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Was läuft da eigentlich…?

22. September 2006 | Von Falk | Kategorie: Anekdoten | 79 mal aufgerufen

…wenn ihr nicht sendet für ein Jingle…

fragts das Eine oder auch Zweite mal und hier mal nur kurz angerissen (eventuell kann die Stimme ja dann selbst was dazu kommentieren). Der Jingle ist eine Zusammenarbeit von Torsch mit sONiC und meines Wissens irgendwann 2004 entstanden. Bis dahin war es halt immer so, das beim Wechsel des Sendenden oftmals der Stream einfach abriss oder halt nach Sendeschluss nur noch Stille war. Womit wir allerdings nie gerechnet hätten, das man sich den wirklich dann eine ganze Nacht anhört - ist wahr, solls wirklich geben ;) Und eben fragte es wieder

Ich find den Offline-Soundtrack so cool, kriegt man den irgendwoher zum Downloaden oder muss man sich den rippen?

Und da man bei uns seltenst etwas *muss*, gibts den jetzt hier auch zum Anhören und Downloaden.


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2 Kommentare
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  1. TOOOOORRRRSCHHHHHH!!! ;-)
    Ad Astra

  2. Jau, der Jingle…

    Es war draußen kuschelig kühl, die Nacht war bereits über uns herein gebrochen und der Legende nach wurde auch bereits das ein oder andere nicht-jugendfreie Getränk vernichtet.

    Meine Wenigkeit hatte sich mit der letzten Flasche Absinth, welche aus dem Urlaub importiert wurde (habe sogar brav Zoll bezahlt :-) ) bewaffnet und der Abend vermittelte den Anschein eines unschuldigen Studenten-Haben-Bereits-Wochenende Dienstages.

    Dann trudelte eine Arbeitsanweisung via ICQ vom sONIC ein, ich möge mir doch mal bitte irgendeinen Text ausdenken und ins Mikro sprechen, damit wir einen Pausenfüller haben.

    Tja…Ich bin ja ein verhinderter Songwriter, Autor und Freizeit-Lyriker in Personalunion und deshalb musste ersteinmal für eine adequate Schreibatmosphäre gesorgt werden.
    Ich könnte das jetzt, wie es der ein oder andere nach dieser vorausgeworfenen Selbstbeweihräucherung wohl verlangen würde, ausschmücken, was dies wohl bedeuten würde.

    Aber schlicht die Wahrheit formulierend muss ich gestehen, dass ich mir lediglich bei einem Nachbarn eine Flasche Wein geliehen habe und aus meinem Zauberschrank meine alte Glücksmusepfeife reaktivierte.
    Zuzüglich des zum Günter-Grass-Schnurrbart umfunktionierten, blondierten Haaransatzteilchens war das Ambiente geschaffen, um ein epochales Meisterwerk zu verfassen.

    Dumm nur, dass kurz nach Öffnung der Weinflasche meine damalige Freundin anrief und fragte, wo ich denn bliebe, da wir ja schließlich popp**, äh einen romantischen Abend verleben wollten.

    Ergo blieb mir nicht viel Zeit.
    Mikro an, im Aufnahmegerät auf den roten Button gedrückt und losgelabert.
    Das Ganze dann noch einmal, weil ich dilletanterweise vergessen hatte, das Mikro anzuschalten und *tataa* fertig war mein Text.

    Schnell an den sONIC geschickt und losgefahren.

    Als ich dann ziemlich entspannt und frisch geduscht wieder bei mir war, bimmelte mein Postfach und dort befand sich dann das Werk, das ihr oben hören könnt.

    Ich bin heute noch voller Bewunderung für den sONIC, denn mir ist immer noch unbegreiflich, wie man meinen Schwachsinn zu einem Werk mit Sinn umfunktionieren konnte und das alleine mit der Kraft der Musik.

    So oder so ähnlich hat es sich damals zugetragen ;-)

    Grütze aus der Mütze
    Torge