M-DNA

“Shameless self-promotion” hat, neben einer Selbstbeweihräucherung oftmals auch etwas Positives: Man zeigt dem Einen oder Anderen etwas, das er bisher vielleicht übersehen hat. Möglicherweise zeigt dieser Blogeintrag euch, was euch bisher entgangen ist…

Genauer gesagt, ist dies hier ein kleiner Blog-Eintrag in mehr oder minder eigener Sache.

Als ich mir im September meine allererste Gitarre kaufte, trug ich sie, zusammen mit einem kleinen Amp hoch erhobenen Hauptes nach Hause, um ca. 20 Minuten später festzustellen “Mh… so einfach ist das doch nicht”.

Wie meinem Blog über The Nightchild zu entnehmen ist, pflege ich einen mittlerweile sehr engen, freundschaftlichen Kontakt zu dem Herrn Alexey “Nightchild A.” Nikitchenko. Genauer gesagt, fing alles an, als ich ihm vorschlug, seinen Bands ein hübsches Facebook-Profil einzurichten, da ich bei Myspace mittlerweile sogut wie gänzlich inaktiv bin.

Nach kurzer Zeit stellte ich fest, dass meine neue ukrainische Bekanntschaft sogar einigermaßen der deutschen Sprache mächtig ist und prompt kamen wir auf die grandiose Idee, dass er von mir etwas Nachhilfe in Deutsch bekommt, ich dafür im Gegenzug etwas Gitarrenunterricht.

Es dauerte nicht lange, da hatte ich mein erstes Riff “erfunden”, was nach kurzem Hören von Alexey als “klingt irgendwie desperate” betitelt wurde. Nach einigem Hin und Her beschlossen wir, pünktlich zur Jahreswende, am 01.01.2011 ein kleines Projekt ins Leben zu rufen, das nach kurzer Zeit den Namen M-DNA (M-Dot Nightchild A.) erhielt.

Nun ist mittlerweile ein ganzer Monat vergangen, der für M-DNA sehr sehr erfolgreich verlief, denn die ersten beiden Tracks sind nun fertig und bereits einer kleinen Schar an Hörern vorgestellt worden.

M-DNA bewegen sich stilistisch bisher querbeet durch das Genre Gothic, ohne einen direkten Weg einzuschlagen und dies soll auch weitestgehenst beibehalten werden. Mit “Desperate” als Debut-Single bewegten wir uns stark in die Richtung des Deathrocks, mit “Little Shop of Horrors” wird es eher etwas spooky, gar etwas obskur.

In Zukunft wird es sicherlich einige weitere Stücke zu hören geben, die sich mal mehr, mal weniger hart, düster, obskur, skurill, strange oder böse anhören werden.

Ziele des Ganzen Projektes M-DNA gibt es eigentlich nur 3. Grundlegend beschreiten wir beide dabei die Wege der “collaboration”, was uns neue Erfahrungen einbringt. Das weitere Ziel, eher ein persönliches Ziel meinerseits ist, mehr Training im Umgang mit der Gitarre zu bekommen, um unser drittes und gleichzeitig wichtigstes Ziel weiter zu verfolgen: Entertainment!Cause we’re nothing without the listeners!

Bisher haben wir einiges an positivem Feedback erhalten, jedoch keinerlei konstruktive Kritik. Wer also meint, wie ich, selbsternannter Musikkritiker zu sein, darf seinen Senf gern an uns richten, wir freuen uns über jegliches Feedback!

In diesem Sinne wünsche ich euch viel Spaß beim Probehören… Rock on!

Facebook: http://www.facebook.com/pages/M-D-N-A/177905012225087

Reverbnation: http://www.reverbnation.com/mdna

last.fm: http://www.lastfm.de/music/M-DNA

Myspace: http://myspace.com/m-dna