängen von &#8220;Control&#8221; und &#8220;Nova&#8221; lauschen und sich so einen kleinen Einblick in das neue Werk verschaffen.</p>
<p>Tatsächlich knüpft &#8220;Automatic&#8221; an die vorige Scheibe &#8220;Of Faith, Power and Glory&#8221; musikalisch an und lässt die Electro-Herzen nach dem Opener &#8220;On-Air&#8221; mit den Songs &#8220;Space &amp; Time&#8221; und &#8220;Resolution&#8221; höher schlagen. Den als kostenlosen Vorab-Download veröffentlichten Song &#8220;Control&#8221; kann man guten Gewissens als einen der Höhepunkte des 10-Track-Albums bezeichnen. Mit schon fast harscher Härte geht der Beat ins Blut und wird vermutlich so manches Tanzbein schwingen lassen.</p>
<p>Nach dem Ausklang des letzten Jahrhunderts mit &#8220;Goodbye 20th Century&#8221; geht es gewohnt poppig mit &#8220;Streamline&#8221; und &#8220;Gratitude&#8221; weiter, bevor das nächste Highlight ansteht. &#8220;Nova&#8221; ist ein ruhiger Song, von denen wir schon einige gehört haben. Dennoch schaffen es VNV Nation wieder, so einfühlsam und herzerwärmend das Ohr zu berühren, dass man einen Song dieses Formats auf einem ihrer Alben vermissen würde. Gern darf man noch ein wenig weiter träumen, wenn man den instrumentalen Klängen von &#8220;Photon&#8221; lauscht, bevor der Abschlussong &#8220;Radio&#8221; dem Hörer einen genüsslichen Ausklang beschert und sofort nach der Repeat-Taste schreit.</p>
<p><em>Alles in allem ein sehr schönes Stück Klangkultur, das man nicht missen sollte.</em></p>
<p><img alt="artwork" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2011/09/artwork.jpg" width="200" height="200" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>On-Air</li>
<li>Space &amp; Time</li>
<li>Resolution</li>
<li>Control</li>
<li>Goodbye 20th Century</li>
<li>Streamline</li>
<li>Gratitude</li>
<li>Nova</li>
<li>Photon</li>
<li>Radio</li>
</ol>
<p><object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F22008771&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;color=990000"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F22008771&amp;show_comments=false&amp;auto_play=false&amp;color=990000" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object>   <span><a href="http://soundcloud.com/vnvnation/vnv-nation-automatic-snippets">VNV Nation &#8211; Automatic (Snippets)</a> by <a href="http://soundcloud.com/vnvnation">VNV Nation</a></span></p>
<p><a href="http://vnvnation.com/">http://vnvnation.com/</a></p>
<p><em>Mit einer Hommage der besten VNV Nation Songs wird dem am 16.09.2011 erscheinenden neuen Album der Electro-Titanen einen Tag nach der Veröffentlichung <a href="http://www.darkerradio.com/sendungen/popkultur-special-zu-vnv-nation-automatic/">in der Popkultur von Nefertia gehuldigt &raquo;</a></em></p>

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		<item>
		<title>Pen Expers – Wer Nick Cave mag, der wird das neue Album der Schweden lieben!</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/pen-expers-wer-nick-cave-mag-der-wird-das-neue-album-der-schweden-lieben/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Oct 2010 10:25:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IndiMichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Darklands]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Nick Cave]]></category>
		<category><![CDATA[Pen Expers]]></category>
		<category><![CDATA[Post-Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>

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Jetzt mu&#223; ich mich aber sputen! Der letzte Septembertag ist nun auch schon vorbeigezogen und es stehen noch die Sch&#246;nheiten der Monate Juni bis August aus, bevor ich euch an dieser Stelle die in den n&#228;chsten Tagen in meinem Musikblog Darklands gek&#252;rte Sch&#246;nheit des Monats September pr&#228;sentieren darf. Also keine Zeit verlieren und los geht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p><em>Jetzt mu&szlig; ich mich aber sputen! Der letzte Septembertag ist nun auch schon vorbeigezogen und es stehen noch die Sch&ouml;nheiten der Monate Juni bis August aus, bevor ich euch an dieser Stelle die in den n&auml;chsten Tagen in meinem Musikblog <a title="Darklands (radio-shadowplay)" href="http://darklands-radio-shadowplay.blogspot.com/" target="_blank">Darklands</a> gek&uuml;rte Sch&ouml;nheit des Monats September pr&auml;sentieren darf. Also keine Zeit verlieren und los geht es mit der&#8230;</em></p>
<p><strong><u>Sch&ouml;nheit des Monats Juni 2010</u></strong></p>
<p><strong>Nat&uuml;rlich wieder mal die Schweden.</strong> Es scheint fast so, als k&auml;men 50% alle guten Platten aus diesem skandinavischen Land. Diesmal sind es Pen Expers aus G&ouml;teborg, die ich Euch empfehlen m&ouml;chte. Pen Expers haben Ende April ihr Album &#8220;Dirty Tender Love&#8221; ver&ouml;ffentlicht und mit dem Song &#8220;Drink with me, Viktoria Lee&#8221; die erste Single ausgekoppelt. Dirty Tender Love ist das dritte Album der Schweden, nach &#8220;Bring On The Heartache&#8221; (2007) und &#8220;Baby’s Gone Straight&#8221; (2008) mit dem genialen Song Switch. Das Album l&auml;&szlig;t sich aber auch ohne Probleme in die Werke von Nick Cave einreihen. F&uuml;r mich ist Dirty Tender Love der legitime Nachfolger von Caves Topalbum &#8220;Tender Prey&#8221; von 1988. Diese beiden Scheiben verbindet sicherlich mehr als nur das Wort &#8220;Tender&#8221;.</p>
<p><strong>Woran das liegt? Nun, habe ich das zweite Album von Pen Expers noch eher dem Bereich Post-Punk zugeordnet, so hat S&auml;nger Alexander Arvman auf &#8220;Dirty Tender Love&#8221; den Blues.</strong> Diesen bringt er uns auf dem Album so deutlich r&uuml;ber, da&szlig; man das Gef&uuml;hl hat, mit ihm an der Theke einer alten dunkelen Kaschemme zu sitzen, w&auml;hrend er seine tragische Lebensgeschichte erz&auml;hlt. Dabei wird ordentlich Whiskey gekippt, damit das ganze Elend &uuml;berhaupt zu ertragen ist.</p>
<p><strong>Dreckig (dirty), rotzig, schroff auf der einen Seite, aber auch schwerm&uuml;tig, dunkel ja sogar zerbrechlich und zart (tender) auf der anderen Seite</strong> &#8211; auf &#8220;Dirty Tender Love&#8221; stecken viele Facetten menschlichen Befindens und Verhaltens rund um das umfassende Thema Liebe in all seinen Ausw&uuml;chsen. Auf jeden Fall haben sich Pen Expers auch auf ihrem dritten Album wieder ein St&uuml;ck weiterentwickelt. Dazu wurde die Besetzung der Band ver&auml;ndert und Piano, Streicher- und Bl&auml;serelemente in die Songs integriert, was den St&uuml;cken h&ouml;rbar gut tut. Jetzt wird es langsam schwer beim n&auml;chsten Album noch eine Spur besser zu sein. Insgesamt wirken die Songs reifer als auf dem Vorg&auml;nger-Album und strahlen viel Lebenserfahrung aus. Bleibt f&uuml;r die Band und insbesondere S&auml;nger Alexander Arvman nur zu hoffen, das die textlichen Inhalte rein fiktiv sind.</p>
<p><strong>Damit ihr zumindest ein ungef&auml;hres Bild davon bekommt, was euch bei Pen Expers erwartet</strong>, habe ich nachfolgend ein Video des Songs Draw vom ersten Album beigef&uuml;gt (welches wie gesagt meinem Empfinden nach noch deutlich mehr dem Post-Punk zugewand war):</p>
<p><object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BrKdHf55Oqg?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BrKdHf55Oqg?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="475" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>So, und nun geht los und kauft Euch &#8220;Dirty Tender Love&#8221;.</strong> Ich schw&ouml;re, da&szlig; ihr es nicht bereuen werdet. &#8230; und wenn ihr seht, da&szlig; Pen Expers einmal in Nordrhein-Westfalen in einem kleinen Club spielen sollten, so sagt mir Bescheid. Dann werde ich da sein, denn ich glaube, da&szlig; es ein Erlebnis sein wird, in der intimen Atmosph&auml;re eines kleinen Clubs anwesend zu sein, wenn Alexander Arvman seine traurigen Geschichten von &#8220;Dirty Tender Love&#8221; erz&auml;hlt.</p>
<p><img alt="Pen Expers - Dirty Tender Love" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/10/penexpers-dirtytenderlove.jpg" width="200" height="200" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Ghost Train</li>
<li>Drink To Me, Victoria Lee</li>
<li>Bitter Blues</li>
<li>Iwannadoher</li>
<li>A Mulish Heart</li>
<li>Knee Deep In British Snow</li>
<li>Don&#8217;t You Wanna Kiss Me?</li>
<li>The Liar &amp; The Whore</li>
<li>Girl, What’s Your Game</li>
<li>Lucifer Comes A-knocking</li>
<li>Lord I Wonder</li>
</ol>
<p><strong>Link:</strong> <a title="Pen Expers on MySpace" href="http://www.myspace.com/penexpersband" target="_blank">Pen Expers auf MySpace</a></p>

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		<title>Area24 – die Mischung stimmt!</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/area24-die-mischung-stimmt/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Sep 2010 11:35:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IndiMichi</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Schönheit des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Area24]]></category>
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		<category><![CDATA[Dark-Rock]]></category>
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Heute gibt es einen Doppelpack an Sch&#246;nheiten, n&#228;mlich die Bands, die in meinem Musikblog Darklands das Rennen f&#252;r die Monate April und Mai gemacht haben. Allerdings erfolgt die Information &#252;ber die Sch&#246;nheit des Monats Mai hier nur als Link. Der Artikel wurde n&#228;mlich von Falk mit meinem Einverst&#228;ndnis vor einigen Wochen schon einmal als Empfehlung [...]]]></description>
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<p align="center"><img alt="phoca thumb l area24-1" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/09/phoca_thumb_l_area24-1.jpg" width="600" height="240" /></p>
<p><em>Heute gibt es einen Doppelpack an Sch&ouml;nheiten, n&auml;mlich die Bands, die in meinem Musikblog <a href="http://darklands-radio-shadowplay.blogspot.com/" target="_blank">Darklands</a> das Rennen f&uuml;r die Monate April und Mai gemacht haben. Allerdings erfolgt die Information &uuml;ber die Sch&ouml;nheit des Monats Mai hier nur als Link. Der Artikel wurde n&auml;mlich von Falk mit meinem Einverst&auml;ndnis vor einigen Wochen schon einmal als Empfehlung ver&ouml;ffentlicht. Das Gute daran: Er ist gewisserma&szlig;en &#8220;Schuld&#8221; daran, da&szlig; ich Euch nun meine Sch&ouml;nheiten selber vorstellen darf.</em></p>
<p><strong>Sch&ouml;nheit des Monats Mai 2010</strong></p>
<p>Link &#8220;<a href="http://www.darkerradio.com/empfehlungen/motorama-debutalbum-alps-als-download/">Motorama &#8211; Endlich ist das erste Album da</a>&#8220;</p>
<p><strong>Sch&ouml;nheit des Monats April 2010</strong></p>
<p><strong>Mit <em>Area24</em> m&ouml;chte ich eine Band aus heimischen Gefilden vorstellen.</strong> Sie sind der Beweis daf&uuml;r, dass man nicht unbedingt weit fahren mu&szlig;, um junge Bands zu finden, die Musik auf hohem Niveau machen und welche einen bleibend Eindruck beim H&ouml;rer hinterl&auml;&szlig;t.</p>
<p><strong><em>Area24</em> stammen aus Osnabr&uuml;ck und wurden 2008 ins Leben gerufen.</strong> Die Band kann bisher auf diverse Samplerbeitr&auml;ge und das im Fr&uuml;hjahr 2009 ver&ouml;ffentlichte Album <em>Songs from the Undersphere</em> zur&uuml;ckblicken. Stilistisch sind die Niedersachsen im Bereich Dark-Rock einzuordnen. Die Besetzung der Band ist mit Gesang, Gitarre, Bass und Schlagzeug als klassisch zu bezeichnen. Jedoch kommen bei den Songs des Albums auch weitere Instrumente wie Keyboard, Klavier, Streicher und Akustische Gitarre zum Zuge.</p>
<p><strong>Beim H&ouml;ren von <em>Songs from the Undersphere</em> wird schnell deutlich</strong>, dass es sich hier durchg&auml;ngig um ein ausgefeilt arrangiertes und gut produziertes Album handelt, welches allerdings nach meinem Geschmack teilweise etwas zu glatt r&uuml;berkommt. Etwas mehr Ecken und Kanten w&uuml;rden den Songs &#8211; meiner Meinung nach &#8211; zu noch mehr Charakter verhelfen.</p>
<p><strong>Im Zentrum der Musik von <em>Area24</em> steht eindeutig die Stimme des S&auml;ngers Matthik</strong>, die mich sehr an Markus Maria Jansen (M. walking on the water) erinnert. Ihr gelingt es, Text und Musik zu einer Einheit verschmelzen zu lassen. Sie haucht den Songs ihr Leben ein. Sie ist das, was den hohen Wiedererkennungswert von <em>Area24</em> ausmacht.<br />
Warum das so ist? Ganz einfach: M&ouml;chte man das Wort Melancholie defnieren, so kommt man an der Stimme des Frontmannes von <em>Area24</em> absolut nicht vorbei. Durch seine wunderbare Art zu singen, werden die Texte, deren Inhalte ein ordentliches Ma&szlig; an Schwermut und Romantik aufweisen, in ihrer Bedeutung mehr als unterstrichen. So werden Rock-Songs zu Hymnen. Aus diesen Gr&uuml;nden wird das Album auch nach mehrmaligem H&ouml;ren nicht langweilig.</p>
<p align="center"><img alt="phoca thumb l live" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/09/phoca_thumb_l_live.jpg" width="600" height="350" /></p>
<p><strong>Wer Area24 live sehen m&ouml;chte, der hat dazu dieses Jahr noch an folgenden Terminen die M&ouml;glichkeit:</strong></p>
<p><strong>02.10.2010</strong> &#8211; <a href="http://www.charocky.de/">Eventhalle &#8211; Neuss</a> (Charocky &#8211; Festival)<br />
<strong>22.10.2010</strong> &#8211; FST B&uuml;rgerfelde-Halle &#8211; Oldenburg (Herbststurm &#8211; Festival 2010)<br />
<strong>28.11.2010</strong> &#8211; <a href="http://events.myspace.com/Event/3001361/Area24--Down-Below--more">K17 &#8211; Berlin</a> (Support Show f&uuml;r &#8216;Down Below&#8217;)<br />
<strong>18.12.2010</strong> &#8211; <a href="http://events.myspace.com/Event/6601954/Enter-The-Undersphere">Alte Webschule &#8211; Bramsche</a> (A Dark Night mit &#8216;Area24&#8242;, &#8216;Do Not Dream&#8217;)</p>
<p><strong>Nach eigenem Bekunden ist</strong> <strong>ein zweites Album derzeit in Planung.</strong> Ich bin gespannt &#8230; und wie gesagt: jetzt rotiert die Scheibe schon oft in meinem Player. Nicht auszudenken, wenn das zweite Album etwas mehr Ecken und Kanten h&auml;tte &#8211; dann w&auml;re es fast schon perfekt.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a title="Webseite von Area24" href="http://area24-music.com/">Webseite von Area24</a></p>

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		<title>Cecilia::Eyes &#8211; Eine Band, die etwas zu sagen hat</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/ceciliaeyes-eine-band-die-etwas-zu-sagen-hat/</link>
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		<pubDate>Sun, 12 Sep 2010 12:10:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>IndiMichi</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Schönheit des Monats]]></category>
		<category><![CDATA[Belgien]]></category>
		<category><![CDATA[Cecilia::Eyes]]></category>
		<category><![CDATA[Darklands]]></category>
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		<category><![CDATA[Post-Rock]]></category>
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In der Kategorie Sch&#246;nheit des Monats stelle ich euch, wie schon angek&#252;ndigt, bis Oktober die bisherigen Sch&#246;nheiten der vergangenen Monate vor, bevor dies dann chronologisch synchronisiert erfolgen wird. Diesmal geht es um eine Band, deren Musikrichtung im musikalischen Spektrum von darkerradio sicherlich nicht gerade im Fokus steht. Vielleicht ist das aber auch gerade Grund genung, [...]]]></description>
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<p><em>In der Kategorie Sch&ouml;nheit des Monats stelle ich euch, wie schon angek&uuml;ndigt, bis Oktober die bisherigen Sch&ouml;nheiten der vergangenen Monate vor, bevor dies dann chronologisch synchronisiert erfolgen wird. Diesmal geht es um eine Band, deren Musikrichtung im musikalischen Spektrum von darkerradio sicherlich nicht gerade im Fokus steht. Vielleicht ist das aber auch gerade Grund genung, euch diese Band etwas n&auml;herzubringen. Die Rede ist von Cecilia::Eyes aus Belgien, die mit ihrem Album &#8220;Here dead we lie&#8221; zur Sch&ouml;nheit des Monats M&auml;rz bei meinem Musikblog <a href="http://darklands-radio-shadowplay.blogspot.com/" target="_blank">Darklands</a> erhoben wurden.</em></p>
<p><strong>Sch&ouml;nheit des Monats M&auml;rz 2010</strong></p>
<p><strong>Ich hatte es kaum erwarten k&ouml;nnen</strong>, als das neue Album von Cecilia::Eyes endlich im M&auml;rz diesen Jahres ver&ouml;ffentlicht wurde und ich wurde nicht ent&auml;uscht. Zwar ist es anders als ich mir vorgestellt hatte &#8211; aber bestimmt nicht schlechter! Doch der Reihe nach: Cecilia::Eyes ist eine bereits 2004 gegr&uuml;ndete Formation, welche aus Morlanwez im S&uuml;dwesten der Wallonie/Belgien stammt. Die Besetzung des Quintetts besteht aus 3 Gitarren, Drums/Keybords und Bass. Die Tatsache, da&szlig; sie ihren Toningenieur als sechstes Bandmitglied auff&uuml;hren unterstreicht, welchen gro&szlig;en Wert die Belgier auf einen optimimales Sound legen. Dies spiegelt sich in Ihren Ver&ouml;ffentlichungen wieder.</p>
<p align="center"><img alt="Cecilia Eyes" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/09/ceciliaeyes.jpg" width="600" height="350" /></p>
<p><strong>Bisher haben Cecilia::Eyes mit &#8220;Echoes From The Attic&#8221; eine EP (2005) und mit &#8220;Mountain Tops Are Sometimes Closer To The Moon&#8221; ein Album (2007) herausgebracht.</strong> Die Musik, die man darauf findet kann man als Post-Rock mit Shoegaze-Anleihen bezeichnen. Als musikalische Seelenverwandte k&ouml;nnen Bands wie Mogwai oder Godspeed You! Black Emperor betrachtet werden. Dar&uuml;ber hinaus gibt die Band an, durch so renomierte Shoegazer wie My Bloody Valentine, Slowdive oder den Pale Saints in ihrem Schaffen beeinfllu&szlig;t zu sein.</p>
<p><strong>Nun liegt mit &#8220;Here dead we lie&#8221; das zweite Album vor.</strong> Es besticht &#8211; wie schon sein Vorg&auml;nger &#8211; durch sein Artwork, welches hier noch ein wenig aufwendiger daherkommt. So ist das Album in einer ansprechenden Box verpackt, die neben dem Tontr&auml;ger anstatt eines Booklets mehrere &#8220;postkartenartige&#8221; Einlagen enth&auml;lt. Diese zeigen auf der Vordersete Fotografien in blassen, zur&uuml;ckgenommenen Farbt&ouml;nen, w&auml;hrend auf den R&uuml;ckseiten meistens die &uuml;blichen Informationen zum Album stehen.</p>
<p style="TEXT-ALIGN: left"><strong>Nun zum Album selber:</strong> &#8220;Here dead we lie&#8221; ist ein reines Konzeptalbum. Zentrales Thema ist der Krieg und seine Folgen. Schon aus diesem Grund ist es keine leichte Kost, die hier geboten wird. Das Album will erabeitet werden. Ein H&ouml;rdurchgang reicht sicher nicht aus, um dem der Musik gerecht zu werden. Kann man bei Like Wolves nur vermuten, wo die Reise hingeht, so wird im Folgenden schnell deutlich, da&szlig; sich hier sehr intensiv mit den verschiedenen Facetten des Krieges und seiner Begleiterscheinungen auseinandergesetzt wird.</p>
<p><strong>So scheinen bei &#8220;For the Fallen&#8221;, dem zweiten Titel</strong>, welcher mit einem Sample von Kinderstimmen eingeleitet wird, immer dichter werdende, schwere Gitarrenw&auml;nde zu mahnen oder gar anzuklagen. Vielleicht, da&szlig; die Kinder, die Jugend in erster Linie die Leidtragenden eines Krieges sind? Nun, dies ist meine ganz pers&ouml;nliche Auslegung. Sicher ist bei rein instrumentaler Musik eine Interpretation sehr schwierig und jeder h&ouml;rt etwas anderes heraus. Aber das macht die Musik und auch gerade &#8220;Here dead we lie&#8221; so spannend. Es f&uuml;hrt dazu, sich Gedanken &uuml;ber die Thematik zu machen. So kann es auch sein, da&szlig; man Dinge zu deuten versucht, bei denen sich Cecilia::Eyes vielleicht gar nichts oder nicht viel gedacht haben. Doch die Gedanken sind frei und jeder kann das Album f&uuml;r sich pers&ouml;nlich entdecken.</p>
<p><strong>Bei &#8220;Anthem for doomed Youth&#8221; rezitiert eine Stimme</strong> &#8211; untermalt von einer d&uuml;steren Soundcollage &#8211; eine von Wilfred Owen 1917 verfasste Hymne f&uuml;r eine Generation, deren unbeschwerte Jugend durch den ersten Weltkrieg ausgel&ouml;scht wurde. Das St&uuml;ck endet durch die ebenfalls gesprochene Definition der Kunst des Krieges mit einem krassen Kontrapunkt. Bei &#8220;Four lost Soldiers&#8221; erz&auml;hlen die Gitarren, unterst&uuml;tzt von einem sehr pr&auml;senten Schlagzeug, eine traurige Geschichte.</p>
<p><strong>Dann erweisen sich Cecilia::Eyes bei &#8220;The Departure&#8221; und &#8220;Fifty years under the Tent&#8221; als Meister der leisen, aber nicht minder intensiven T&ouml;ne.</strong> So wird &#8220;The Departure&#8221; von einer wundersch&ouml;nen melancholischen Pianomelodie getragen. Trotz einer gewissen Traurigkeit, die dem St&uuml;ck anhaftet, stelle ich mir beim H&ouml;ren immer wieder die Frage, ob nicht auch eine positive Stimmung herauszuh&ouml;ren und ob das Wort Depature aufgrund dessen im postiven Sinne als Aufbruch zu &uuml;bersetzen ist. Mit einer Dauer von &uuml;ber 10 Minuten ist &#8220;Fifty years under the Tent&#8221; vielleicht als zentrales Element von &#8220;Dead here we lie&#8221; zu sehen. Wahrscheinlich ist hier die Auswirkung der Kriege auf das Leben der Menschen danach das Thema. Es soll vielleicht darauf hindeuten, da&szlig; in unserer heutigen Zeit noch viele Konflikte, die ihren Ursprung weit in der Vergangenheit haben, ungel&ouml;st sind. Dabei klagt die Musik nicht an, hebt nicht den Zeigefinger, sondern stellt nur fest. Im Gegensatz dazu vermitteln dicke, bedrohliche Gitarrenw&auml;nde bei &#8220;No Prayers, No Bells, No Homeland&#8221; ein Gef&uuml;hl von Hoffnungslosigkeit.</p>
<p><strong>Den Abschluss bildet mit &#8220;Death for Treasure&#8221; ein St&uuml;ck, welches ich aufgund seiner Dramatik als das Intensivste des Albums empfinde.</strong> Der Titel beginnt mit einer melancholischer Pinomelodie bis etwa bei der H&auml;lfte des St&uuml;ckes die &uuml;brigen Instrumente zunehmend die Oberhand gewinnen. Der Sound wird dichter, die Lautst&auml;rke schwillt an und ein Gef&uuml;hl von Aufb&auml;umen gegen das Ausweglose entsteht. Dann setzt Stille ein &#8211; so als w&uuml;rde sie in Form von lautlosen T&ouml;nen zum St&uuml;ck geh&ouml;ren. Fast 50 Sekunden lang, wo alles erloschen scheint, was vorher noch so pr&auml;sent war. Intensiit&auml;t pur &#8230; bis eine Stimme mit der Information, an welchem Ort die Aufnahmen zu diesem St&uuml;ck oder gar dem ganzen Album entstanden sind, uns erl&ouml;st und in die Realit&auml;t zur&uuml;ckholt.</p>
<p><strong>Cecillia:Eyes entfernen sich mit diesem Konzeptalbum von ihren Shoegazeanleihen und liefern mit ein Werk ab, welches Ma&szlig;st&auml;be setzt.</strong> Diese Band hat hat etwas zu sagen und das tut sie mit &#8220;Here dead we lie&#8221; auch &#8211; aber ohne nur plump den Zeigefinger zu erheben. Selten hat rein instrumentale Musik f&uuml;r mich eine derartige Botschaft transportieren k&ouml;nnen, wie es das neue Album von Cecilia::Eyes tut. Selten bin ich von neuzeitlicher Musik so ber&uuml;hrt worden, da&szlig; ich meinte zu sp&uuml;ren, welche Bedeutung hinter jeder einzelnen Note steckt. Dieses Album ist der perfekte Soundtrack f&uuml;r das eigene Kopfkino.</p>
<p><strong>&#8220;Here dead we lie&#8221; ist sicher kein fr&ouml;hliches Album.</strong> Es ist kein Album, welches man aus dem Regal holt, um es zu h&ouml;ren, wenn man sich f&uuml;r die Party ferigmacht. Es ist vielmehr wie ein Buch, das man bei einem guten Glas Rotwein liest &#8230; genie&szlig;t &#8230; und jeder wird etwas anderes darin herauslesen, denn die Musik l&auml;&szlig;t den Gedanken &#8211; mehr noch als das gesprochene Wort &#8211; freien Lauf.</p>
<p><img alt="cecilia-eyes-here-dead-we-lie-cover" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/09/cecilia-eyes-here-dead-we-lie-cover.jpg" width="200" height="214" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Like Wolves</li>
<li>For The Fallen</li>
<li>Anthem For Doomed Youth</li>
<li>Four Lost Soldiers</li>
<li>The Departure</li>
<li>Fifty Years Under The Tent</li>
<li>No Prayers, No Bells, No Homeland</li>
<li>Death For Treason</li>
</ol>
<p><em>Ich kann nur empfehlen, Eure Musiksammlung um dieses Album zu erweitern, damit Ihr selbst erleben k&ouml;nnt, was es mit Euch macht und was ich hier nur ansatzweise versuchen konnte zu beschreiben.</em></p>
<p><strong>Links:</strong> <a href="http://www.myspace.com/ceciliaeyes" target="_blank">Cecilia::Eyes bei MySpace</a> | <a href="http://www.ceciliaeyes.be/">Webseite von Cecilia::Eyes</a></p>
<p><object width="600" height="475"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Fokz-mJBvVE?fs=1"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Fokz-mJBvVE?fs=1" type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="475" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>

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		<item>
		<title>Fehlfarben &#8220;Gl&#252;cksmachinen&#8221;: Nicht Trumpf, anders geblieben und eben deswegen Gl&#252;cksmaschinen</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/fehlfarben-glucksmachinen-nicht-trumpf-anders-geblieben-und-eben-deswegen-glucksmaschinen/</link>
		<comments>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/fehlfarben-glucksmachinen-nicht-trumpf-anders-geblieben-und-eben-deswegen-glucksmaschinen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 15 Mar 2010 13:57:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Alien Sex Fiend]]></category>
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		<category><![CDATA[Fehlfarben]]></category>
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Nach einer ausgedehnten, genialen Mittagspause kamen Peter Hein, Thomas Schwebel, Uwe Bauer und Markus Oehlen die Idee, eine wegweisende Band zu gr&#252;nden. Zugegeben, dass die Band wegweisend sein w&#252;rde, war ihnen sicherlich bewu&#223;t, auch wenn es ihre Bescheidenheit nicht erlaubt, dies verbal zu offenbaren. Aber dass sie einunddreizig Jahre nach ihrer Gr&#252;ndung immer noch vor [...]]]></description>
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<p align="center"><img alt="Fehlfarben Promo2 300dpi RGB credit Kim Frank sh" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/03/fehlfarben_promo2_300dpi_rgb__credit_kim_frank__sh.jpg" width="600" height="330" /></p>
<p><strong>Nach einer ausgedehnten, genialen Mittagspause kamen Peter Hein, Thomas Schwebel, Uwe Bauer und Markus Oehlen die Idee, eine wegweisende Band zu gr&uuml;nden.</strong> Zugegeben, dass die Band wegweisend sein w&uuml;rde, war ihnen sicherlich bewu&szlig;t, auch wenn es ihre Bescheidenheit nicht erlaubt, dies verbal zu offenbaren. Aber dass sie einunddreizig Jahre nach ihrer Gr&uuml;ndung immer noch vor dem Puls der Zeit existieren, h&auml;tten sie wohl eher weniger ge-, besser erdacht.</p>
<p><strong>Man mag sich auch fragen</strong>, ob es Peter Hein nicht doch eher peinlich ist, als Texter in einem Atemzug mit Herbert Gr&ouml;nemeyer genannt zu werden, wenn es um die Top 5 der besten deutsch sprachigen Lyriker musikalischer Natur geht. Eine Freundin meinerseits, geborene Australierin, Exil-Berlinerin, meinte einmal Bezug nehmend auf Peter Hein: &#8220;Nick Cave wird f&uuml;r das, was er schreibt bei uns (in Australien, Anm. d. R.) verehrt. Hier in Deutschland habe ich zu oft das Gef&uuml;hl, dass Menschen wie Peter auf dem Altar des Populismus geopfert werden.&#8221;.</p>
<p><strong>Once upon a time</strong> &#8230; 1979 &#8230; Fehlfarben erhoben sich aus dem Sumpf des &uuml;berschwappenden Punks, setzten Ma&szlig;st&auml;be, erkannten als erste den Tod des, sich als Norm definierenden Punk, bewegten sich in neue Gefilde und &#8230; ja und? Irgendwie gingen sie bei den meisten Mith&ouml;rern unter. So verkam &#8220;Gottseidank nicht in England&#8221; zur eigenen Untergangshymne. &#8220;Bild dir ein du bist Lotse und h&auml;lst das Steuer, mitten auf dem Ozean spielst du mit dem Feuer&#8230;&#8221;</p>
<p><em>Fehlfarben gingen vielleicht im &Uuml;berangebot an Information, -Beschaffungszwang und Bands, die diesem populistisch nachkamen, unter, aber nur im Kopf der Rezipienten. Sie selber, so glaubt der bescheidene Schreiber dieses Artikels, haben das Fehlen von &uuml;berkompensierter Aufmerksamkeit eher genossen.</em></p>
<p><strong>Ein neues Jahrtausend erhob sich aus den wuchtigen Schenkeln einer Jugendkultur</strong>, deren pr&auml;gnantestes Merkmal als &#8220;irrelavent&#8221; zu bezeichnen ist, aber immerhin mit der inbr&uuml;nstigen Attit&uuml;de des Nichts-Klassikers &#8220;Tango 2000&#8243;.</p>
<p><strong>&#8220;Knietief im Dispo&#8221; hie&szlig; 2002 die Antwort der Fehlfarben.</strong> Zwischen rheinischen Schl&auml;fern, die Bier trinken, dem Club der sch&ouml;nen M&uuml;tter, endlich mal Musik mit Geschmack, der Gewissheit, dass sowieso alles irgendwo d&#8217;rin steht, der Frage, ob sich eine Pers&ouml;nlichkeit, zwischenzeitlich voll auf Aspirin, in der Geldw&auml;scherei wiederfindet, neben einer geh&auml;ngten Schn&ouml;selmaschine und Schamhaaren sah ich die Arschkarte als Chance.</p>
<p><strong>Das erste Mal sich selbst zelebriert</strong> &#8211; &#8220;bei John Peel geh&ouml;rt&#8221;, wie immer selbstreflektiert und mit der Sicherheit einer schunkenlnden See, die gegen den erfahrenen Lotsen wankt, auf den Punkt formuliert verbleibt &#8220;Das Handbuch zum Leben&#8221; als The Call f&uuml;r Freidenker. Zumindestens meine Wenigkeit hat sich sehr gefreut, als die Neuigkeit durchsickerte, Fehlfarben bringen 2010 ein neues Album zum geneigten H&ouml;rer. Peter Hein ver&ouml;ffentlicht erst sein Buch. (Als fast-Blinder hoffe ich noch auf ein H&ouml;rbuch, entweder von Peter oder von Christian Ulmen gelesen)</p>
<p><em>Und dann der Kracher. Fehlfarben ver&ouml;ffentlichen ihr neues Album &#8220;Gl&uuml;cksmaschinen&#8221;.</em></p>
<p><strong>Was erwartet euch?</strong> &#8220;Die Platte klingt &uuml;berraschend gut&#8221; titelt Die Zeit. Wieso seid ihr Zeitler &uuml;berrascht? The Gap wird da schon pr&auml;ziser: &#8220;Musikalisch ist die Band ebenso am Punkt, wie mit den Texten. Keine Atempause&#8221;</p>
<p><em>Und was meint der Torsch? Der Pyrolator macht Pr&auml;zisionslyrik von Peter tanzbar.</em></p>
<p><strong>Der erste Track</strong>, wie es so sch&ouml;n neu-deutsch hei&szlig;t, wobei neu-deutsch eigentlich ein Euphemismus f&uuml;r &#8220;wir wissen es nicht besser&#8221; ist, hat mich gleicht eingefangen. Meine Wenigkeit hatte vor der Ersth&ouml;rung sehr oft Rainald Grebes &#8220;Es gibt kein richtiges Leben im Falschen&#8221; geh&ouml;rt. Sogeh&ouml;rt war mein Einstieg in das neue Album sehr leicht, auch wenn der Ansatz von Fehlfarben in eine etwas andere Richtung geht. &#8220;Warnv&ouml;gel kaufen.&#8221; steht wohl f&uuml;r Beide. Untypisch, so wie die Band bringen sie den, oh ich verhassliebe das Wort Titeltrack, Brian Molko kann es aber so sch&ouml;n aussprechen, als ersten Song.</p>
<p><strong>&#8220;Gl&uuml;cksmaschinen&#8221; f&auml;ngt zun&auml;chst einmal auf lyrische Art alle Versprengten ein</strong>, sortiert sie in die Kategorie &#8220;Unsortierbar&#8221;, kredenzt dem ein oder anderen noch eine Erinnerungsauffrischung und finalisiert mit der Erkenntniss, dass man lebt. Im Grunde ein auf andere gerichtetes &#8220;Anders geblieben&#8221;, exzellent. Begleitet wird das Ganze mit &#8220;The New Wave Of New Wave&#8221;esken Tocotronic Gitarren. (F&uuml;r Ahnungslose: liebevolle Scherzbemerkung) Bemerkenswerter als die Gitarren, die mit den Drums den Grundrythmus vorgeben, ist die intronale Form der sich durch das Album ziehenden Pyrolator-Fl&auml;chen. Ich pers&ouml;nlich stehe unheimlich auf Gitarre und au&szlig;er Skinny Puppy und Alien Sex Fiend gibt es keine gute Elektronik, aber der Pyrolator&#8230;.</p>
<p><strong>&#8220;Stadt der 1.000 Tr&auml;nen&#8221; ist nicht nur</strong> <a href="http://www.tapeterecords.de/index.php?id=230"><strong>hier</strong></a> <strong>f&uuml;r lau abgreifbar</strong>, sondern auch noch gut. Nat&uuml;rlich erinnert der intronale Basslauf an &#8220;Leave Me Alone&#8221; von New Order. Fette Fl&auml;chen vom Pyrolator und &#8220;Wahnsinn, alles ist gut&#8221; dominieren den Song. Vor allem das &#8220;alles ist gut&#8221; dient hierbei als Anker f&uuml;r die textafinen &#8211; besoffenen Islamisten. Nachdem wir die Kanalisierung von Wut und Lust durchlebt haben, Weltenretter (u.a. hier auf .::darkerradio::. zu begutachten, jeden Mittwoch 18-20 Uhr, Greensleeves mit Sven) wenden wir uns dem n&auml;chsten Song zu.</p>
<p><strong>Das Intro k&ouml;nnte auch von Skinny Puppy sein, der Pyrolator wei&szlig; eben</strong>, was er macht, aber dann er&ouml;ffnet uns erst die Bass-Gitarre und dann Peters Stimme ein &#8220;Neues Leben&#8221;. In diesem Song ist, je nach Interpretation f&uuml;r jeden etwas dabei. Von Alt-Punk &uuml;ber Gruft-Fontanellen, Gedankennebler, New Age Dancer, New (inzw. wohl eher old) Romantics, 90er Kids&#8230;Er ist, wenn man so will, durch den &#8220;Absolut Tanzbefehl&#8221; eine Art hyperaktive Wunschbox. F&uuml;r mich pers&ouml;nlich bleibt: &#8220;Unser Zug f&auml;hrt durch, trotz Haltesingnal.&#8221; Diesen Zug nehme ich gerne nochmal, steige dann aber um, rausche mit der U9 nach Hause, stehe vor meinem Haus und rauche noch eine Zigarette.</p>
<p><em>&#8220;Ausgeraucht&#8221;</em></p>
<p><strong>Grauschleier im Kopf verharre ich vor meiner T&uuml;r</strong> und denke &#8220;Is this, all that Heaven allows?&#8221;. Ich nehme den Ohrst&ouml;psel von meiner Brust, er baumelte dort nutzlos, me is plug-in, kompatibel, Robert Smith, S&auml;nger der Besten Band Der Welt &#8211; The Cure &#8211; singt: &#8220;the further we go and the older we grow, the less we know the more we show.&#8221;.</p>
<p><em>&#8220;Ausgeraucht&#8221;</em></p>
<p><strong>&#8220;Arm zu sein ist ganz sch&ouml;n teuer.&#8221; Und das stimmt.</strong> Alleine was man an Kohle verliert, weil man nicht von den ins bodenlose fallenden Leitzins antizipieren kann. &#8220;Ausgesaugt und aufgebraucht&#8221; ist pr&auml;zise formuliert, garniert durch den Hinweis auf Gutb&uuml;rgertum. Schick.</p>
<p><em>Kohle und wichtige Themen gehen euch auf den Sack? Ihr wollt tanzbare Musik, Party und Schlag den Raab? Ihr wollt leichtbekleidete Menschen, innen und au&szlig;en? Ihr wollt raus aus dem Mief und die Kluft durchl&uuml;ften?</em></p>
<p><strong>Dann wartet ihr auf Erlebnisse</strong> &#8211; &#8220;Im Sommer&#8221;. Zwischen Arctic Monkeys und Interpol bewegt sich das musikalische Intro dieses zauberhaften Songs. Man wackelt sofort mit der Plastikh&uuml;fte und der Stiefel oder die Pikes m&uuml;ssen im Rythmus mitwipp&#8217;O'lieren. Aber sp&auml;testens bei &#8220;Eiscréme&#8221; m&uuml;ssen wir bemerken, dass die Realit&auml;t schneller ist, als der Wunsch. Doch selbst in dieser Krise &uuml;berl&auml;sst Peter uns nicht nicht der absoluten Ratlosigkeit. Denn im Sommer ist die rechte Zeit&#8230;.um seinen Horizont zu erweitern und &#8220;vielleicht Leute 5&#8243; kennenzulernen.</p>
<p><strong>Jede Sekunde unserer Online-Pr&auml;senz bitten</strong>, verhandeln oder fordern wir, es gibt kein freies Leben &#8220;hier&#8221; oder wirklich freie Gedanken. Und selbst wenn, du bist live dabei, wenn es passiert&#8230;via livecam oder sp&auml;testens bei youtube kannst du die Nachlese finden. Zum Kotzen!!!! Freundez&auml;hler&#8230;pervers. Und ja, mir ist bewu&szlig;t, dass ich diesen Artikel in eben diesem Umfeld schreibe. Aber danke der Nachfrage. Dieses Thema sogar tanzbar gemacht, haben Fehlfarben als Konglomerat. Exzellent.</p>
<p><strong>&#8220;Wir warten (Ihr habt die Uhr, wir die Zeit)&#8221;</strong> ist nicht nur ein sch&ouml;ner Titel, dahinter verbirgt sich ein auch nicht weniger bemerkenswert anzuh&ouml;render Song. Er ist sicherlich der &#8220;m&auml;chtigste&#8221; Song des Albums, zu Recht als Single ausgew&auml;hlt, denn so sollen Singles auch sein. Pers&ouml;nlich muss ich sagen, dass mir der Text in einem musikalischen Umfeld á la &#8220;Paul ist Tod&#8221; besser gefallen h&auml;tte. Aber wie hei&szlig;t es so sch&ouml;n? Irgenwas ist ja immer.</p>
<p><strong>Und dann sind wir auch schon am Ende unserer Fehlfarben &#8211; Gl&uuml;cksmaschinen Tour</strong> am Lagerfeuer des Terrors angekommen. Was bleibt mir noch zu sagen? Nicht vergessen: Mensch bleiben. Oder bleibt wie ihr seid, das ist schlimm genug. Einen Song gibt&#8217;s noch, bevor der Artikel endet. Und das ist, meiner Meinung nach der Beste Song des ganzen Albums. Er kommt zun&auml;chst wie eine schweinegeile Dancefloor-Nummer daher, fast schon Discoesk, eine wundersch&ouml;ne Instrumentalnummer. Aber dann. Und mit dem abschlie&szlig;enden Kommentar &#8220;H&ouml;r mir mal zu, du Arschloch!&#8221; hat man direkt Lust auf noch mehr. Ich schlie&szlig;e mit den Worten eines alten 68er&#8217;s: &#8220;Abseits ist, wenn das lange Arschloch zu sp&auml;t abspielt.&#8221; (Hennes Weisweiler &uuml;ber G&uuml;nther Netzer)</p>
<p><strong>Mein Fazit: &#8220;Gl&uuml;cksmaschine&#8221; von Fehlfarben ist kein Zwischendurch-Snack</strong>, es ist ein Rumpsteak mit Kroketten und Preiselbeersouce. Die Fl&auml;chen und Beats (nennt man das &uuml;berhaupt so? Ich kenn mich bei den Synth net so aus) vom Pyrolator sind, um im Fu&szlig;ballgenre zu bleiben, weltklasse, die Gitsen, Bass und Drums erheben sich aus der TnWonW-Umgebung und dass Peter Hein exorbitant gute Texte schreibt war bekannt und wurde nur von Bild-Idioten, Stammtisch-T&auml;tern und Patrioten angezweifelt.</p>
<p><strong>Einen FETZ&#8217;o'Matic Daumen hoch f&uuml;r das neue Album und einen definitiven Kaufbefehl aus der Letzten Enklave Des Guten Geschmacks!</strong></p>
<p><img alt="TR171 Fefa Cover CMYK 300dpi 03 sh" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2010/03/tr171_fefa_cover_cmyk_300dpi_03_sh.jpg" width="200" height="199" /></p>
<p><em>V&Ouml;: 12.02.2010 (</em><a href="http://www.tapeterecords.de/index.php?id=20"><em>Tapete Records</em></a><em>)</em></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>Gl&uuml;cksmaschinen</li>
<li><a class="htrack" href="http://www.tapeterecords.de/uploads/media/02_Stadt_der_1000_Traenen.mp3">Stadt der 1000 Tr&auml;nen</a></li>
<li>Neues Leben</li>
<li>Ausgeraucht</li>
<li>Im Sommer</li>
<li>Vielleicht Leute 5</li>
<li>Wir warten (ihr habt die Uhr, wir die Zeit)</li>
<li>Respekt?</li>
</ol>
<p><a href="http://www.fehlfarben.com">www.fehlfarben.com</a></p>
<p><small>(Fotos: Kim Frank)</small></p>

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		<itunes:subtitle>Nach einer ausgedehnten, genialen Mittagspause kamen Peter Hein, Thomas Schwebel, Uwe Bauer und Markus Oehlen die Idee, eine wegweisende Band zu gründen. Zugegeben, dass die Band wegweisend sein würde, war ihnen sicherlich bewußt,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>Nach einer ausgedehnten, genialen Mittagspause kamen Peter Hein, Thomas Schwebel, Uwe Bauer und Markus Oehlen die Idee, eine wegweisende Band zu gründen. Zugegeben, dass die Band wegweisend sein würde, war ihnen sicherlich bewußt, auch wenn es ihre Bescheidenheit nicht erlaubt, dies verbal zu offenbaren. Aber dass sie einunddreizig Jahre nach ihrer Gründung immer noch vor dem Puls der Zeit existieren, hätten sie wohl eher weniger ge-, besser erdacht.Man mag sich auch fragen, ob es Peter Hein nicht doch eher peinlich ist, als Texter in einem Atemzug mit Herbert Grönemeyer genannt zu werden, wenn es um die Top 5 der besten deutsch sprachigen Lyriker musikalischer Natur geht. Eine Freundin meinerseits, geborene Australierin, Exil-Berlinerin, meinte einmal Bezug nehmend auf Peter Hein: &quot;Nick Cave wird für das, was er schreibt bei uns (in Australien, Anm. d. R.) verehrt. Hier in Deutschland habe ich zu oft das Gefühl, dass Menschen wie Peter auf dem Altar des Populismus geopfert werden.&quot;.
Once upon a time ... 1979 ... Fehlfarben erhoben sich aus dem Sumpf des überschwappenden Punks, setzten Maßstäbe, erkannten als erste den Tod des, sich als Norm definierenden Punk, bewegten sich in neue Gefilde und ... ja und? Irgendwie gingen sie bei den meisten Mithörern unter. So verkam &quot;Gottseidank nicht in England&quot; zur eigenen Untergangshymne. &quot;Bild dir ein du bist Lotse und hälst das Steuer, mitten auf dem Ozean spielst du mit dem Feuer...&quot;
Fehlfarben gingen vielleicht im Überangebot an Information, -Beschaffungszwang und Bands, die diesem populistisch nachkamen, unter, aber nur im Kopf der Rezipienten. Sie selber, so glaubt der bescheidene Schreiber dieses Artikels, haben das Fehlen von überkompensierter Aufmerksamkeit eher genossen.
Ein neues Jahrtausend erhob sich aus den wuchtigen Schenkeln einer Jugendkultur, deren prägnantestes Merkmal als &quot;irrelavent&quot; zu bezeichnen ist, aber immerhin mit der inbrünstigen Attitüde des Nichts-Klassikers &quot;Tango 2000&quot;.
&quot;Knietief im Dispo&quot; hieß 2002 die Antwort der Fehlfarben. Zwischen rheinischen Schläfern, die Bier trinken, dem Club der schönen Mütter, endlich mal Musik mit Geschmack, der Gewissheit, dass sowieso alles irgendwo d&#039;rin steht, der Frage, ob sich eine Persönlichkeit, zwischenzeitlich voll auf Aspirin, in der Geldwäscherei wiederfindet, neben einer gehängten Schnöselmaschine und Schamhaaren sah ich die Arschkarte als Chance.
Das erste Mal sich selbst zelebriert - &quot;bei John Peel gehört&quot;, wie immer selbstreflektiert und mit der Sicherheit einer schunkenlnden See, die gegen den erfahrenen Lotsen wankt, auf den Punkt formuliert verbleibt &quot;Das Handbuch zum Leben&quot; als The Call für Freidenker. Zumindestens meine Wenigkeit hat sich sehr gefreut, als die Neuigkeit durchsickerte, Fehlfarben bringen 2010 ein neues Album zum geneigten Hörer. Peter Hein veröffentlicht erst sein Buch. (Als fast-Blinder hoffe ich noch auf ein Hörbuch, entweder von Peter oder von Christian Ulmen gelesen)
Und dann der Kracher. Fehlfarben veröffentlichen ihr neues Album &quot;Glücksmaschinen&quot;.
Was erwartet euch? &quot;Die Platte klingt überraschend gut&quot; titelt Die Zeit. Wieso seid ihr Zeitler überrascht? The Gap wird da schon präziser: &quot;Musikalisch ist die Band ebenso am Punkt, wie mit den Texten. Keine Atempause&quot;
Und was meint der Torsch? Der Pyrolator macht Präzisionslyrik von Peter tanzbar.
Der erste Track, wie es so schön neu-deutsch heißt, wobei neu-deutsch eigentlich ein Euphemismus für &quot;wir wissen es nicht besser&quot; ist, hat mich gleicht eingefangen. Meine Wenigkeit hatte vor der Ersthörung sehr oft Rainald Grebes &quot;Es gibt kein richtiges Leben im Falschen&quot; gehört. Sogehört war mein Einstieg in das neue Album sehr leicht, auch wenn der Ansatz von Fehlfarben in eine etwas andere Richtung geht. &quot;Warnvögel kaufen.&quot; steht wohl für Beide. Untypisch, so wie die Band bringen sie den, oh ich verhassliebe das Wort Titeltrack, Brian Molko kann es aber so schön aussprechen, als ersten Song.
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		<itunes:author>Torge</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>4:05</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>Editors &#8211; In This Light And On This Evening</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/editors-in-this-light-and-on-this-evening/</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Oct 2009 20:47:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
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		<category><![CDATA[Coverversion]]></category>
		<category><![CDATA[Editors]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Interpol]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>
		<category><![CDATA[Wave]]></category>

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All Jene entt&#228;uschend, welche ihr Deb&#252;t &#8220;The Back Room&#8221; f&#252;r den Gipfel des neuartigen Wave hielten, Folgesongs á la &#8220;An Eye For An Eye&#8221; oder &#8220;Find Yourself A Save Place&#8221; verg&#246;tterten oder die Vorg&#228;ngerscheibe &#8220;An End Has A Start&#8221; f&#252;r grandios erachteten, ver&#246;ffentlichten die Editors am 09.10.2009 ihr neues Album. &#8220;In This Light And On [...]]]></description>
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<p align="center"><strong><img alt="Editors" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/10/editors.jpg" width="600" height="487" /></strong></p>
<p>All Jene entt&auml;uschend, welche ihr Deb&uuml;t <em>&#8220;The Back Room&#8221;</em> f&uuml;r den Gipfel des neuartigen Wave hielten, Folgesongs á la &#8220;An Eye For An Eye&#8221; oder &#8220;Find Yourself A Save Place&#8221; verg&ouml;tterten oder die Vorg&auml;ngerscheibe &#8220;An End Has A Start&#8221; f&uuml;r grandios erachteten, ver&ouml;ffentlichten die Editors am 09.10.2009 ihr neues Album. &#8220;In This Light And On This Evening&#8221; ist ein Meisterst&uuml;ck gegen alle Dauern&ouml;rgler.</p>
<p><strong>Bands wie Interpol, She Wants Revenge oder Kaiser Chiefs wurde vorgeworfen</strong>, bei ihren Neuver&ouml;ffentlichungen entweder gleichf&ouml;rmig oder zu poppig geworden zu sein. Die Editors gehen einen anderen Weg. Sie wechseln schlicht das Genre.</p>
<p><strong>Als ich das erste Mal die neue Scheibe geh&ouml;rt habe</strong>, raste sie wie ein Sturm durch meine Geh&ouml;rg&auml;nge und nach dem letzten Song dachte ich: &#8220;Wow, &uuml;berrumpelt, nackig gemacht und nun schon vorbei?&#8221; Denn die Texte sind wie gewohnt erstklassig und hinterlassen bei dem wie mir &Uuml;berrumpelten das Gef&uuml;hl, eine Nutte jeglichen Geschlechts zu sein. Mit anderen Worten: Das Album ist genial, auch wenn es viel zu kurz ist und jenen widerstrebt, die wenig wandelbar sind.</p>
<p><strong>Den Titelsong direkt am Anfang zu bringen ist schonmal merkw&uuml;rdig</strong>, kommt einem aber nach Durchh&ouml;ren logisch vor. Vielleicht als Handreichung oder f&uuml;r Kenner der R.E.M. &#8220;Orange Crush&#8221; Coverversion entwickelt sich der zweite Song &#8220;Bricks and Mortar&#8221; zu einer Hymne &#8211; wobei ich mich frage, woher ich die Keyboard-Harmonie kenne&#8230;die ist doch aus irgendeinem alten Film entlehnt, oder?</p>
<p><strong>&#8220;Papillon&#8221; knallt direkt ins Ohr</strong> und w&auml;re nicht die geniale Stimme von Tom Smith und ein h&ouml;rbarer Text, k&ouml;nnte die Nummer auch gut von Scooter sein. Zu hart? Vielleicht. Etwas entspannter geht es bei &#8220;You Don&#8217;t Know Love&#8221; zu, aber Verwandschaft ist zu erkennen&#8230;und auf das &#8220;Haa-a-haa&#8221; h&auml;tte gut verzichtet werden k&ouml;nnen. An The Frozen Autumn l&auml;sst &#8220;The Big Exit&#8221; erinnern, macht aber nichts. Denn &#8220;The Boxer&#8221; rei&szlig;t es ja wieder raus, der uns an Dido erinnern l&auml;sst.</p>
<p><em>Trotzdem zwei gute Songs, oder vielleicht eben deswegen?</em></p>
<p><strong>&#8220;Like Treasure&#8221; er&ouml;ffnet uns zumindestens anschlie&szlig;end ein Fenster</strong>, um spekulativ zu beobachten, ob Ian Curtis heutzutage nicht &auml;hnlich klingen w&uuml;rde. Vielleicht weniger &#8220;breit&#8221; im Sound, aber irgendwas ist ja immer&#8230;&#8221;Eat Raw Meat = Blood Drool&#8221; ist zun&auml;chst einmal titul&auml;r ein angenehmer Wortwitz. Auch dr&auml;ngt sich der Verdacht auf, eine Solidarisierung mit Morrissey k&auml;me des Weges. Weit gefehlt. Liebessongs sind im Ansatz nie neu, aber die Wortkombinationen dieses Songs sind zumindestens sehr interessant. &#8220;Walk The Fleet Road&#8221; bildet den Abschluss des Albums, l&auml;sst aber nicht nur musikalisch ein offenes Ende zur&uuml;ck&#8230;</p>
<p><strong>Mir hat es sehr gefallen, endlich erfrischend Neues auf die Ohren, von daher gibt es auch einen Kaufbefehl aus Der Letzten Enklave Des Guten Geschmacks.</strong></p>
<p><img alt="Editors - In This Light and On This Evening" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/10/editors-inthislightandonthisevening.jpg" width="200" height="199" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>In This Light and On This Evening</li>
<li>Bricks and Mortar</li>
<li>Papillon</li>
<li>You Don’t Know Love</li>
<li>The Big Exit</li>
<li>The Boxer</li>
<li>Like Treasure</li>
<li>Eat Raw Meat = Blood Drool</li>
<li>Walk the Fleet Road</li>
</ol>
<p><em>Disk 2 (Limited Edition)</em></p>
<ol>
<li>This House Is Full Of Noise</li>
<li>I Want A Forest</li>
<li>My Life As A Ghost</li>
<li>Human</li>
<li>For The Money</li>
</ol>
<p><a href="http://www.editorsofficial.com">www.editorsofficial.com</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Wayne Hussey &#8211; Bare</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/wayne-hussey-bare/</link>
		<comments>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/wayne-hussey-bare/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Oct 2009 12:00:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[1984]]></category>
		<category><![CDATA[Beach Boys]]></category>
		<category><![CDATA[Coverversion]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Special]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>
		<category><![CDATA[The Mission]]></category>
		<category><![CDATA[The Sisters of Mercy]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>

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Nachdem Wayne Hussey erneut seiner Band The Mission (UK for some) eine Aufl&#246;sung g&#246;nnte, wartete nicht nur der geneigte Fan auf eine Fortsetzung seines musikalischen Schaffens. Nachdem er seiner Solo-Unplugged-Tour im Jahre 2002 durch geniale, authentische und das Publikum einfangende B&#252;hnenpr&#228;senz einen fast schon legend&#228;ren Touch verliehen hatte, durfte man zumindestens die Hoffnung hegen, er [...]]]></description>
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<p align="center"><strong><img alt="wayne 3spvpresse" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/10/wayne_3spvpresse-1.jpg" width="399" height="600" /></strong></p>
<p><strong>Nachdem Wayne Hussey erneut seiner Band The Mission (UK for some) eine Aufl&ouml;sung g&ouml;nnte</strong>, wartete nicht nur der geneigte Fan auf eine Fortsetzung seines musikalischen Schaffens. Nachdem er seiner Solo-Unplugged-Tour im Jahre 2002 durch geniale, authentische und das Publikum einfangende B&uuml;hnenpr&auml;senz einen fast schon legend&auml;ren Touch verliehen hatte, durfte man zumindestens die Hoffnung hegen, er w&uuml;rde diese in breiterem Rahmen wiederholen.</p>
<p><em>Aber was geh&ouml;rt, mit aufgel&ouml;ster Band zu einer ordentlichen Tour? Richtig. Ein neues Album!</em></p>
<p><strong>Am 23.10.2009 kommt nun endlich &#8220;Bare&#8221; zu den Plattendealern eures Vertrauens.</strong> Und dieses Album l&auml;sst uns tr&auml;umen. Nicht nur an uns wichtige Dinge w&auml;hrend wir es h&ouml;ren, sondern auch von einer erneuten Unplugged Tour des Meistergitarristen, mit dem Hang zur Publikumskonnektivit&auml;t. Wenn ein K&uuml;nstler seines Formates die Coverversion eines Songs live on stage dar bietet, k&ouml;nnte man noch von Herzensangelegenheit sprechen, packt man diesen als ersten Song auf seine Solo-Scheibe, muss es Liebe sein.</p>
<p><strong>The Cure&#8217;s &#8220;A Night Like This&#8221; bildet den Opener zur CD</strong> und hoffentlich auch zur n&auml;chsten Tour. Gef&uuml;hlvoll interpretiert und mit Wiedererkennungs- und Wiederreinwerfenwert ausgestattet introniert der Song das Album und verleitet den Genie&szlig;er und Tr&auml;umer dazu, alle Erwartungen, Vorurteile und Schemata fallen zu lassen, um sich, die Waffen streckend (an Kritiker) dem Gef&uuml;hl hinzugeben, in bekannten W&auml;ssern neu aufzuleben.<br />
&#8220;Zuhause&#8221; ist sicher so ein Gef&uuml;hl.</p>
<p><strong>Wo wir auch schon beim zweiten Song &#8220;Keep It In The Family&#8221;</strong> (The Mission &#8211; God Is A Bullet) w&auml;ren. Hatte man sich bereits an die fast schon Pop-verehrende Version des Originalalbums gew&ouml;hnt, wird man nun mit einer gef&uuml;hlvollen, puristischen Version verw&ouml;hnt, welche Schl&uuml;sse ziehen und Hoffnungen auf eine Unplugged-Tour in uns keimen l&auml;sst.</p>
<p><strong>Fortgesetzt wird Gef&uuml;hl und Wunsch durch &#8220;Black Mountain Mist&#8221;</strong> (The Mission &#8211; Children), welcher genau in dieser Form auch gut Live aufgef&uuml;hrt worden sein kann oder k&ouml;nnte, aber zu dem live und kann kommen wir ja noch &#8211; bei den 4 Bonustracks.</p>
<p><em>Kennt jemand U2?</em></p>
<p><strong>&#8220;With Or Without You&#8221; ist in einer windigen Nacht des Jahres 1987 aus Bono Vox&#8217;s Griffeln gerutscht.</strong> Kann ja mal passieren&#8230;Auch wenn ich zugeben muss, ein paar U2 Songs l&auml;ssig zu finden und das 2009er Konzert in Berlin genossen zu haben, besch&auml;mt es mich in keinster Weise, dass der &Uuml;bergutmensch Bono in Wayne seinen Meister gefunden hat. Zumindestens ist die Coverversion um einiges authentischer und der einzige Makel, wollte man ein Haar finden, w&auml;ren die billigen Drumsamples im Hintergrund. Mit FruityLoops w&auml;ren sie schlimmer gewesen.</p>
<p><strong>Bei &#8220;Shelter From The Storm&#8221; bin ich mir nicht ganz sicher</strong>, da ich das Original seit Ewigkeiten nicht mehr im Ohr habe, ob die Coverversion gut gelungen ist, oder nicht. Auf jeden Fall sollte der Song im Original von Bob Dylan sein, wenn ich nicht irre und selbst wenn man den alten Sack nicht kennt, kommt Wayne mit einer sehr sch&ouml;nen, puristischen Version daher, die einl&auml;d, mehr h&ouml;ren zu wollen.</p>
<p><strong>Inzwischen ist unser Herz mehrmals gebrochen</strong> und auch der st&auml;rkste Egomane braucht eine Auszeit. Da kommt uns doch &#8220;Garden Of Delight&#8221; (The Mission &#8211; Gods Own Medicine) gerade Recht. [request for a smile] An dieser Stelle m&ouml;chte ich kurz darauf hinweisen, dass Andrew Eldritch, respektive The Sisters Of Mercy ohne Marx, Adams und Hussey diesen Track gerne auf Rare- oder Utra-Rare-Alben verh&ouml;kert&#8230;</p>
<p><em>Fakt ist: Andrew wollte diesen Song niemals ver&ouml;ffentlichen.</em></p>
<p><strong>Erst nach der Trennung</strong> und dem (hoffentlich) Erkennen, dass der Song spitze ist, wurde eine Demo-Vorabversion unter dem Namen Sisters Of Mercy k&auml;uflich erwerbbar. Traurig, dass er nicht vorher gemerkt hat, wie kreativ seine damaligen Mitstreiter waren&#8230;Nicht umsonst hie&szlig; das Deb&uuml;talbum von The Mission &#8220;Gods own medicine&#8221;&#8230;Aber genug von Andrew. Leiten wir &uuml;ber zu den Beach Boys&#8230;</p>
<p><em>&#8220;Surfin&#8217; U.S.A.&#8221; wa?</em></p>
<p><strong>Wer die Beachies auf solche Kassenknaller reduziert</strong>, der hat leider keine Ahnung. Nicht umsonst besitzt Die Letzte Enklave Des Guten Geschmacks von ihnen drei Alben. Und glaubt ihr mir nicht: David Bowie, sicher nicht als Pop-Hijacker bekannt, coverte schon auf der &#8220;Tonight&#8221; (1984) diesen Song. Und das mit Recht. Hatte man sich schon fast an die geniale Konzertgitse gew&ouml;hnt, kommt Wayne in diesem Song mit einem Klaviersound daher, der dem Thema angemessen ist. Zum Gl&uuml;ck hatte er im Studio keine Seppels unter seiner Fuchtel, so da&szlig; es zu keinen Pannen kam, wie z.B. auf dem M&#8217;Era Luna Konzert.</p>
<p><strong>Als zweiten Song vom letzten The Mission Album &#8220;God Is A Bullet&#8221;</strong> hat Wayne &#8220;Absolution&#8221; ausgew&auml;hlt. Da ich pers&ouml;nlich die Scheibe nicht so berauschend fand, &uuml;berraschte es mich doch, dass Erster und nun auch der zweite Song l&auml;ssig um die Ecke schwabbern und man sich w&uuml;nscht, Titten griffbereit zu haben. Die Eigenen, oder exorbitanterweise die einer Lieben. Der Gitarrensound korrespondiert diesmal sehr gut mit den tiefen Bassdrums, die den Tr&auml;umer an seinen Herzschlag erinnern lassen.</p>
<p><strong>Von der &#8220;Neverland&#8221; adaptiert</strong> kredenzt uns Wayne &#8220;Stars don&#8217;t shine without you&#8221;. Als ich mir 1995 das Album kaufte, dachte ich bei dem Song:&#8221;Boah, wie kann man einen so kurzen Text mit zwei guten Metaphern auf &uuml;ber vier Minuten aufblasen?&#8221;. Auf der &#8220;Bare&#8221; kommt er endlich in angemessener K&uuml;rze heraus. Damit m&ouml;chte ich nicht schreiben, dass der Song &uuml;berh&ouml;rbar ist &#8211; Im Gegenteil. Endlich hat er in dieser L&auml;nge und Puristik sein Zuhause gefunden.</p>
<p>Ein Zuhause, da dort geboren hatte &#8220;My Sweet Valentine&#8221; in dem Musical &#8220;Babes In Arms&#8221;, welches von Richard Rodgers komponiert wurde, der Text stammt aus der Feder von Lorenz Hart. Die bekannteste Coverversion ist wahrscheinlich das epochale Werk vom Mafia&#8230;achnee, die gibt&#8217;s ja gar nicht&#8230;vom &#8220;Unsere Sache&#8221;-(Cosa Nostra)-Freund/Lakai Frank Sinatra. Ich musste bei Waynes Version direkt an And Also The Trees&#8217; &#8220;When The Rains Come&#8221; denken und das gefiel.</p>
<p>&#8220;<strong>Grains Of Sand&#8221; gebar Song Nummer Elf.</strong> Warum dieser Song neu interpretiert werden musste, bleibt mir ein R&auml;tsel, vielleicht ist es ein Song, der Wayne besonders wichtig ist. &#8220;Love, come wing your way.&#8221; V&ouml;gel sind freie Wesen und wenn man sie f&auml;ngt, vergehen sie. Mann kann nur hoffen, dass sie bleiben. &#8220;Sweet bird of passage, come home to stay&#8221;.</p>
<p><strong>Da nun schon wieder ein Song aus der &#8220;God Is A Bullet&#8221;</strong> auf dieser wundervollen Scheibe aufkreuzt, werde ich langsam aber sicher gen&ouml;tigt, mir diese nochmals anzuh&ouml;ren. Aber was soll man von einer Promo-Scheibe halten, welche man euch, den H&ouml;rern pr&auml;sentieren m&ouml;chte, auf der in jedem Song dreimal &#8220;You are now listening to a promotional copy of &#8216;god is a bullet&#8217;.&#8221; reingetr&ouml;tet wird? Gut, ich habe sie mir danach auch noch gekauft, aber die Lust war mir irgendwie vergangen&#8230;</p>
<p><em>Egal, Grotesque ist ebenfalls gelungen, sticht aber nicht hervor.</em></p>
<p><strong>Kennt eigentlich noch einer &#8220;The Fixx&#8221;?</strong> Ja, ist ne Band&#8230;Ich kannte sie und deshalb war ich &uuml;berrascht, auf der Tracklist von &#8220;Bare&#8221; ihren Song &#8220;One Thing Leads To Another&#8221; zu sehen. Neben der &#8220;Oh, wie geil.&#8221; &Uuml;berraschung ergaben sich noch drei weitere &Uuml;berraschungen. Erstens ist &#8220;One Thing Leads To Another&#8221; gar keine Coverversion, sondern (zweite &Uuml;berraschung) ein brandneuer Song von Wayne. Die Dritte darf jeder f&uuml;r sich erfahren, wenn er das Album genie&szlig;t. Hallende Drums, leiernde Gitarre&#8230;.Oh, SPOILER!</p>
<p>Ich hoffe f&uuml;r euch, dass die vier Bonustracks mit auf der normalen CD sind, ansonsten w&uuml;rde ich sogar so weit gehen und die Dingsbumsspecial-Edition zu kaufen, denn im Anhang gibt es noch vier Liveversionen aus dem Bochumer Konzert des Jahres 2008.</p>
<p><strong>Definitiver Kaufbefehl aus Der Letzten Enklave Des Guten Geschmacks! Tune In, Turn On, Burn Out!</strong></p>
<p><em>Und ich lege, von Wayne inspiriert seit Ewigkeiten mal wieder die Nadel auf eine Beach Boys Platte. Zu lange ist es her&#8230;danke Wayne.</em></p>
<p><img alt="Wayne Hussey Bare Cover Front 1200px" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/10/wayne_hussey_bare_cover_front_1200px.jpg" width="200" height="199" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>A Night Like This</li>
<li>Keep It In The Family</li>
<li>Black Mountian Mist</li>
<li>With Or Without You</li>
<li>Shelter From The Storm</li>
<li>Garden Of Delight</li>
<li>God Only Knows</li>
<li>Absolution</li>
<li>Stars Don&#8217;t Shine Without You</li>
<li>My Funny Valentine</li>
<li>Bird Of Passsage</li>
<li>Grotesque</li>
<li>One Thing Leads To Another<br />
Bonus Tracks:</li>
<li>Another Lonely day (live)</li>
<li>Kingdom come (live)</li>
<li>Ashes to Ashes (live)</li>
<li>All Tangled up in you (live)</li>
</ol>
<p><a href="http://www.myspace.com/waynehussey">www.myspace.com/waynehussey</a></p>

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		<item>
		<title>A-Ha&#8230;hmm&#8230;Foot Of The Mountain</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/news/a-ha-hmm-foot-of-the-mountain/</link>
		<comments>http://www.darkerradio.com/news/a-ha-hmm-foot-of-the-mountain/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 24 Sep 2009 07:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[a-ha]]></category>
		<category><![CDATA[Wave]]></category>

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		<description><![CDATA[


In der Re-Union-Phase allen Seins , der neuen retro-Orientierung gro&#223;er Bands haben A-Ha mit ihrem Album &#8220;Analogue&#8221; immerhin einen Ansatz von geschmacklichem Schimmer in die Szene geworfen.
Jaja, au&#223;er &#8220;Celice&#8221; und &#8220;Don&#8217;t Do Me Any Favours&#8221; war die Scheibe nicht die Offenbahrung, aber wer erwartet so etwas schon aus Skandinavien?
Nun scheint alles vergessen und vergeben und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="center"><strong><img alt="a-hahahahahaha" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/09/a-hahahahahaha.jpg" width="600" height="350" /></strong></p>
<p><strong>In der Re-Union-Phase allen Seins</strong> , der neuen retro-Orientierung gro&szlig;er Bands haben A-Ha mit ihrem Album &#8220;Analogue&#8221; immerhin einen Ansatz von geschmacklichem Schimmer in die Szene geworfen.<br />
Jaja, au&szlig;er &#8220;Celice&#8221; und &#8220;Don&#8217;t Do Me Any Favours&#8221; war die Scheibe nicht die Offenbahrung, aber wer erwartet so etwas schon aus Skandinavien?</p>
<p><strong>Nun scheint alles vergessen und vergeben</strong> und zumindestens der technoid-moderne Eingangsjingle zu &#8220;The Bandstand&#8221; will anscheinend in diesem Kredo tanzen, verwirkt aber seine Intention schon im Ansatz. Denn mal ehrlich, wer will denn sowas?</p>
<p><em>Meine Wenigkeit hat neben des H&ouml;rgenusses online (nat&uuml;rlich Spielgeld) Poker gespielt.</em></p>
<p>Mein Fazit: L&auml;uft super durch das Album, st&ouml;rt nicht. Wird auch auf Parties nicht st&ouml;ren, also reinwerfen. Ich empfand die Komposition von &#8220;Riding The Crest&#8221; und &#8220;Start The Simulator&#8221; recht ansprechend. F&uuml;r das HappyPilly-Volk gibt es noch die sich selbst tragende Hymne des Titelsongs &#8220;Foot Of The Mountain&#8221;.</p>
<p>Zur&uuml;ckblickend blieb, dass ich sie nicht bemerkt habe, als sie lief. Missen m&ouml;chte ich sie aber auch nicht. Muss jeder selber wissen. Kein Kaufbefehl, aber ein Mixtape-Befehl aus der Letzten Enklave Des Guten Geschmacks.</p>
<p><em>Tune In, Turn On und wirf Cure rein.</em></p>
<p><em><img alt="FootOfTheMountain" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/09/footofthemountain.jpg" width="200" height="199" /></em></p>
<p><strong>a-ha &#8220;Foot Of The Mountain&#8221;</strong></p>
<ol>
<li>The Bandstand</li>
<li>Riding The Crest</li>
<li>What There Is</li>
<li>Foot of the Mountain</li>
<li>Real Meaning</li>
<li>Shadowside</li>
<li>Nothing Is Keeping You Here</li>
<li>Mother Nature Goes To Heaven</li>
<li>Sunny Mystery</li>
<li>Start The Simulator</li>
</ol>
<p><a href="http://www.a-ha.com">www.a-ha.com</a></p>
<p align="center"><object width="500" height="405"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/HbG69SAZUKw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed src="http://www.youtube.com/v/HbG69SAZUKw&amp;hl=de&amp;fs=1&amp;rel=0&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999&amp;border=1" type="application/x-shockwave-flash" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" width="500" height="405" /></object></p>

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		<title>Blutjungs &#8211; Godzilla auf Speed</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/blutjungs-godzilla-auf-speed/</link>
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		<pubDate>Thu, 17 Sep 2009 08:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torge</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Blutjungs]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>

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		<description><![CDATA[


Naziwurst (gezuzzelt), Weizenbier und ein Weltpokalsieger. Ist das wirklich alles, was aus Bayern kommt?
So langsam kommen die Blutjungs in die Jahre und ihre B&#228;rte werden l&#228;nger&#8230;Un&#228;sthetisch &#8211; ja. Kongenial &#8211; immer gerne. Nach &#8220;Kinderteller&#8221;, &#8220;Beiss mich, Baby!&#8221; und &#8220;Alarm f&#252;r Riegel 7!!!&#8221; haben die Punkerneuerer ein neues Meisterwerk als floskoleske Perle vor die S&#228;ue (euch) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<p align="center"><strong><img alt="Blutjungs" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/09/blutjungs.jpg" width="600" height="450" /></strong></p>
<p><strong>Naziwurst (gezuzzelt), Weizenbier und ein Weltpokalsieger. Ist das wirklich alles, was aus Bayern kommt?</strong></p>
<p>So langsam kommen die Blutjungs in die Jahre und ihre B&auml;rte werden l&auml;nger&#8230;Un&auml;sthetisch &#8211; ja. Kongenial &#8211; immer gerne. Nach &#8220;Kinderteller&#8221;, &#8220;Beiss mich, Baby!&#8221; und &#8220;Alarm f&uuml;r Riegel 7!!!&#8221; haben die Punkerneuerer ein neues Meisterwerk als floskoleske Perle vor die S&auml;ue (euch) geworfen:</p>
<p><em>&#8220;Godzilla auf Speed&#8221;</em></p>
<p>Der &Auml;rzte Vergleich hat sich schon lange &uuml;berlebt. Waren Farin und Bela in so jungen Jahren schon derma&szlig;en versiert und kreativ? Mit ihrem vierten Album werden neben neuen Themen auch detailliertere, bzw. tiefere Darstellungsweisen vorheriger, lyrischer Erg&uuml;sse zelebriert, wie gewohnt auf h&ouml;chstem musikalischem Niveau und Herzinfarkt-afinen Menschen erneut nicht empfehlbar.</p>
<p>Selbst der Nebenbeih&ouml;rer wird sp&auml;testens durch die &#8220;Mein Kleiner Gr&uuml;ner Kaktus&#8221;-Parodie gepackt, eingewickelt und unversehens bar jeglicher Eingeweide ausgeschieden. Unfall? Absicht!</p>
<p><strong>Die Letzte Enklave Des Guten Geschmacks sagt:</strong> Kaufbefehl!</p>
<p>Falls euch die Scheibe, nach Kauf, nicht gef&auml;llt, empfehle ich als Alternative Carlos Mogutseu &#8211; Sie Werden Sehr, Sehr M&uuml;de. Meine Wenigkeit hat vor Begeisterung auf beide Alben abgespritzt, aber irgendwas ist ja immer&#8230;</p>
<p><img alt="Blutjungs - Godzilla auf Speed" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2009/09/blutjungs-godzillaaufspeed.jpg" width="200" height="198" /></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ol>
<li>M&auml;dchen mit den zwei K&ouml;pfen (2:49)</li>
<li>Keine, die mich lieb hat (4:07)</li>
<li>Punkrocksongtextapparat (3:43)</li>
<li>Das Beil (2:01)</li>
<li>K&ouml;nig der Nacht (4:08)</li>
<li>Katzenjagd (2:28)</li>
<li>Damenklo (2:26)</li>
<li>Godzilla auf Speed (2:58)</li>
<li>Junge Junge (3:37)</li>
<li>Der Pinguin (2:45)</li>
<li>D&uuml;rfen nur M&auml;dchen (2:52)</li>
<li>GTHFM (2:39)</li>
<li>Faltenpolka (2:03)</li>
<li>Lass es diesmal ein M&auml;dchen sein (5:10)</li>
</ol>
<p><a href="http://www.blutjungs.de">www.blutjungs.de</a></p>

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		<item>
		<title>The Cure &#8211; 4:13 Dream</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/the-cure-413-dream/</link>
		<comments>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/the-cure-413-dream/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 10 Nov 2008 07:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD der Woche]]></category>
		<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[Pink Turns Blue]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Revolution]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Cure]]></category>

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		<description><![CDATA[

Die Beste Band Der Welt (zumindestens aus Sicht der &#8220;Letzten Enklave Des Guten Geschmacks&#8221;) hat ein neues Album ver&#246;ffentlicht: 4:13 Dream.
Nach mehrmaliger Verschiebung, Single-Marathon und einem Remix-Zwischenh&#228;ppchen ist das 13te Studio Album von The Cure endlich in die Vinyl-Schr&#228;nke der Fans gewandert. Viele, vor allem alte Gruftsportler sind der Meinung, nach &#8220;Disintegration&#8221; h&#228;tte sich die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
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<div align="center"><img style="max-width: 600px;" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2008/11/cure-21.jpg" /></div>
<p><b>Die Beste Band Der Welt (zumindestens aus Sicht der &#8220;Letzten Enklave Des Guten Geschmacks&#8221;) hat ein neues Album ver&ouml;ffentlicht: 4:13 Dream.</b></p>
<p><b>Nach mehrmaliger Verschiebung</b>, Single-Marathon und einem Remix-Zwischenh&auml;ppchen ist das 13te Studio Album von The Cure endlich in die Vinyl-Schr&auml;nke der Fans gewandert. Viele, vor allem alte Gruftsportler sind der Meinung, nach &#8220;Disintegration&#8221; h&auml;tte sich die Band aufl&ouml;sen sollen. Hat sie ja auch. Zum gesch&auml;tzten 13. Mal.<br /><b><br />Uralte Krusties</b>, so wie der Schreiberling einer i.S.d.A. ist, wagen sogar die These, nach der &#8220;Pornography&#8221; ging alles in die Westentasche. Trioauditive Verwicklungen und doch will niemand Songs wie &#8220;Open&#8221; und &#8220;Want&#8221; missen. Und wenn es einen perfekten Abgang gegeben h&auml;tte, dann mit &#8220;Bloodflowers&#8221; auf gleichnamigem Album. Aber skandal&ouml;serweise wurde danach &#8220;The Cure&#8221; auf dem Markt geworfen. Das Bands wie New Order oder Pink Turns Blue in ihrem Reunion-Wahn den Sound von &#8220;The Cure&#8221; aufgenommen und danach interpretiert haben juckt heute doch keine Sau mehr. Denn &#8220;die sind doch eh alle tot, oder zumindestens riechen sie so.&#8221;.</p>
<p><i>WAS erwartet den geneigten Rezipienten bei dem, hoffentlich Kauf von &#8220;4:13 Dream&#8221;?</i></p>
<p><b>Nat&uuml;rlich wieder das Geseiere alter S&auml;cke</b> und den Zufluss neuer Freunde auf Konzerten Der Besten Band Der Welt. Im Freitag nichts Neues? Vielleicht. Der erste Track, den &#8220;alten Sack&#8221; einbindend beginnt mit dem &#8220;Pictures Of You&#8221;-Glockenspiel. Um die Union der Versprengten zu komplettieren, so scheint es, ist der Text von &#8220;Underneath The Stars&#8221; eine neue Interpretion des &#8220;Jupiter Crush&#8221; Themas. In diesem Falle wird allerdings ebenfalls gut, was schon gut war. Vielleicht sogar besser, weil nicht so popig verorchestralt.</p>
<p><b>Doch bleibt einem</b> ein leicht s&auml;ulerlicher Geschmack im Mund, wenn man kein Konzert verpasst. Denn was ist, wenn mitten im Konzert die Glocken klingeln und einem das so herbei gesehnte &#8220;Pictures Of You&#8221; verwehrt wird? Zumindestens im Land &#8220;of the brave and the free&#8221; werden sie steil gehen! Dieser Umstand hilft uns arroganten Europaern auch nur &uuml;ber die bereits bekannte &#8220;The Only One&#8221; Single hinweg und mit &#8220;Reasons Why&#8221; holt auch uns die Realit&auml;t wieder ein.<br /><i><br />Musikalischer Stillstand feat. Musics New Pop Model. Ganz schlimme Machwerk, fast schon gruselig&#8230;</i></p>
<p><b>Normalerweise k&auml;me an dieser Stelle ein:</b> &#8220;Ja, aber der Text rei&szlig;t es raus, Olle!&#8221;. Together -&gt; Weather ? Ganz schlimm. Aber ich w&uuml;rde mich doch dem Wunschgedanken anschlie&szlig;en, denn auch wenn der Text f&uuml;r Robert eher untypische Simplifizismen beinhaltet, ist der Grundgedanke doch schl&uuml;ssig und gewohnt souver&auml;n an den Mann gebracht. Zum Gl&uuml;ck aller ist der n&auml;chste Track &#8220;Freakshow&#8221;, welchen wir alle schon als 2te Single (in Albumorder) im Schrank haben. Pers&ouml;nlich fand ich den Song sehr &#8220;erfrischend&#8221;. Der Sound f&uuml;r die Japanese Whispers w&auml;re l&auml;ssig gewesen. &#8220;Sirensong&#8221; ist der zweite Ausflug in die Vergangenheit. In diesem Falle betrifft es das modernisiert musikalische 85er &#8220;Head On The Door&#8221; Epos. Zielsicher pr&auml;sentiert sich hier der Text, denn wer kennt die Sirene nicht und wer spricht sich los? Niemand, ergo kann Mann, oder Frau, if you are one, sich gen&uuml;sslich dem eigenen Zerfleischungsprozess widmen, nat&uuml;rlich mit dem klassischen Robert Verdreher am Ende.</p>
<p><b>Immerhin ist der Anfang</b> von &#8220;Real Snow White&#8221; etwas grindermanesk und kn&uuml;pft im Mittelteil an &#8220;Before Three&#8221; an, einem der Glanzlichter des &#8220;The Cure&#8221; Albums. &#8220;She wasn&#8217;t made to shine &#8211; She was really only ever made to glow &#8211; I left her in the dark&#8221; ist sicherlich kein zielf&uuml;hrendes Zitat aus diesem Lied, aber auch nur ein herausgepicktes Zuckerst&uuml;ckchen&#8230;f&uuml;r den P&ouml;bel. Nach all diesen Hochs und Tiefs wird sp&auml;testens bei &#8220;Hungry Ghost&#8221; auch dem pornobesessendsten Menschen die Ho..&auml;h das Herz aufgehen. Musikalisch kommt die Nummer retro-frisch daher. Der Anfang lie&szlig; auf einen neuen &#8220;How Beautiful Your Are&#8221;-in-Moll-Sound hoffen, &uuml;berraschte aber stattdessen mit l&auml;ssigen, freischwingenden Gitarren und ohne Gitser-Solo und das aufkommende Arrangement w&auml;re der Track ohne jeglichen Popverdachts. Textlich trifft sich hier ein Konglomerat aus Tocotronics &#8220;Hi Freaks&#8221;, der Justin Sulli7van &#8220;All Of This&#8221; Forderung und der gewohnt herzbetonten Cure-Lethargie am Ende.</p>
<p><b>Den Anfang</b> von &#8220;Switch&#8221; als Scratchy-flatschie zu bezeichnen w&auml;re sicherlich nicht verkehrt. Genauso wenig verkehrt, sondern genau richtig kommt der Gitarrensound daher, welcher sicherlich auf Live-Konzerten eine erfrischende Erg&auml;nzung zu &#8220;Kiss&#8221;-Krachern bieten wird. Lyrisch thematisiert sich hier der vielen nur zu gut bekannte Umstand, dass man gestern noch jemand anderes war als heute und morgen das heute schon gar nicht mehr wiedererkennt. Sicherlich kein revolution&auml;res Thema, eher ein Klassiker, wenn man mal gar nicht weiter wei&szlig;, aber immerhin brilliert Robert hier mit ein paar netten Wortspielen und transportiert stilsicher seine Botschaft in den Rezipientengeh&ouml;rgang.</p>
<p><b>Wiederum bekannt als Single</b> ist &#8220;The Perfect Boy&#8221;, zu dem es einige Lobeshymnen zu zelebrieren gilt, aber hier wollen wir uns ja auf die unbekannten Songs konzentrieren. &#8220;This. Here and Now. With You&#8221; wird wohl f&uuml;r M&auml;nner ein Klassiker, wenn die Frau des Vertrauens vor dem Poppen zu viele Fragen stellt. Musikalisch stellt sich hier lediglich die Frage, ob Yusuf Islam sein &#8220;Don&#8217;t Let Me Be Misunderstood&#8221;-Anfangsd&ouml;delsample wiederhaben m&ouml;chte. Umrahmt von &#8220;Perfect Boy&#8221; und &#8220;Sleep When I&#8217;m Dead&#8221; k&ouml;nnte dieser Song trotzdem etwas untergehen, aber die Hoffnung stirbt gerne in Beisein des guten Geschmacks.</p>
<p><b>Eine musikalische &Uuml;berraschung</b> erleben wir mit dem Depri-Gassenhauer &#8220;The Scream&#8221;. K&ouml;nnte man der Meinung sein, dieser Song passt so gar nicht ins Album? Nein, denn immerhin bringt er die Vielfalt zur&uuml;ck und gut gemachte Songs sind bekannterma&szlig;en immer willkommen. Textlich k&ouml;nnte am Anfang die Meinung aufkommen, Robert sollte die Finger von Drogen lassen, damit die Wahrnehmungsst&ouml;rungen aufh&ouml;ren, die er dort durchlebt. Doch auch dieser Eindruck wird wie gewohnt am Ende stiltreu aufgel&ouml;st und zu einem gelungenen Gesamtmachwerk zusammen gef&uuml;gt. Und f&uuml;r Liveg&auml;nger und Liebhaber der &#8220;Robert-Battle&#8221; (Schafft man mehr &#8220;and again and again&#8230;&#8221;&#8216;s als Robert?) k&ouml;nnte sich hier mit dem &#8220;Scream&#8221; eine neue vorher-tief-Luft-holen Sektion ins Konzert schmuggeln.</p>
<p><b>&#8220;It&#8217;s Over&#8221;, der letzte offizielle Track</b> auf &#8220;4:13 Dream&#8221; erdreistet sich doch glatt, musikalisch nochmal fetzig, fast schon rockig um die Ecke zu linsen und kommt damit sogar ohne Pr&uuml;gel davon. Fingerfertig zeigt hier Robert nocheinmal, was Fan schon immer wu&szlig;te: Der Allround-Dilletant kann eine krachige Gitarre auf&#8217;s Parkett schmettern. Als sicherlich zu bem&auml;ngelnder Punkt in diesem Song ist die Schnelligkeit, in dem der Text runtergewuselt wird. Und zwar deshalb, weil man kaum so schnell im Booklet mitlesen kann. Wird man wohl getrost den Song mit voll aufgedrehten Boxen mehrmals h&ouml;ren m&uuml;ssen, so ein Pech aber auch&#8230;</p>
<p>An dieser Stelle sollte sicherlich ein allumfassendes, vielleicht sogar bewertendes Res&uuml;meé folgen, doch ehrlich geschrieben f&auml;llt mir dieses zu schwer. Au&szlig;erdem sollte sich ein pflichtbewu&szlig;ter Rezipient in der Lage sehen, sich nach Kauf und mehrmaligem Durchh&ouml;ren eine eigene Meinung zu bilden.</p>
<p><strong><br />THE CURE &#8220;4:13 Dream&#8221; (Suretone/Geffen/Universal)</strong><br />V&Ouml; 24.10.2008</p>
<p><img style="max-width: 200px;" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2008/11/dream.jpg" /><br /><strong>Tracklist:</strong>
<ol>
<li>Underneath The Stars</li>
<li>The Only One</li>
<li>The Reasons Why</li>
<li>Freakshow</li>
<li>Sirensong</li>
<li>The Real Snow White</li>
<li>The Hungry Ghost</li>
<li>Switch</li>
<li>The Perfect Boy</li>
<li>This. Here And Now. With You</li>
<li>Sleep When I&#8217;m Dead</li>
<li>The Scream</li>
<li>It&#8217;s Over</li>
</ol>
<p><a href="http://www.thecure.com" target="">www.thecure.com</a></p>

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		</item>
		<item>
		<title>Various Artists: Share it. Spread it. Love it.</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/various-artists-share-it-spread-it-love-it/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2007 10:34:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Compilation]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
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		<category><![CDATA[Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>

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		<description><![CDATA[
(Ver)teilen und lieben
Was f&#252;r uns hier Plan B, ist f&#252;r andere schon Wirklichkeit. Seit einiger Zeit sendet Metawelle einen Stream ausschliesslich mit Musik, welche unter Creative Commons lizensiert ist. Aber nicht nur das, auch einen Podcast gibt es und seit dem gestrigen Tag sogar die erste eigene (Download-)Compilation.

Sie hei&#223;t Share it. Spread it. Love it. [...]]]></description>
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<p><strong>(Ver)teilen und lieben</strong></p>
<p><strong><img height="161" alt="SSL Vol 1 - FRONT klein" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2007/08/ssl_vol_1_-_front_klein.jpg" width="161" align="right" />Was f&uuml;r uns hier Plan B</strong>, ist f&uuml;r andere schon Wirklichkeit. Seit einiger Zeit sendet Metawelle einen Stream ausschliesslich mit Musik, welche unter Creative Commons lizensiert ist. Aber nicht nur das, auch einen Podcast gibt es und seit dem gestrigen Tag sogar die <a class="liexternal" href="http://metawelle.net/2007/05/15/ssl-vol-1/">erste eigene (Download-)Compilation</a>.</p>
<blockquote>
<p>Sie hei&szlig;t Share it. Spread it. Love it. und beinhaltet 21 Songs von 21 Bands, die ihre Musik unter einer Creative Commons Lizenz ver&ouml;ffentlicht haben. Der Sampler entstand in Kooperation mit den jeweiligen Bands/K&uuml;nstlern. Eine Auflage von 100 physischen Exemplaren wird von metawelle.net selbst finanziert und in einer Verlosung gegen einen frankierten R&uuml;ckumschlag verschenkt.</p>
</blockquote>
<p><strong>Wer hier jetzt &Auml;hnlichkeiten</strong> zu unserem Kram hier findet, darf die gern so annehmen. Ich find das toll, dass das Thema &#8220;Freie Kultur&#8221; mehr und mehr Beachtung bekommt und viele kleine Projekte sich diesem widmen.</p>
<p><strong>Also nochmal zum Mitschreiben</strong>, man kann die Compilation entweder downloaden oder aber f&uuml;r einen frankierten R&uuml;ckumschlag als CD bekommen. Und wer ganz clever ist und auch zuk&uuml;nftig so tolle Sachen haben m&ouml;chte, der geht r&uuml;ber und spendet noch ein wenig Geld. Und mit The Dots ist sogar wieder eine Band auf diesem Sampler, welche wir hier <a class="liinternal" href="http://www.darkerradio.com/?s=The+Dots">auch schon vorstellten</a>.</p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<p>01. De Nieuwe Vrolijkheid &#8211; John Wayne<br />
02. The Sinister Turns &#8211; I Support Women In Science<br />
03. David Sugar &#8211; Ode To London Transport<br />
04. Jamie Barnes &#8211; Wings On The Line<br />
05. Musetta &#8211; Ophelia&rsquo;s Song<br />
06. Luisa Mandou Um Beijo &#8211; Anselmo<br />
07. Proles On Parade &#8211; Can&rsquo;t stop it<br />
08. The Dots &#8211; Is It You<br />
09. Y.A.M.E. &#8211; Factory Of New Consent<br />
10. Raflesia &#8211; El Camino<br />
11. Le Zero &#8211; Metronome Solitude<br />
12. Blanks &#8211; Pouncer<br />
13. Quant &#8211; Radiatiot Love<br />
14. Chauchat &#8211; Healthy<br />
15. Green Means Love &#8211; El Mago De Los Sue&ntilde;os<br />
16. The Noes Have It &#8211; Fukk Recosialized<br />
17. Tim And Puma Mimi &#8211; Popkiller<br />
18. Hule &#8211; Hivernando<br />
19. Robot Goes Here &#8211; When The Well Runs Dry<br />
20. The Homens &#8211; Uh, Uh, Uuhhh<br />
21. Milhaven &#8211; Clean Room</p>
<p><strong>Link:</strong> <a class="liexternal" href="http://www.metawelle.net">www.metawelle.net</a></p>

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		<title>Nine Inch Nails: Year Zero</title>
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		<pubDate>Mon, 16 Apr 2007 02:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Falk</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Veröffentlichung]]></category>

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Meine G&#252;te war das ein Wirbel um dieses Album, oder besser gesagt ist es immer noch. Erst die USB-Schnitzeljagd mit Songs, Morsezeichen und erscheinenden Bildern im Spektrum der Songs. Auch die CD macht nicht Halt vor Reznors Spielereien, legt man sie noch dunkelgrau in den Player wird man &#252;berrascht sein wenn sich die Schublade wieder [...]]]></description>
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<p><strong><img height="161" alt="NIN-YearZero" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2007/08/nin-yearzero.jpg" width="161" align="right" />Meine G&uuml;te war das ein Wirbel</strong> um dieses Album, oder besser gesagt ist es immer noch. Erst die USB-Schnitzeljagd mit Songs, Morsezeichen und erscheinenden Bildern im Spektrum der Songs. Auch die CD macht nicht Halt vor Reznors Spielereien, legt man sie noch dunkelgrau in den Player wird man &uuml;berrascht sein wenn sich die Schublade wieder &ouml;ffnet. Sowas habe ich, zumindest auf einer CD, auch noch nicht gesehen. Ein Film &uuml;ber Year Zero wurde auch angesprochen. Zudem &uuml;berlegt Mr. Reznor ein Year Zero Pt. II zu bringen.</p>
<p><strong>Aber nun zur&uuml;ck zur Gegenwart</strong>, dem neuen Nine Inch Nails Album, nur zwei Jahre nach dem wunderbaren With Teeth. Wer den Vorg&auml;nger mochte wird auch von diesem Album angetan sein, die sich leise in die NIN Songs eingeschlichene Eing&auml;ngigkeit ist auch hier zu finden. Auch wenn Trent Reznor behauptet, dass er nicht auf klassische Songstrukturen geachtet hat, ja sogar die Refrains waren ihm egal. Es h&auml;tte auch ein Album entstehen k&ouml;nnen in dem es keinen einzigen Refrain gibt.</p>
<p><em>Dies ist zum Gl&uuml;ck dann doch nicht eingetroffen.</em></p>
<p><strong>Year Zero ist ein Konzeptalbum</strong> und thematisiert den Totalitarismus. 2022 ist das Jahr Null und es herrscht die Diktatur von Bibel und Gewalt als Folge von terroristischen Angriffen. Das Ende der Geschichte bleibt offen und l&auml;sst Spielraum f&uuml;r Reznor. Year Zero ist ein Projekt, nicht einfach ein weiteres Nine Inch Nails Album.</p>
<p><strong>Musikalisch bewegt sich</strong> dieses allerdings auf gewohnt hohem Niveau. Wieder etwas experimenteller als With Teeth mit Nummern die bombastisch nach vorn gehen und einen in die Sitze dr&uuml;cken. Reznor geht wieder einen Schritt zum Elektronischen, weniger Gitarren. Zudem runden die ruhigeren und intrumentellen St&uuml;cke das Bild des Albums ab. Sch&ouml;ne Melodien sind genauso Bestandteil des Albums wie die experimentellen Parts.</p>
<p><strong>Als Grund</strong> des schnellen Ver&ouml;ffentlichungszyklus gibt Reznor die Abstinenz von Drogen und Alkohol an, die er seit With Teeth durchzieht. Das l&auml;sst die Hoffnung steigen nicht mehr f&uuml;nf Jahre auf ein NIN Album warten zu m&uuml;ssen.</p>
<p><em>Um das Album voll zu erfassen bedarf es sicherlich noch x Durchg&auml;nge, und das macht Spa&szlig;!</em></p>
<p><font size="0">(Mit freundlicher Genehmigung von <a class="liexternal" title="alternativ-music.org" href="http://www.alternative-music.org/wp/?p=378">Cy/alternativ-music.org</a>)</font></p>
<p><strong>Tracklist:</strong></p>
<ul>
<li>01 Hyperpower!</li>
<li>02 The Beginning Of The End</li>
<li>03 Survivalism</li>
<li>04 The Good Soldier</li>
<li>05 Vessel</li>
<li>06 Me, I&rsquo;m Not</li>
<li>07 Capital G</li>
<li>08 My Violent Heart</li>
<li>09 The Warning</li>
<li>10 God Given</li>
<li>11 Meet Your Master</li>
<li>12 The Greater Good</li>
<li>13 The Great Destroyer</li>
<li>14 Another Version Of The Truth</li>
<li>15 In This Twilight</li>
<li>16 Zero Sum</li>
</ul>
<p><strong>Link:</strong><a class="liexternal" title="Nine Inch Nails Webseite" href="http://www.nin.com">Nine Inch Nails</a></p>

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		<title>Illusion of Light: Ferngesteuert</title>
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		<pubDate>Sun, 15 Apr 2007 09:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Illusion of Light]]></category>
		<category><![CDATA[Remix]]></category>
		<category><![CDATA[Synthpop]]></category>

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		<description><![CDATA[

Das lang herbeigesehnte, neue Illusion of Light &#8211; Album ist da. Beim europaweiten &#8220;Battle of the Bands 2006/2007&#8243; des Szene-Hochglanzmagazins Sonic Seducer erreichten Illusion of Light unter mehr als 1200 Teilnehmern den 9. Platz. Mit gewissen Erwartungen legte ich die CD in den Player.
Und ich h&#246;rte einpr&#228;gsame Refrains, welche auf ein klassisches Arrangement treffen.
Bedrohliche Soundscapes [...]]]></description>
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<p><strong><img height="162" alt="Illusion Of Light - Ferngesteuert" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2007/08/illusionoflight-ferngesteuert.jpg" width="161" align="right" />Das lang herbeigesehnte</strong>, neue Illusion of Light &#8211; Album ist da. Beim europaweiten <em>&#8220;Battle of the Bands 2006/2007&#8243;</em> des Szene-Hochglanzmagazins Sonic Seducer erreichten Illusion of Light unter mehr als 1200 Teilnehmern den 9. Platz. Mit gewissen Erwartungen legte ich die CD in den Player.</p>
<p><em>Und ich h&ouml;rte einpr&auml;gsame Refrains, welche auf ein klassisches Arrangement treffen.</em></p>
<p><strong>Bedrohliche Soundscapes</strong> wurden mit harten, energiegeladenen Beats und auch ruhigeren Passagen verkn&uuml;pft und mit <em>catchy</em> Melodien und Futurpop-Splittern angereichert. Mit einfachen, aber raffiniert angewendeten Mitteln, wei&szlig; man zu &uuml;berzeugen. Illusion of Light haben ihre Nische im Dark-Electro-Dschungel gefunden.</p>
<p><strong>Das Rad wird nicht neu erfunden</strong>. Insbesondere &uuml;berzeuge die beiden Remixe der Songs &#8220;Electronic History&#8221; und &#8220;Licht und W&auml;rme&#8221;. Dem Future-Electro-Jazz-Mix von &#8220;Electronic History&#8221; merkt man an, dass hier ein echter Soundt&uuml;ftler am Werk war. Matthias von <a class="liexternal" title="Nova Spes" href="http://nova-spes.com/">Nova Spes</a> hat hier mal wieder ein produktionstechnisches Meisterwerk hingelegt.</p>
<p><strong>Der Remix</strong> von &#8220;Licht und W&auml;rme&#8221; geremixed von Malte (<a class="liexternal" title="Superikone" href="http://www.superikone.de/">Superikone</a>) k&ouml;nnte auch ein Song von Witt, Wolfsheim &amp; Co. sein. &Uuml;berzeugende deutsche Lyrics mit aufwendigen Sounds und hochwertigen Arrangements. Sehr intensiv aber dennoch radiotauglich. Ein gelungenes Album, keine Frage.</p>
<p><strong>Link:</strong> <a class="liexternal" title="Illusion Of Light" href="http://www.illusion-of-light.com/">Illusion Of Light</a></p>

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		<title>Virtual Victim: Transmission</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Mar 2007 08:10:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>DustDevil</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Dark]]></category>
		<category><![CDATA[Sendung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.darkerradio.com/2007/03/07/virtual-victim-transmission/</guid>
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Wer meine Sendung Newcomers Ball kennt, jeden Montag ab 20Uhr auf Ultra Dark Radio &#38; darkerradio zu h&#246;ren, kennt nat&#252;rlich auch Virtual Victim. Uns wurden schon seit Beginn der Sendung von Chris, Leader von Virtual Victim, Songs zum spielen zur Verf&#252;gung gestellt, Musik die uns und unseren H&#246;rern von Anfang an gefiel. Nun ist es [...]]]></description>
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<p><strong><img height="161" alt="Virtual Victim - Transmission" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2007/08/virtualvictim-transmission.jpg" width="161" align="right" />Wer meine Sendung Newcomers Ball kennt</strong>, jeden Montag ab 20Uhr auf Ultra Dark Radio &amp; darkerradio zu h&ouml;ren, kennt nat&uuml;rlich auch Virtual Victim. Uns wurden schon seit Beginn der Sendung von Chris, Leader von Virtual Victim, Songs zum spielen zur Verf&uuml;gung gestellt, Musik die uns und unseren H&ouml;rern von Anfang an gefiel. Nun ist es endlich soweit, Virtual Victim bringt das erste Album auf den Markt, mit dem Namen Transmission und Ultra Dark Radio spielt nun schon seit ca. 2 Monaten Songs von diesem Album, dank einer wirklich fr&uuml;h erhaltenen Promo, super!</p>
<p><strong><em>&#8220;Transmission&#8221;</em> ist ein wirklich gut</strong> produziertes Werk, da ich den Arbeitsverlauf der meissten Songs von der Demo zum Endprodukt selber mitbekommen habe, kann ich nur sagen, wirklich gute Arbeit, die Songs klingen wirklich sehr <em>satt</em> und der Klang ist ausgeglichen, nicht &uuml;bersteuert wie bei vielen Produkten aus dem elektronischen Bereich. Gesang und Themen der Songs sind gut arrangiert und langweilen nicht, Virtual Victim muss sich in keinster Weise hinter <em>Gr&ouml;&szlig;en der Szene</em> verstecken! Das signen bei Rupal Records hat sich rentiert, w&uuml;rde ich sagen. Mit einer Gesamtspielzeit von knapp 53 Minuten befindet sich das Album in der goldenen Mitte, wo ich pers&ouml;nlich noch ein paar neugemasterte Remixe drauf gehauen h&auml;tte, die man aber immer noch kostenlos laden kann, schaut einfach mal auf der Homepage vorbei. Mit um 12,- Euro kann man das Album als Schn&auml;ppchen bezeichnen, ein guter Preis wenn man sich den Markt einmal anschaut.</p>
<p><strong>Mehr Infos unter:</strong> <a class="liexternal" title="Virtual Victim" href="http://www.virtual-victim.de/"></a><a href="http://www.Virtual-Victim.de">www.Virtual-Victim.de</a></p>
<p>Im Gesamten bekommt das Album von mir 4 Punkte, wenn man von 5 Punkten ausgeht, mein absoulter Lieblingssong und meine Club Empfehlung, der Song &#8220;Schicksal&#8221;.</p>

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		<title>Obscenity Trial: Here And Now</title>
		<link>http://www.darkerradio.com/artikel/cd-kritiken/obscenity-trial-here-and-now/</link>
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		<pubDate>Fri, 17 Nov 2006 15:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Karsten</dc:creator>
				<category><![CDATA[CD-Kritiken]]></category>
		<category><![CDATA[Camouflage]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[In Strict Confidence]]></category>
		<category><![CDATA[New Order]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[VNV Nation]]></category>

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Man nehme einen Essl&#246;ffel VNV Nation, ein wenig Camouflage und eine Prise New Order, bringe diese Mixtur unter st&#228;ndigem R&#252;hren zum kurzen Aufkochen: Obscenity Trial ist servierbereit. &#8220;Here and now&#8221; ist das erste Album von Obscenity Trial, sprich Oliver Wand und Frank Hass. Aufgenommen wurde es von keinem Geringeren als Olaf Wollschl&#228;ger (Produzent von u.a. [...]]]></description>
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<p><strong><img height="161" alt="otrial-hereandnow" src="http://www.darkerradio.com/wp-content/uploads/2007/08/otrial-hereandnow.jpg" width="161" align="right" />Man nehme</strong> einen Essl&ouml;ffel VNV Nation, ein wenig Camouflage und eine Prise New Order, bringe diese Mixtur unter st&auml;ndigem R&uuml;hren zum kurzen Aufkochen: Obscenity Trial ist servierbereit. <em>&ldquo;Here and now&rdquo;</em> ist das erste Album von Obscenity Trial, sprich Oliver Wand und Frank Hass. Aufgenommen wurde es von keinem Geringeren als Olaf Wollschl&auml;ger (Produzent von u.a. Melotron, In Strict Confidence u.a.).</p>
<p><em>Das Resultat d&uuml;rfte jedem Electro &#8211; Insider wohl klar sein:</em></p>
<p><strong>Treibende Drumprogrammierung</strong>, jagen atomsph&auml;rische Vocals. Man merkt, das Oliver eine ausgebildete Stimme besitzt. Er unterstreicht mit seiner Stimme den teilweise sph&auml;rischen, melancholischen Charakter der Songs. Insbesondere der Song <em>&#8220;Here and now&#8221;</em>, zu dem auch <a class="liexternal" href="http://www.clipfish.de/player.php?videoid=MzY3NDF8MQ%3D%3D">ein Video</a> gedreht wurde, &uuml;berzeugt. Oder anders gesagt: Es wurde das Electropop-Rad nicht neu erfunden, aber weiterentwickelt, intensiviert und optimiert.</p>
<p><strong>Fast alle Tracks</strong> bleiben im Ohr bzw. Ged&auml;chtnis h&auml;ngen. Elf durchweg tanzbare, mitunter hypnotisch, eindringliche St&uuml;cke mit Ohrwurmcharakter + drei Remixe. Von Obscenity Trial wird man noch viel h&ouml;ren.</p>
<p>Weitere Anspieltipps: <em>&#8220;Afraid&#8221;</em>, <em>&#8220;Silence&#8221;</em> &#8211; der melancholischen Herbsthymne und <em>&#8220;Never too Late&#8221;</em>.</p>
<p>(Infacted Recordings/Soulfood)</p>
<p><a class="liexternal" href="http://www.otrial.de">http://www.otrial.de</a><br />
<a class="liexternal" href="http://www.myspace.com/obscenitytrial">http://www.myspace.com/obscenitytrial</a></p>

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